( Overview
/ Pauline in Thailand
Woche 21 - Gili Air 🏝️
Und ich landete auf einer sehr kleinen Insel mitten im Indischen Ozean…
Die Insel kann man in 1 1/2 Stunden zu Fuß umrunden. Es gibt keine Autos, lediglich ein paar wenige Elektroroller und viele Fahrräder und Pferdekutschen. Man findet ein paar kleine Shops und ganz viele süße Restaurants. Meine Unterkunft ist das H2O Hostel. Hier habe ich eine kleine „Hütte“ mit einem Bad unter freiem Himmel (aber Sichtschutz), was echt super cool ist. So kann ich abends beim Duschen die Sterne sehen. ✨
Ich genieße die Zeit hier sooo sehr. Schon am ersten Abend lernte ich Kasia (eine Polin) kennen. Mit ihr verbrachte ich den ersten Abend in einem Strandrestaurant. Ich aß frischen Tunfisch und wir schauten den Sonnenuntergang an. Atemberaubend schön 🧡 Außerdem spielte ein wirklich toller Musiker und so waren wir sehr lange dort.
An meinem 1. richtigen Tag besuchte ich morgens die Yoga Session in meinem Hostel, machte einen Bummel durch das „Zentrum“ und ging im Meer baden.
An meinem 2. Tag nahm ich an einem Makramee-Workshop teil, besuchte gemeinsam mit Kasia das Mamas Kitchen Restaurant und aß zum ersten Mal „unreife“ Jackfruit, die als Fleischersatz genutzt wird. Es hat mich aber nicht überzeugt. Anschließend gönnte ich mir eine Massage hier im Spa des Hostels und ging im Meer baden. Ich ging schnorcheln und sah unglaublich viele wunderschöne Fische in allen Farben und Größen. Selbst die Korallen sind unglaublich schön. Es gibt lila, aber auch blaue, gelbe, rote oder braune Korallen. Die Unterwasserwelt ist wirklich atemberaubend schön und man muss wirklich nicht weit hinaus schwimmen um viel zu sehen. Am Abend besuchte ich den Yogakurs und traf mich mit Kasia bei Mamas Pizza. Es war ein echter schöner Abend und ich aß seit langer Zeit mal wieder Eis 🍦.
Tag 3 begann ich mit einem Yoga Vinjasa Flow hier im H2o. Zum Frühstück gönnte ich mir eine Mango Bowl und lag dann bis zum nächsten Yoga Flow (Yin Yoga) am Abend am Strand. Es ist so schön hier - so unglaublich entspannt und ruhig. Man kommt sich auch gar nicht komisch vor viel alleine zu machen, da hier so viele Menschen alleine unterwegs sind. Und wenn man mag kann man sich immer mit jemandem verabreden oder jemanden ansprechen.
Abends aß ich mit Kasia in „Loc Down Kitchen“.
Am Tag 4 wachte ich Punkt 6:28 auf. So beeilte ich mich und konnte den Sonnenaufgang ansehen und im menschenleeren Meer baden ☀️ Nach dem Frühstück entspannte ich am Pool und machte mich dann auf zu einem Spaziergang zur anderen Seite der Insel. Dort gönnte ich mir spontan eine Massage und ging anschließend im Flavornesia ein Curry zum Mittag essen. Ich ging schnorcheln und besuchte den Yin-Yang-Yoga Kurs. An meinem letzten Abend aß ich noch einmal den Tunfisch in dem Strandrestaurant, wo ich am ersten Abend war. Dadurch, dass an diesem Tag ein muslimischer Feiertag war, war es jedoch sehr ruhig. Viele Restaurants waren geschlossen.
An meinem letzten Morgen auf der Insel stand ich extra früh auf, um nochmal schnorcheln zu gehen. Ich wollte so gerne mal eine Schildkröte im Meer sehen-wovon sooo viele erzählten. Leider habe ich letztendlich keine entdecken können. Vielleicht hätte ich dafür wirklich eine Schnorcheltour buchen müssen. 🐢
Nach dem Baden nutzte ich die Chance noch ein letztes Mal den Yoga Kurs zu besuchen. Dann ging es schon zur Fähre.
Es war eine echt schöne Zeit auf Gili Air. Perfekt zum entspannen, Sonne und Meer uuuund (jetzt werden manche wieder schmunzeln) natürlich das indonesische Essen genießen. Tatsächlich habe ich das wirklich sehr für mich entdeckt, da es oft aus vielen verschiedenen Sachen besteht, die auf dem Teller um den Reis gruppiert werden. Es ist meist weniger fettig als Thai-Essen und es gibt viiiiel leckeren Fisch 🐟🍤
Und ich landete auf einer sehr kleinen Insel mitten im Indischen Ozean…
Die Insel kann man in 1 1/2 Stunden zu Fuß umrunden. Es gibt keine Autos, lediglich ein paar wenige Elektroroller und viele Fahrräder und Pferdekutschen. Man findet ein paar kleine Shops und ganz viele süße Restaurants. Meine Unterkunft ist das H2O Hostel. Hier habe ich eine kleine „Hütte“ mit einem Bad unter freiem Himmel (aber Sichtschutz), was echt super cool ist. So kann ich abends beim Duschen die Sterne sehen. ✨
Ich genieße die Zeit hier sooo sehr. Schon am ersten Abend lernte ich Kasia (eine Polin) kennen. Mit ihr verbrachte ich den ersten Abend in einem Strandrestaurant. Ich aß frischen Tunfisch und wir schauten den Sonnenuntergang an. Atemberaubend schön 🧡 Außerdem spielte ein wirklich toller Musiker und so waren wir sehr lange dort.
An meinem 1. richtigen Tag besuchte ich morgens die Yoga Session in meinem Hostel, machte einen Bummel durch das „Zentrum“ und ging im Meer baden.
An meinem 2. Tag nahm ich an einem Makramee-Workshop teil, besuchte gemeinsam mit Kasia das Mamas Kitchen Restaurant und aß zum ersten Mal „unreife“ Jackfruit, die als Fleischersatz genutzt wird. Es hat mich aber nicht überzeugt. Anschließend gönnte ich mir eine Massage hier im Spa des Hostels und ging im Meer baden. Ich ging schnorcheln und sah unglaublich viele wunderschöne Fische in allen Farben und Größen. Selbst die Korallen sind unglaublich schön. Es gibt lila, aber auch blaue, gelbe, rote oder braune Korallen. Die Unterwasserwelt ist wirklich atemberaubend schön und man muss wirklich nicht weit hinaus schwimmen um viel zu sehen. Am Abend besuchte ich den Yogakurs und traf mich mit Kasia bei Mamas Pizza. Es war ein echter schöner Abend und ich aß seit langer Zeit mal wieder Eis 🍦.
Tag 3 begann ich mit einem Yoga Vinjasa Flow hier im H2o. Zum Frühstück gönnte ich mir eine Mango Bowl und lag dann bis zum nächsten Yoga Flow (Yin Yoga) am Abend am Strand. Es ist so schön hier - so unglaublich entspannt und ruhig. Man kommt sich auch gar nicht komisch vor viel alleine zu machen, da hier so viele Menschen alleine unterwegs sind. Und wenn man mag kann man sich immer mit jemandem verabreden oder jemanden ansprechen.
Abends aß ich mit Kasia in „Loc Down Kitchen“.
Am Tag 4 wachte ich Punkt 6:28 auf. So beeilte ich mich und konnte den Sonnenaufgang ansehen und im menschenleeren Meer baden ☀️ Nach dem Frühstück entspannte ich am Pool und machte mich dann auf zu einem Spaziergang zur anderen Seite der Insel. Dort gönnte ich mir spontan eine Massage und ging anschließend im Flavornesia ein Curry zum Mittag essen. Ich ging schnorcheln und besuchte den Yin-Yang-Yoga Kurs. An meinem letzten Abend aß ich noch einmal den Tunfisch in dem Strandrestaurant, wo ich am ersten Abend war. Dadurch, dass an diesem Tag ein muslimischer Feiertag war, war es jedoch sehr ruhig. Viele Restaurants waren geschlossen.
An meinem letzten Morgen auf der Insel stand ich extra früh auf, um nochmal schnorcheln zu gehen. Ich wollte so gerne mal eine Schildkröte im Meer sehen-wovon sooo viele erzählten. Leider habe ich letztendlich keine entdecken können. Vielleicht hätte ich dafür wirklich eine Schnorcheltour buchen müssen. 🐢
Nach dem Baden nutzte ich die Chance noch ein letztes Mal den Yoga Kurs zu besuchen. Dann ging es schon zur Fähre.
Es war eine echt schöne Zeit auf Gili Air. Perfekt zum entspannen, Sonne und Meer uuuund (jetzt werden manche wieder schmunzeln) natürlich das indonesische Essen genießen. Tatsächlich habe ich das wirklich sehr für mich entdeckt, da es oft aus vielen verschiedenen Sachen besteht, die auf dem Teller um den Reis gruppiert werden. Es ist meist weniger fettig als Thai-Essen und es gibt viiiiel leckeren Fisch 🐟🍤
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