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/ (Nik)kattor erobern Madeira

Santa Cruz

Portugal, 15. April 2022
Weiter gehts ….
7. Tag Madeira - „Nordküstenweg“
Wir wurden heute früh wieder von unserem „Chauffeur“ eingesammelt und zum Startpunkt der Tour nach Larano gebracht. Der Weg verlief stetig an der Steilküste entlang. Es war erstaunlich zu sehen, an welchen Stellen trotzdem Ackerbau betrieben wurde. Und die Ernte erst! Kaum vorzustellen. Es gab immer wieder schöne Weitblicke zu bestaunen.
Irgendwann ging es dann über einen Pass landeinwärts weiter. Hier trafen wir wieder auf eine Levada, der wir folgten. Die Gegend sah recht erbärmlich aus und die Behausungen erinnerten uns an Zigeunersiedlungen.
Da es diesmal sogar eine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg gab, nutzten wir diese natürlich. Bei Kaffe unf frischem Orangensaft verschnauften wir etwas. Dann ging es zum letzten Anstieg - zum Pico do Fajo. Von dort hatte man einen tollen Blick auf das Ostkap und den Flughafen.
Danach ging es nur noch abwärts - nach Machico. Hier freuten sich unsere Füße (bei Torsten Hals bis Füße) auf ein kühlendes Bad im Meer. Unser Taxi sammelte uns nun wieder ein und brachte uns zum nächsten Hotel. Zuvor verkosteten wir wieder den lokalen Poncha.
Im Hotel angekommen, genossen wir die letzten Sonnenstrahlen am Hotelpool.

Täglicher Poncha Test: Snack Bar Familia
kräftig, blasse Färbung, präsenter Honiggeschmack, kein frischer Saft (Torsten top, Katrin flop)

Übernachtung: Hotel Solar do Bom Jesus
Wanderung 13,9km, 790Hm
Start in Larano
Blick zurück
Auch hier ist Weinbau möglich
Blick voraus
Wieder eine Levada
Auch die steilsten Stellen sind nutzbar
Verpflegung …
…. hier auch
Auf dem Pico do Fajo
Blick zum Flughafen
Machico
Fast geschafft
Strand in Sicht
Füße im Wasser …
… geich Hals bis Fuß im Wasser
Poncha
Entspannung ☀️
Hasis

Santa Cruz

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