( Overview
/ Botswana-Namibia-Südafrika
Nach einer windigen Nacht und einem prächtigen Sonnenaufgang verlassen wir kurz vor 7 Uhr Kubu Island. Unser heutiges Ziel ist das gut 450 km entfernte Maun. Zuerst über Sand- und Geröllpisten, später auf einer guten Asphaltstrasse fahren wir Kilometer um Kilometer durch karge und einsame Landschaften. Am Strassenrand „weiden“ Kühe und Ziegen oder auch Esel und Pferde. Obwohl es kaum Verkehr hat, muss man sich in Acht nehmen, da immer wieder plötzlich Tiere die Strasse queren.
Armseelige Hütten und Unterstände tauchen in der öden und trockenen Umgebung auf. Da seit zwei Tagen unser Kühlschrank nicht mehr funktioniert, freuen wir uns, als wir in einem kleinen Dörfchen einen Laden mit gekühltem Wasser finden. Bis Maun sollte dies die letzte Gelegenheit bleiben.
Und dann schlossen wir im Niemandsland auch noch Bekanntschaft mit der Botswanischen Polizei. Pascal hatte ein Stoppschild missachtet (weit und breit war kein Fahrzeug zu sehen). Wir wurden von der Polizei angehalten. 1000 Pula Busse wollten sie. (ca. 70 Fr.) Der freundliche Polizist 😉 gab uns dann einen Discount und wir bezahlten nur 300 Pula (ca. 20 Fr.).
Endlich in Maun angekommen, fuhren wir zu einem Ableger unserer Vermietstation, welche wir nur dank GPS-Daten fanden. Diese stellten fest, dass auch die Batterie für den Kühlschrank defekt war und ersetzen diese.
Nun haben wir uns auf einem schönen Campingplatz ausserhalb von Maun eingerichtet. An der Bar geniessen wir ein kühles Bier.
Armseelige Hütten und Unterstände tauchen in der öden und trockenen Umgebung auf. Da seit zwei Tagen unser Kühlschrank nicht mehr funktioniert, freuen wir uns, als wir in einem kleinen Dörfchen einen Laden mit gekühltem Wasser finden. Bis Maun sollte dies die letzte Gelegenheit bleiben.
Und dann schlossen wir im Niemandsland auch noch Bekanntschaft mit der Botswanischen Polizei. Pascal hatte ein Stoppschild missachtet (weit und breit war kein Fahrzeug zu sehen). Wir wurden von der Polizei angehalten. 1000 Pula Busse wollten sie. (ca. 70 Fr.) Der freundliche Polizist 😉 gab uns dann einen Discount und wir bezahlten nur 300 Pula (ca. 20 Fr.).
Endlich in Maun angekommen, fuhren wir zu einem Ableger unserer Vermietstation, welche wir nur dank GPS-Daten fanden. Diese stellten fest, dass auch die Batterie für den Kühlschrank defekt war und ersetzen diese.
Nun haben wir uns auf einem schönen Campingplatz ausserhalb von Maun eingerichtet. An der Bar geniessen wir ein kühles Bier.