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/ (Nik)KatTor -Vanille und Mehr
3. Tag 21.07.2022
Wir haben verschlafen! Eigentlich wollten wir 7:30 Uhr aufstehen. Dann wurde es doch 8:10 Uhr. Aber halt, 2 Stunden Zeitverschiebung, innere Uhr 6:10 Uhr, wir sind viel zu früh aufgewacht!
Nach einem schönen Frühstück am Pool starteten wir unsere erste Tour. Zunächst besuchten wir eine Kaffee Plantage.
Die erste Autofahrregel: Serpentinen zu fahren, muss dem Fahrer Spass machen. Andernfalls wird der Urlaub nicht schön oder man bleibt an der Küste. Die Plantage lag schon etwas höher, so dass die kurvenreiche Anfahrt über eine Stunde dauerte.
Das Gehöft machte einen sehr verarmten Eindruck auf uns. Nur der neue Mercedes-Transporter unter dem Haus deutete darauf hin, dass hier auch Geld verdient wird. Der am Haus angebundene Ochse machte jedenfalls auch einen satten Eindruck. Wir wurden von einem Anwohner auf einen Espresso eingeladen (6 Euro pro Tasse). Auf unsere Frage, wo man diese Köstlichkeit kaufen kann, erwiderte er, nur hier und für 500 EUR das Kilo.
Unsere 2. Station an diesem Tag war eine Wanderung zum Cap Noir. Ein kleiner Rundweg zur Akklimatisierung mit schöner Aussicht auf das Meer und in die Berge.
Zum Schluss fuhren wir ins nahe gelegene Saint Paul, um bei einem Drink den Sonnenuntergang zu genießen.
Was sagt Doretta Dodo: Kaffee gab‘s nur für die Erwachsenen. Bei der Fahrt habe ich einmal in den Rucksack ….
Übernachtung: Saint Gilles les Bains
Wir haben verschlafen! Eigentlich wollten wir 7:30 Uhr aufstehen. Dann wurde es doch 8:10 Uhr. Aber halt, 2 Stunden Zeitverschiebung, innere Uhr 6:10 Uhr, wir sind viel zu früh aufgewacht!
Nach einem schönen Frühstück am Pool starteten wir unsere erste Tour. Zunächst besuchten wir eine Kaffee Plantage.
Die erste Autofahrregel: Serpentinen zu fahren, muss dem Fahrer Spass machen. Andernfalls wird der Urlaub nicht schön oder man bleibt an der Küste. Die Plantage lag schon etwas höher, so dass die kurvenreiche Anfahrt über eine Stunde dauerte.
Das Gehöft machte einen sehr verarmten Eindruck auf uns. Nur der neue Mercedes-Transporter unter dem Haus deutete darauf hin, dass hier auch Geld verdient wird. Der am Haus angebundene Ochse machte jedenfalls auch einen satten Eindruck. Wir wurden von einem Anwohner auf einen Espresso eingeladen (6 Euro pro Tasse). Auf unsere Frage, wo man diese Köstlichkeit kaufen kann, erwiderte er, nur hier und für 500 EUR das Kilo.
Unsere 2. Station an diesem Tag war eine Wanderung zum Cap Noir. Ein kleiner Rundweg zur Akklimatisierung mit schöner Aussicht auf das Meer und in die Berge.
Zum Schluss fuhren wir ins nahe gelegene Saint Paul, um bei einem Drink den Sonnenuntergang zu genießen.
Was sagt Doretta Dodo: Kaffee gab‘s nur für die Erwachsenen. Bei der Fahrt habe ich einmal in den Rucksack ….
Übernachtung: Saint Gilles les Bains
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