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/ Mein Reisetagebuch
25.05.2024
Nach einem sonnigen Frühstück am Pool fuhren wir pünktlich um 8:30 Uhr mit dem Bus nach Anopoli. Unsere erster Halt war in einer Töpferei der Familie Kapronakis. Hier konnten wir einen Einblick erhalten in verschiedene Formen des Töpferns und den Menschen bei den einzelnen Arbeitsschritten zuschauen- sehr spannend 🧐. Es gab so viele wunderschöne Sachen zu kaufen. Von Magneten, über Tassen bis hin zu Lampen 💡. Nadine konnte nicht widerstehen und zack war etwas gekauft.
Im Anschluss ging es weiter nach Ano Asites. Hier hielten wir an einem Haus. Die Besitzerin, Irene, empfang uns lautstark mit den Worten: Hallo 🙋🏼♀️ alles gut? 😅. Diese Worte sollten wir noch des Öfteren hören 👂.
Zunächst gab es einen frischen Kräutertee 🍵 mit selbst gebackenen Kecksen, bevor es auf eine Entdeckungstour durch den Ort ging. Wir lernten vieles über die Pfanzen kennen, wie z.B. den Pfeffer- oder Granatapfel 🌳. Im Ort konnten wir einen Eindruck gewinnen, wie die Menschen vor 100 Jahren gelebt haben. Die griechisch Orthodoxe Kirche ⛪️ Heiliger Johannes war mitten im Dorf.
Weiter ging es zu einer Glocken 🔔 Fabrik. Es wurde uns gezeigt, wie aus Metallplatten Glocken 🔔 für Ziegen 🐐 und Schafe 🐑 entstehen. Nun stellte sich ein Hungergefühl ein. Vorbei an blühenden Kaktus 🌵 Feigen ging es etwas bergauf zum Mittagessen. Hier erwartet uns Irene ein zweites Mal. Und wieder wurden wir begrüßt mit den Worten: Hallo 🙋🏼♀️ alles gut? 😅. Wir wurden versorgt mit: Tzaziki, griechisches Bruschetta, Salat mit Oliven 🫒, Ofenkartoffeln, Kotelett und Ofengemüse. Als Nachspeise gab es Obst 🍊 und eine süße Nachspeise aus Teig. Und was darf in Kreta 🇬🇷 nicht fehlen: richtig ✅ RAKI. Diesen gab es in 3 verschiedenen Sorten: Minze, Erdbeere und Honig. Auch durften wir live zuschauen wie Irene Tzatziki und gefüllte Weinblätter in ihrer lauten witzigen Art zubereitete. Auf dem Rückweg hörten wir ein lautes Knallen 💥und vor einer Kirche ⛪️ mit lautem Glockengeläut wurden wir Zeuge eines Trauerzuges. Alle Familienmitglieder liefen dem Sarg ⚰️ im Auto hinterher. Wie sich später herausstellte, war das Knallen eine Tradition trauernder Griechen. Ein 97 jähriger Grieche wurde betrauert. Das war sehr rührend für uns.
Auf der Rückfahrt hielten wir noch an einer Grotte eines ehemaligen Eremiten, der damals 106 Jahre alt wurde. Das heilende Wasser 💦 in der Grotte nahm Regine zu sich. Nadine verzichtete darauf. Abwarten was passiert 😅. Im Hotel angekommen wurde nur noch gechilled, lecker zu Abend gegessen und FCK ⚽️ geschaut.
Nach einem sonnigen Frühstück am Pool fuhren wir pünktlich um 8:30 Uhr mit dem Bus nach Anopoli. Unsere erster Halt war in einer Töpferei der Familie Kapronakis. Hier konnten wir einen Einblick erhalten in verschiedene Formen des Töpferns und den Menschen bei den einzelnen Arbeitsschritten zuschauen- sehr spannend 🧐. Es gab so viele wunderschöne Sachen zu kaufen. Von Magneten, über Tassen bis hin zu Lampen 💡. Nadine konnte nicht widerstehen und zack war etwas gekauft.
Im Anschluss ging es weiter nach Ano Asites. Hier hielten wir an einem Haus. Die Besitzerin, Irene, empfang uns lautstark mit den Worten: Hallo 🙋🏼♀️ alles gut? 😅. Diese Worte sollten wir noch des Öfteren hören 👂.
Zunächst gab es einen frischen Kräutertee 🍵 mit selbst gebackenen Kecksen, bevor es auf eine Entdeckungstour durch den Ort ging. Wir lernten vieles über die Pfanzen kennen, wie z.B. den Pfeffer- oder Granatapfel 🌳. Im Ort konnten wir einen Eindruck gewinnen, wie die Menschen vor 100 Jahren gelebt haben. Die griechisch Orthodoxe Kirche ⛪️ Heiliger Johannes war mitten im Dorf.
Weiter ging es zu einer Glocken 🔔 Fabrik. Es wurde uns gezeigt, wie aus Metallplatten Glocken 🔔 für Ziegen 🐐 und Schafe 🐑 entstehen. Nun stellte sich ein Hungergefühl ein. Vorbei an blühenden Kaktus 🌵 Feigen ging es etwas bergauf zum Mittagessen. Hier erwartet uns Irene ein zweites Mal. Und wieder wurden wir begrüßt mit den Worten: Hallo 🙋🏼♀️ alles gut? 😅. Wir wurden versorgt mit: Tzaziki, griechisches Bruschetta, Salat mit Oliven 🫒, Ofenkartoffeln, Kotelett und Ofengemüse. Als Nachspeise gab es Obst 🍊 und eine süße Nachspeise aus Teig. Und was darf in Kreta 🇬🇷 nicht fehlen: richtig ✅ RAKI. Diesen gab es in 3 verschiedenen Sorten: Minze, Erdbeere und Honig. Auch durften wir live zuschauen wie Irene Tzatziki und gefüllte Weinblätter in ihrer lauten witzigen Art zubereitete. Auf dem Rückweg hörten wir ein lautes Knallen 💥und vor einer Kirche ⛪️ mit lautem Glockengeläut wurden wir Zeuge eines Trauerzuges. Alle Familienmitglieder liefen dem Sarg ⚰️ im Auto hinterher. Wie sich später herausstellte, war das Knallen eine Tradition trauernder Griechen. Ein 97 jähriger Grieche wurde betrauert. Das war sehr rührend für uns.
Auf der Rückfahrt hielten wir noch an einer Grotte eines ehemaligen Eremiten, der damals 106 Jahre alt wurde. Das heilende Wasser 💦 in der Grotte nahm Regine zu sich. Nadine verzichtete darauf. Abwarten was passiert 😅. Im Hotel angekommen wurde nur noch gechilled, lecker zu Abend gegessen und FCK ⚽️ geschaut.
Victamos- Liebeskraut. Dieses haben damals die Männer auf dem Berg gepflückt und ihrem Schwarm geschenkt- als Zeichen ihrer Liebe 🧡
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