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/ Nikkattor im Inkaland
2.Tag
Lima empfing uns mit Nebel. Soll wohl typisch sein für diese Jahreszeit. Allerdings wurde es dann doch noch ein perfekter Sonnentag, was wohl wieder untypisch sein soll.
Am Flughafen wurden wir von Jessica, unserer peruanischen Reiseleiterin, abgeholt. Zunächst stand ein gemeinsames Mittagessen auf dem Plan. Lima ist mit 12 Mio Einwohnern eine umerwartet große Stadt. Wie in so vielen nicht europäischen Städten hat man den Eindruck, hier wäre gerade ein Tornado durchgeflogen. In der Tat gibt es hier wohl alle 20 Jahre ein ziemlich starkes Erdbeben.
Wir sind übrigens 11 Leute in unserer Reisegruppe (aus Österreich, der Schweiz und Berlin). Alle scheinen ganz in Ordnung zu sein.
Nach dem Essen, bei uns gabs gerillten Fisch und Ceviche, führte uns Ernesto durch die Innenstadt.
Auffällig war die hohe Polizeipräsenz. Am 28.7. wird hier der Unabhängigkeitstag gefeiert. Außerdem finden bald Präsidentschaftswahlen statt und da hat man wohl etwas Angst vor den Bürgern.
Übrigens muss hier deshalb jeder eine Staatsfahne aus dem Fenster hängen 🇵🇪, sonst gibt es hohe Geldstrafen. Vielleicht eine Anregung für unsere Leitkulturdebatte ;- )
Um 17:00 waren wir dann im Hotel. Zur Begrüßung gab es einen Pisco Sour. Ein übrigens sehr, sehr, sehr leckeres Getränk, das hier 1920 erfunden wurde.
Pisco Sour Contest:
Hotel Britania 8/10 (noch kein Vergleich)
Lamal:Ist noch etwas verunsichert, da er mit Abstand der Kleinste in der Gruppe ist. Vielleicht taut er etwas auf, wenn er die ersten Verwandten trifft.
Lima empfing uns mit Nebel. Soll wohl typisch sein für diese Jahreszeit. Allerdings wurde es dann doch noch ein perfekter Sonnentag, was wohl wieder untypisch sein soll.
Am Flughafen wurden wir von Jessica, unserer peruanischen Reiseleiterin, abgeholt. Zunächst stand ein gemeinsames Mittagessen auf dem Plan. Lima ist mit 12 Mio Einwohnern eine umerwartet große Stadt. Wie in so vielen nicht europäischen Städten hat man den Eindruck, hier wäre gerade ein Tornado durchgeflogen. In der Tat gibt es hier wohl alle 20 Jahre ein ziemlich starkes Erdbeben.
Wir sind übrigens 11 Leute in unserer Reisegruppe (aus Österreich, der Schweiz und Berlin). Alle scheinen ganz in Ordnung zu sein.
Nach dem Essen, bei uns gabs gerillten Fisch und Ceviche, führte uns Ernesto durch die Innenstadt.
Auffällig war die hohe Polizeipräsenz. Am 28.7. wird hier der Unabhängigkeitstag gefeiert. Außerdem finden bald Präsidentschaftswahlen statt und da hat man wohl etwas Angst vor den Bürgern.
Übrigens muss hier deshalb jeder eine Staatsfahne aus dem Fenster hängen 🇵🇪, sonst gibt es hohe Geldstrafen. Vielleicht eine Anregung für unsere Leitkulturdebatte ;- )
Um 17:00 waren wir dann im Hotel. Zur Begrüßung gab es einen Pisco Sour. Ein übrigens sehr, sehr, sehr leckeres Getränk, das hier 1920 erfunden wurde.
Pisco Sour Contest:
Hotel Britania 8/10 (noch kein Vergleich)
Lamal:Ist noch etwas verunsichert, da er mit Abstand der Kleinste in der Gruppe ist. Vielleicht taut er etwas auf, wenn er die ersten Verwandten trifft.
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