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/ (Nik)kattor erobern Madeira
7. Tag Madeira - „Nordküstenweg“
Wir wurden heute früh wieder von unserem „Chauffeur“ eingesammelt und zum Startpunkt der Tour nach Larano gebracht. Der Weg verlief stetig an der Steilküste entlang. Es war erstaunlich zu sehen, an welchen Stellen trotzdem Ackerbau betrieben wurde. Und die Ernte erst! Kaum vorzustellen. Es gab immer wieder schöne Weitblicke zu bestaunen.
Irgendwann ging es dann über einen Pass landeinwärts weiter. Hier trafen wir wieder auf eine Levada, der wir folgten. Die Gegend sah recht erbärmlich aus und die Behausungen erinnerten uns an Zigeunersiedlungen.
Da es diesmal sogar eine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg gab, nutzten wir diese natürlich. Bei Kaffe unf frischem Orangensaft verschnauften wir etwas. Dann ging es zum letzten Anstieg - zum Pico do Fajo. Von dort hatte man einen tollen Blick auf das Ostkap und den Flughafen.
Danach ging es nur noch abwärts - nach Machico. Hier freuten sich unsere Füße (bei Torsten Hals bis Füße) auf ein kühlendes Bad im Meer. Unser Taxi sammelte uns nun wieder ein und brachte uns zum nächsten Hotel. Zuvor verkosteten wir wieder den lokalen Poncha.
Im Hotel angekommen, genossen wir die letzten Sonnenstrahlen am Hotelpool.
Täglicher Poncha Test: Snack Bar Familia
kräftig, blasse Färbung, präsenter Honiggeschmack, kein frischer Saft (Torsten top, Katrin flop)
Übernachtung: Hotel Solar do Bom Jesus
Wanderung 13,9km, 790Hm
Wir wurden heute früh wieder von unserem „Chauffeur“ eingesammelt und zum Startpunkt der Tour nach Larano gebracht. Der Weg verlief stetig an der Steilküste entlang. Es war erstaunlich zu sehen, an welchen Stellen trotzdem Ackerbau betrieben wurde. Und die Ernte erst! Kaum vorzustellen. Es gab immer wieder schöne Weitblicke zu bestaunen.
Irgendwann ging es dann über einen Pass landeinwärts weiter. Hier trafen wir wieder auf eine Levada, der wir folgten. Die Gegend sah recht erbärmlich aus und die Behausungen erinnerten uns an Zigeunersiedlungen.
Da es diesmal sogar eine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg gab, nutzten wir diese natürlich. Bei Kaffe unf frischem Orangensaft verschnauften wir etwas. Dann ging es zum letzten Anstieg - zum Pico do Fajo. Von dort hatte man einen tollen Blick auf das Ostkap und den Flughafen.
Danach ging es nur noch abwärts - nach Machico. Hier freuten sich unsere Füße (bei Torsten Hals bis Füße) auf ein kühlendes Bad im Meer. Unser Taxi sammelte uns nun wieder ein und brachte uns zum nächsten Hotel. Zuvor verkosteten wir wieder den lokalen Poncha.
Im Hotel angekommen, genossen wir die letzten Sonnenstrahlen am Hotelpool.
Täglicher Poncha Test: Snack Bar Familia
kräftig, blasse Färbung, präsenter Honiggeschmack, kein frischer Saft (Torsten top, Katrin flop)
Übernachtung: Hotel Solar do Bom Jesus
Wanderung 13,9km, 790Hm
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