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/ (Nik)KatTor -Vanille und Mehr
19. Tag 5.8.2022
Da Plan für heute sieht vor, den Norden und Osten der Insel zu erkunden. Wir starteten am schön gelegenen Sagar-Shiv-Mandir Tempel in Poste Flacq. Dann durchquerten wir die Insel nach Pamplemousses. Die Insel sieht im Binnenland völlig unspektakulär aus. Die Einwohner scheinen verarmt zu sein. Dagegen spricht, dass Mauritius eines der wohlhabendsten Länder Afrikas sein soll.
In Pamplemousses jedenfalls gibt es einen sehr sehenswerten Botanischen Garten und die älteste Kirche des Landes.
By the way, Napoleons geistlicher Beistand hatte es auch bis hierhin geschafft.
Weiter ging es dann die Küste rauf zum Point aux Canonnier. Die Luxushoteldichte ist hier enorm. Nach unserem Geschmack, werden die Strände hier aber unseren hohen Erwartungen (noch) nicht gerecht.
Wir suchten uns eine Badebucht, machten eine Stunde Siesta und verspeisten ein paar Samoussas (kleine gefüllte und frittierte Teigtaschen). Danach fuhren wir weiter zum Cap Malheureux - dem nördlichsten Punkt der Insel. Hier steht in einzigartiger Lage die Kirche Notre-Dame Auxiliatrice. Sie ist sehr beliebt zum Heiraten.
Leider senkte sich die Sonne dann auch schon Richtung Horizont und wir machten uns auf den Heimweg.
Was sagt Doretta Dodo: Der erste Tag der Inselerkundung hat mich noch nicht umgehauen, aber es kommen ja noch ein paar Ausflüge. Es gibt hier zu viele hungrige Hunde.
Da Plan für heute sieht vor, den Norden und Osten der Insel zu erkunden. Wir starteten am schön gelegenen Sagar-Shiv-Mandir Tempel in Poste Flacq. Dann durchquerten wir die Insel nach Pamplemousses. Die Insel sieht im Binnenland völlig unspektakulär aus. Die Einwohner scheinen verarmt zu sein. Dagegen spricht, dass Mauritius eines der wohlhabendsten Länder Afrikas sein soll.
In Pamplemousses jedenfalls gibt es einen sehr sehenswerten Botanischen Garten und die älteste Kirche des Landes.
By the way, Napoleons geistlicher Beistand hatte es auch bis hierhin geschafft.
Weiter ging es dann die Küste rauf zum Point aux Canonnier. Die Luxushoteldichte ist hier enorm. Nach unserem Geschmack, werden die Strände hier aber unseren hohen Erwartungen (noch) nicht gerecht.
Wir suchten uns eine Badebucht, machten eine Stunde Siesta und verspeisten ein paar Samoussas (kleine gefüllte und frittierte Teigtaschen). Danach fuhren wir weiter zum Cap Malheureux - dem nördlichsten Punkt der Insel. Hier steht in einzigartiger Lage die Kirche Notre-Dame Auxiliatrice. Sie ist sehr beliebt zum Heiraten.
Leider senkte sich die Sonne dann auch schon Richtung Horizont und wir machten uns auf den Heimweg.
Was sagt Doretta Dodo: Der erste Tag der Inselerkundung hat mich noch nicht umgehauen, aber es kommen ja noch ein paar Ausflüge. Es gibt hier zu viele hungrige Hunde.
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