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/ Argentina
Das Ziel steht fest: Aufstieg zum Base Camp „Confluencia“ des Aconcagua, mit 6962 m dem höchsten Berg der westlichen Hemisphäre. Unseren ursprünglichen Plan im Base Camp zu übernachten hatten wir verworfen. Zum einen, weil wir kein Zelt auftreiben konnten und zum anderen, weil dafür einen erhöhte Gebühr von 130 Dollar pro Person fällig werden würde. Das war uns definitiv zu viel. Wir mussten also am selben Tag auf- und wieder absteigen. Der Parkplatz ist leicht über die Routa 7 zu erreichen. Der Anfang der Wanderung ist nicht schwierig, aber nach 30 Minuten wird der Weg steiler, steiniger und staubiger. Und auch, weil wir die Höhe nicht gewohnt waren, anstrengender. Die Weg führt durch ein wunderschönes Tal voller roter Felsen und hoher Berge. Den schneebedeckten Aconcagua hat man dabei immer vor Augen. Insgesamt dauerte unsere Wanderung 6 Stunden und wir waren sicher auch wegen der Sonne fix und fertig 😄
An einer Hängebrücke trafen wir auf einen Bergführer und einen französischen Fotografen, der mit einer alten Kamera Fotos der Landschaft machte. Er folgte dabei einer Route, die ein deutscher Maler vor über 100 Jahren schon gemacht und die Landschaft auf Gemälden festgehalten hatte. Die Fotos werden in der Zeitschrift von Air France erscheinen.
Im Basis Lager ist zu dieser Jahreszeit nicht mehr viel los und die stationären Zelte sind bereits abgebrochen.
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