( Overview
/ Nikkattor im Inkaland
4.Tag
Die Sandskifahrer feierten die Nacht durch. Dennoch klingelte der Wecker unbarmherzig um 6:00 Uhr. Urlaub!! Nach einem ganz ordentlichen Frühstück fuhren wir weiter auf der TransAm mach Süden.
Unterwegs hielten wir an einer Kakteen- und einer Baumwollplantage. Die Kakteen waren mit weißen Läusen überzogen.
Die produzieren einen roten Saft, mit dem dann die Wolle gefärbt wird.
Unser erstes Ziel war das Museum von Maria Reiche. Sie hatte 50 Jahre lang ziemlich einsam die Nazca Linien erforscht.
Sie soll mit dem Besen versucht haben, die Linien wieder zu säubern. Sie schien schon etwas speziell gewesen zu sein, wird hier aber sehr verehrt.
Als nächstes hielten wir an einem Aussichtsturm, von dem man die ersten 3 Figuren bewundern konnte: einen Baum, die Echse, den Hände/Frosch.
Danach ging es weiter zum Nazca Airport. Die Tickets für den Flug waren zwar bezahlt, aber irgendwie hielten noch mal alle die Hand auf, bevor es dann los ging. Erst saßen wir 30 Minuten rum und dann überschlugen sich die Ereignisse. Jetzt musste alles sehr schnell gehen. Pässe wurden noch einmal kontrolliert, wozu auch immer, der Körperscanner piepte wie verrückt, weil es keine Rolle spielte, mit was man durchging.Zum Schluss mussten wir auch noch zum Flugzeug rennen, damit der Zeitplan eingehalten wurde.
Gott, ist so eine Chesna klein. Das Wetter meinte es gut mit uns. An das merkwürdige Gefühl beim Kurvenfliegen, und davon gab es reichlich, gewöhnte man sich bald. Die Sicht auf die Nazca Linien war dann grandios. Katrin, als Leichteste von uns, musste ganz hinten sitzen (vor Flugbeginn mussten nämlich alle auf die Waage). Ihr ging es nicht ganz so gut dabei.
Wir überflogen über 16 Figuren. Nach 45 Minuten hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen - und waren auch etwas froh, das Abenteuer überstanden zu haben.
Am Abend organisierte Jessi (unsere Reiseleiterin) einen Tisch in einem Spezialitätenrestaurant für die Gruppe.
Was uns angenehm auffällt ist, dass Jessi und der Fahrer immer mit dabei sind.
Pisco Sour Contest:
Bar in Nazca 9/10 (die Barfrau hatte Spaß, der Drink war ausgewogen, weicher Schaum 👍)
Lamal
War etwa angesäuert. Nicht eine Linie von seiner Spezies.
Die Sandskifahrer feierten die Nacht durch. Dennoch klingelte der Wecker unbarmherzig um 6:00 Uhr. Urlaub!! Nach einem ganz ordentlichen Frühstück fuhren wir weiter auf der TransAm mach Süden.
Unterwegs hielten wir an einer Kakteen- und einer Baumwollplantage. Die Kakteen waren mit weißen Läusen überzogen.
Die produzieren einen roten Saft, mit dem dann die Wolle gefärbt wird.
Unser erstes Ziel war das Museum von Maria Reiche. Sie hatte 50 Jahre lang ziemlich einsam die Nazca Linien erforscht.
Sie soll mit dem Besen versucht haben, die Linien wieder zu säubern. Sie schien schon etwas speziell gewesen zu sein, wird hier aber sehr verehrt.
Als nächstes hielten wir an einem Aussichtsturm, von dem man die ersten 3 Figuren bewundern konnte: einen Baum, die Echse, den Hände/Frosch.
Danach ging es weiter zum Nazca Airport. Die Tickets für den Flug waren zwar bezahlt, aber irgendwie hielten noch mal alle die Hand auf, bevor es dann los ging. Erst saßen wir 30 Minuten rum und dann überschlugen sich die Ereignisse. Jetzt musste alles sehr schnell gehen. Pässe wurden noch einmal kontrolliert, wozu auch immer, der Körperscanner piepte wie verrückt, weil es keine Rolle spielte, mit was man durchging.Zum Schluss mussten wir auch noch zum Flugzeug rennen, damit der Zeitplan eingehalten wurde.
Gott, ist so eine Chesna klein. Das Wetter meinte es gut mit uns. An das merkwürdige Gefühl beim Kurvenfliegen, und davon gab es reichlich, gewöhnte man sich bald. Die Sicht auf die Nazca Linien war dann grandios. Katrin, als Leichteste von uns, musste ganz hinten sitzen (vor Flugbeginn mussten nämlich alle auf die Waage). Ihr ging es nicht ganz so gut dabei.
Wir überflogen über 16 Figuren. Nach 45 Minuten hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen - und waren auch etwas froh, das Abenteuer überstanden zu haben.
Am Abend organisierte Jessi (unsere Reiseleiterin) einen Tisch in einem Spezialitätenrestaurant für die Gruppe.
Was uns angenehm auffällt ist, dass Jessi und der Fahrer immer mit dabei sind.
Pisco Sour Contest:
Bar in Nazca 9/10 (die Barfrau hatte Spaß, der Drink war ausgewogen, weicher Schaum 👍)
Lamal
War etwa angesäuert. Nicht eine Linie von seiner Spezies.
Log in with Facebook