( Overview
/ Pauline in Thailand
Woche 4
Unglaublich, nun bin ich schon 3 Wochen in Thailand. Die Zeit rast...
Der Montag war sehr entspannt. Ich bin morgens zur Schule noch einmal hinter Katharina hergefahren, aber am Nachmittag dann schon alleine nach Hause. Nach und nach fühle ich mich immer wohler und fahre sehr gerne mit dem Roller.
Am Nachmittag gönnte ich mir eine Massage. Diesmal wählte ich die Ölmassage und es war richtig toll! Die Frau kannte sich wirklich sehr gut aus und traf genau die verspannten Stellen. Ich hoffe sehr, dass ich nun öfter genau zu dieser Masseurin gehen kann...man weiß nämlich leider nie wer gerade da ist und Zeit hat. Und Anrufen funktioniert aufgrund der Sprachbarriere leider nicht.
Die Woche war unglaublich stressig. Es fehlten einige Volontäre und Lehrer. So habe ich öfter Vertretungen übernommen. Zudem habe ich meine ersten Unterrichtsstunden in Musik gehalten. Und so gab und gibt es viel vorzubereiten. Am Mittwoch fand wieder einmal eine Konferenz vom Lehrervorstand statt. Ich stellte fest, dass es hier Themen gibt, die in Deutschland niemals aufkommen würde. Zum Beispiel wurde stark über den Kleidungsstil diskutiert. Thai-Lehrer müssen lange Kleidung und geschlossene Schuhe tragen. Das wird bei uns nicht ganz so streng genommen -bisher. Mal sehen ob sich daran etwas ändert. Ich hoffe nicht. Freitagabend war ich mit Anja und Benita in der berühmten "Eakkanakkitchen" essen - das Stammlokal der Volontäre, was auch Butze genannt wird. Es war wirklich ausgesprochen lecker!
Ein richtig tolles Wochenende in Lampang
Am Samstagmorgen ging es für mich und Hagen (einen weiteren Praktikanten der CDSC) nach Lampang. Wir fuhren schon früh am Morgen los. Nach ca. 1 Stunde Busfahrt waren wir in Lampang und konnten auch direkt in unser Hotel einchecken. Und schon starteten wir unsere Stadterkundung. Wir entdeckten zahlreiche Läden in denen Stoffe und traditionelle Kleidung verkauft wurden, sahen die für Lampang typisch bunten Kutschen, Holzhäuser und viiiele Tempel. Zum Mittagessen gönnten wir uns eine lange Pause in einer Pizzeria. Ja, hier ist so etwas wirklich eine "Gönnung", da Pizza verhältnismäßig teuer ist. Wir wollten jedoch einmal im Kühlen sitzen und bedenkenlos ohne Maske sein können. (Durch den Smog laufen wir draußen nur mit Masken). Wir entdeckten einen schönen Park in dem Frauen thaiändische Tänze aufführten und besuchten das Stadtmuseum. Der Eintritt war kostenlos und es war richtig modern gemacht. Nach einer verzweifelten und tatsächlich erfolglosen Suche nach Sehenswürdigkeiten die auf der Stadtkarte aufgeführt waren, entschieden wir uns noch einen Thai-Tee zu trinken und besuchten anschließend den Nachtmarkt. Es war suuuuper lecker. Insbesondere der Avocadosmoothie und die Kokoswaffel.
Am Sonntag standen wir wieder sehr früh auf, um hoffentlich eine Möglichkeit zu finden, zum Wat Chaloem Phra Kiat zu kommen - einer Berglandschaft auf der sich eine Tempelanlage und viele weiße Hütchen auf den Bergspitzen befinden. Tatsächlich fanden wir am Busbahnhof einen Taxifahrer der bereit war uns dort hin und zurück zu fahren. Wir waren circa 1 1/2 Stunden unterwegs, da sein Auto schon etwas älter war. Er parkte etwas weiter unten am Berg. Hier konnten wir schon einmal den Wat Phraphutthabat ansehen. Die Anlage war sehr gepflegt, im Grünen, mit toller Aussicht und noch kaum Touristen am Morgen. Einfach traumhaft!
Anschließend kauften wir uns ein Ticket für die Fahrt mit einem Truck auf den Berg. Dank meines Thaiführerscheins konnte ich nachweisen, dass ich "Einheimische" bin und zahlte nur 100 THB, statt wie Hagen 280 THB (für Ausländer). Schon etwas crazy. Tatsächlich brachte uns der Truck jedoch nicht bin auf die Spitze und so bestiegen wir eeeeeewig viele Stufen und waren nach circa 30 min. auf dem Berg. Die Anlage war sehr beeindruckend. Leider fehlte uns dank des Smogs jedoch die Sicht auf die umliegende Landschaft. Das war echt sehr sehr schade. Nach dem Abstieg und der Abfahrt mit dem Truck fragte uns der Taxifahrer, ob wir noch zum Wasserfall fahren wollen. Da es (wie immer) sehr warm war, sagten wir nicht nein...
So fuhren wir zum Chae-Son-Nationalpark. Schon auf der Fahrt dorthin konnte man überall Körbchen mit Eiern kaufen, was uns sehr verwunderte. Auch unser Fahrer kauften einen riesigen Korb- mindestens 40 Eier. Dort angekommen, stellten wir fest, dass die Anlage sehr groß ist und erfuhren, warum jeder mit seinen Eierkörbchen umherlief... Im Park gibt es heiße Quellen mit 70 Grad heißem Wasser. Die Einheimischen treffen sich hier, um Eier zu "kochen", zu picknicken und zu baden. Wir erkundeten die "Hot Springs", kauften uns eine Kokosnuss und entspannten eine kurze Zeit am Wasserfall - endlich eine kleine Abkühlung.
Am Abend - zurück in Lampang Stadt - besuchten wir noch einmal den Nachtmarkt. Ich probierte Sesambällchen und endlich einmal Sticky-Reis mit Mango.
Am Abend fielen wir unglaublich müde ins Bett. Der Tag war wirklich extrem anstrengend aber extrem cool!
Am Montagmorgen fuhren wir schon um halb 7 mit dem Zug zurück nach Chiang Mai. Aufgrund der Verspätung des Zuges konnte ich sogar noch frühstücken und kaufte mir bei einer lieben Omi frittierte Teigbällchen, die sie vor Ort selbst backte. Die Zugfahrt war tatsächlich nicht sooo krass aufregend wir vorausgesagt. Vielleicht sollten wir nächstes Mal die 3. statt der 2. Klasse wählen. Die Blicke auf die Natur waren aber tatsächlich richtig klasse! Eine weitere Zufahrt steht auf meiner To-Do List, um dann auch einmal die Berge in der Ferne sehen zu können. Vielleicht sogar noch einmal nach Lampang, denn die Stadt ist echt schön und wir haben nicht alles geschafft zu erkunden.
Woche 5
Diese Woche habe ich tatsächlich nicht so viel spannendes zu erzählen. Am Montag packte ich meine Sachen vom Wochenendtrip aus und machte den Haushalt und die Schulvorbereitungen für die Woche. In der Schule habe ich Musikstunden selbst gehalten und auch immermal Vertretungen übernommen. Mir macht das Unterrichten Spaß, jedoch finde ich es oft ganz schön anstrengend. Man muss erst einmal in die Routinen der Klassen rein kommen und auch für sich selbst lernen wie man mit einer ganzen Klasse agiert und was einem wichtig ist. Umso dankbarer bin ich für die Reflektionsgespräche nach den selbst gehaltenen Stunden. Es ist wirklich sehr hilfreich noch einmal mit einem Lehrer darüber ins Gespräch zu kommen.
Am Mittwoch war ich abends mit zum Spieleabend der Lehrer in der Butze. Am Freitag war ich mit Anja und ihrem Kumpel (er kommt auch aus Erfurt und besucht sie gerade) bei Judys Kitchen essen und anschließend bei Anne und Hauke zum Spieleabend (die beiden teilen sich eine Vollzeitstelle und unterrichten die 4. Klasse, in der ich sehr oft bin). Ansonsten habe ich viel Uni und Schule vorbereitet und war oft einkaufen. Irgendwie gibt es nicht überall das was man möchte und da ich sowieso gerne auf den Markt gehe (dort gibt es so leckere frittierte Banane und Süßkartoffel) und natürlich auch in den Big C (dort gibt es tolle Smoothies), stört es mich nicht auch mehrmals die Woche einzukaufen. Und da ich diese Woche irgendwie ganz schön schlapp war, habe ich mir dieses Wochenende bewusst Zeit genommen, um mich auszuruhen und ganz in Ruhe die kommende Woche vorzubereiten. Am Montag hat Katharina Geburtstag. Leider werde ich jedoch keine Zeit zum Mitfeiern haben. Erst habe ich 6 Stunden Schule, von denen ich 3 selbst halte. Am Nachmittag habe ich von 15 bis 21 Uhr online Uni....
Umso mehr freue ich mich, dass Fabi ab Freitag in Thailand sein wird und gleichzeitig auch die Ferien beginnen. Und auf dem Wetterbericht steht Regen...es wäre so ein Traum!
Woche 6
Nach dem entspannten Wochenende bin ich gleich viel energievoller in die neue Woche gestartet und habe den Hammertag Montag richtig gut "überstanden". Schon am Morgen hat es geregnet und ist über Tag mal etwas kühler geblieben. Das war sehr angenehm. Die Luftwerte sind jedoch leider nur minimal besser geworden. Meine drei Unterrichtsstunden haben sehr gut geklappt. In Musik haben die Kids sehr motiviert zu ihrem Komponist im PC-Raum recherchiert und eine Steckbrief ausgefüllt. In Kunst habe ich mir überlegt Collagen-Vögel aus Naturmaterialien legen zu lassen. Eigentlich war es sehr schlecht, dass es ausgerechnet an diesem Tag regnete...zudem hatte uns Calvin vergessen gehabt. Er sollte die Vögel für das Jahrbuch fotografieren. Am Ende ist jedoch alles gut geworden. Zu Hause hatte ich dann 6 Stunden Onlineseminare von der Uni. Die waren entgegen meiner Erwartung jedoch suuuper angenehm und interessant. Danach konnte ich sogar noch an Katharinas Geburtstag teilnehmen.
Ansonsten habe ich diese Woche einen Nachmittag die Kinder von der Klassenlehrerin meiner Praktikumsklasse betreut. Die Beiden waren echt sehr problemlos. Ich habe an meinen ersten Elterngesprächen teilgenommen und meine erste selbst erstellte Musikarbeit mit den Kids geschrieben.
Am Freitag bin ich etwas eher von der Schule gegangen, um Fabi vom Flughafen abzuholen.
Unglaublich, nun bin ich schon 3 Wochen in Thailand. Die Zeit rast...
Der Montag war sehr entspannt. Ich bin morgens zur Schule noch einmal hinter Katharina hergefahren, aber am Nachmittag dann schon alleine nach Hause. Nach und nach fühle ich mich immer wohler und fahre sehr gerne mit dem Roller.
Am Nachmittag gönnte ich mir eine Massage. Diesmal wählte ich die Ölmassage und es war richtig toll! Die Frau kannte sich wirklich sehr gut aus und traf genau die verspannten Stellen. Ich hoffe sehr, dass ich nun öfter genau zu dieser Masseurin gehen kann...man weiß nämlich leider nie wer gerade da ist und Zeit hat. Und Anrufen funktioniert aufgrund der Sprachbarriere leider nicht.
Die Woche war unglaublich stressig. Es fehlten einige Volontäre und Lehrer. So habe ich öfter Vertretungen übernommen. Zudem habe ich meine ersten Unterrichtsstunden in Musik gehalten. Und so gab und gibt es viel vorzubereiten. Am Mittwoch fand wieder einmal eine Konferenz vom Lehrervorstand statt. Ich stellte fest, dass es hier Themen gibt, die in Deutschland niemals aufkommen würde. Zum Beispiel wurde stark über den Kleidungsstil diskutiert. Thai-Lehrer müssen lange Kleidung und geschlossene Schuhe tragen. Das wird bei uns nicht ganz so streng genommen -bisher. Mal sehen ob sich daran etwas ändert. Ich hoffe nicht. Freitagabend war ich mit Anja und Benita in der berühmten "Eakkanakkitchen" essen - das Stammlokal der Volontäre, was auch Butze genannt wird. Es war wirklich ausgesprochen lecker!
Ein richtig tolles Wochenende in Lampang
Am Samstagmorgen ging es für mich und Hagen (einen weiteren Praktikanten der CDSC) nach Lampang. Wir fuhren schon früh am Morgen los. Nach ca. 1 Stunde Busfahrt waren wir in Lampang und konnten auch direkt in unser Hotel einchecken. Und schon starteten wir unsere Stadterkundung. Wir entdeckten zahlreiche Läden in denen Stoffe und traditionelle Kleidung verkauft wurden, sahen die für Lampang typisch bunten Kutschen, Holzhäuser und viiiele Tempel. Zum Mittagessen gönnten wir uns eine lange Pause in einer Pizzeria. Ja, hier ist so etwas wirklich eine "Gönnung", da Pizza verhältnismäßig teuer ist. Wir wollten jedoch einmal im Kühlen sitzen und bedenkenlos ohne Maske sein können. (Durch den Smog laufen wir draußen nur mit Masken). Wir entdeckten einen schönen Park in dem Frauen thaiändische Tänze aufführten und besuchten das Stadtmuseum. Der Eintritt war kostenlos und es war richtig modern gemacht. Nach einer verzweifelten und tatsächlich erfolglosen Suche nach Sehenswürdigkeiten die auf der Stadtkarte aufgeführt waren, entschieden wir uns noch einen Thai-Tee zu trinken und besuchten anschließend den Nachtmarkt. Es war suuuuper lecker. Insbesondere der Avocadosmoothie und die Kokoswaffel.
Am Sonntag standen wir wieder sehr früh auf, um hoffentlich eine Möglichkeit zu finden, zum Wat Chaloem Phra Kiat zu kommen - einer Berglandschaft auf der sich eine Tempelanlage und viele weiße Hütchen auf den Bergspitzen befinden. Tatsächlich fanden wir am Busbahnhof einen Taxifahrer der bereit war uns dort hin und zurück zu fahren. Wir waren circa 1 1/2 Stunden unterwegs, da sein Auto schon etwas älter war. Er parkte etwas weiter unten am Berg. Hier konnten wir schon einmal den Wat Phraphutthabat ansehen. Die Anlage war sehr gepflegt, im Grünen, mit toller Aussicht und noch kaum Touristen am Morgen. Einfach traumhaft!
Anschließend kauften wir uns ein Ticket für die Fahrt mit einem Truck auf den Berg. Dank meines Thaiführerscheins konnte ich nachweisen, dass ich "Einheimische" bin und zahlte nur 100 THB, statt wie Hagen 280 THB (für Ausländer). Schon etwas crazy. Tatsächlich brachte uns der Truck jedoch nicht bin auf die Spitze und so bestiegen wir eeeeeewig viele Stufen und waren nach circa 30 min. auf dem Berg. Die Anlage war sehr beeindruckend. Leider fehlte uns dank des Smogs jedoch die Sicht auf die umliegende Landschaft. Das war echt sehr sehr schade. Nach dem Abstieg und der Abfahrt mit dem Truck fragte uns der Taxifahrer, ob wir noch zum Wasserfall fahren wollen. Da es (wie immer) sehr warm war, sagten wir nicht nein...
So fuhren wir zum Chae-Son-Nationalpark. Schon auf der Fahrt dorthin konnte man überall Körbchen mit Eiern kaufen, was uns sehr verwunderte. Auch unser Fahrer kauften einen riesigen Korb- mindestens 40 Eier. Dort angekommen, stellten wir fest, dass die Anlage sehr groß ist und erfuhren, warum jeder mit seinen Eierkörbchen umherlief... Im Park gibt es heiße Quellen mit 70 Grad heißem Wasser. Die Einheimischen treffen sich hier, um Eier zu "kochen", zu picknicken und zu baden. Wir erkundeten die "Hot Springs", kauften uns eine Kokosnuss und entspannten eine kurze Zeit am Wasserfall - endlich eine kleine Abkühlung.
Am Abend - zurück in Lampang Stadt - besuchten wir noch einmal den Nachtmarkt. Ich probierte Sesambällchen und endlich einmal Sticky-Reis mit Mango.
Am Abend fielen wir unglaublich müde ins Bett. Der Tag war wirklich extrem anstrengend aber extrem cool!
Am Montagmorgen fuhren wir schon um halb 7 mit dem Zug zurück nach Chiang Mai. Aufgrund der Verspätung des Zuges konnte ich sogar noch frühstücken und kaufte mir bei einer lieben Omi frittierte Teigbällchen, die sie vor Ort selbst backte. Die Zugfahrt war tatsächlich nicht sooo krass aufregend wir vorausgesagt. Vielleicht sollten wir nächstes Mal die 3. statt der 2. Klasse wählen. Die Blicke auf die Natur waren aber tatsächlich richtig klasse! Eine weitere Zufahrt steht auf meiner To-Do List, um dann auch einmal die Berge in der Ferne sehen zu können. Vielleicht sogar noch einmal nach Lampang, denn die Stadt ist echt schön und wir haben nicht alles geschafft zu erkunden.
Woche 5
Diese Woche habe ich tatsächlich nicht so viel spannendes zu erzählen. Am Montag packte ich meine Sachen vom Wochenendtrip aus und machte den Haushalt und die Schulvorbereitungen für die Woche. In der Schule habe ich Musikstunden selbst gehalten und auch immermal Vertretungen übernommen. Mir macht das Unterrichten Spaß, jedoch finde ich es oft ganz schön anstrengend. Man muss erst einmal in die Routinen der Klassen rein kommen und auch für sich selbst lernen wie man mit einer ganzen Klasse agiert und was einem wichtig ist. Umso dankbarer bin ich für die Reflektionsgespräche nach den selbst gehaltenen Stunden. Es ist wirklich sehr hilfreich noch einmal mit einem Lehrer darüber ins Gespräch zu kommen.
Am Mittwoch war ich abends mit zum Spieleabend der Lehrer in der Butze. Am Freitag war ich mit Anja und ihrem Kumpel (er kommt auch aus Erfurt und besucht sie gerade) bei Judys Kitchen essen und anschließend bei Anne und Hauke zum Spieleabend (die beiden teilen sich eine Vollzeitstelle und unterrichten die 4. Klasse, in der ich sehr oft bin). Ansonsten habe ich viel Uni und Schule vorbereitet und war oft einkaufen. Irgendwie gibt es nicht überall das was man möchte und da ich sowieso gerne auf den Markt gehe (dort gibt es so leckere frittierte Banane und Süßkartoffel) und natürlich auch in den Big C (dort gibt es tolle Smoothies), stört es mich nicht auch mehrmals die Woche einzukaufen. Und da ich diese Woche irgendwie ganz schön schlapp war, habe ich mir dieses Wochenende bewusst Zeit genommen, um mich auszuruhen und ganz in Ruhe die kommende Woche vorzubereiten. Am Montag hat Katharina Geburtstag. Leider werde ich jedoch keine Zeit zum Mitfeiern haben. Erst habe ich 6 Stunden Schule, von denen ich 3 selbst halte. Am Nachmittag habe ich von 15 bis 21 Uhr online Uni....
Umso mehr freue ich mich, dass Fabi ab Freitag in Thailand sein wird und gleichzeitig auch die Ferien beginnen. Und auf dem Wetterbericht steht Regen...es wäre so ein Traum!
Woche 6
Nach dem entspannten Wochenende bin ich gleich viel energievoller in die neue Woche gestartet und habe den Hammertag Montag richtig gut "überstanden". Schon am Morgen hat es geregnet und ist über Tag mal etwas kühler geblieben. Das war sehr angenehm. Die Luftwerte sind jedoch leider nur minimal besser geworden. Meine drei Unterrichtsstunden haben sehr gut geklappt. In Musik haben die Kids sehr motiviert zu ihrem Komponist im PC-Raum recherchiert und eine Steckbrief ausgefüllt. In Kunst habe ich mir überlegt Collagen-Vögel aus Naturmaterialien legen zu lassen. Eigentlich war es sehr schlecht, dass es ausgerechnet an diesem Tag regnete...zudem hatte uns Calvin vergessen gehabt. Er sollte die Vögel für das Jahrbuch fotografieren. Am Ende ist jedoch alles gut geworden. Zu Hause hatte ich dann 6 Stunden Onlineseminare von der Uni. Die waren entgegen meiner Erwartung jedoch suuuper angenehm und interessant. Danach konnte ich sogar noch an Katharinas Geburtstag teilnehmen.
Ansonsten habe ich diese Woche einen Nachmittag die Kinder von der Klassenlehrerin meiner Praktikumsklasse betreut. Die Beiden waren echt sehr problemlos. Ich habe an meinen ersten Elterngesprächen teilgenommen und meine erste selbst erstellte Musikarbeit mit den Kids geschrieben.
Am Freitag bin ich etwas eher von der Schule gegangen, um Fabi vom Flughafen abzuholen.
Die Smogwerte sind extrem krass…von der Sonne ist meistens nur noch eine rote Kugel über. Hoffentlich ist es schnell vorbei…🥺
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