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/ Nikkattor im Inkaland
18. Tag
Heute ist der Tag, an dem wir Peru verlassen. Wir umrundeten noch 3 Stunden den Titicacasee und genossen die schönen Aussichten. An der Grenze zu Bolivien wechselten wir den Bus und mussten uns leider auch von unserer lieben Yessi (Reiseleiterin) verabschieden. Unser neuer Reiseleiter heißt René und ist natürlich Bolivianer. Wir fuhren weiter Richtung Süden und erreichten die Ausläufer von La Paz (Stadtteil El Alto) um 14:30Uhr. Hier auf 4061 hm stiegen wir in die Seilbahn um, die uns nach unten in den Stadtkessel von La Paz brachte. Das Seilbahnnetz hier besteht im Moment aus 10 Linien, die zusammen das größte,städtische Seilbahnprojekt der Welt (30 km) bilden. Keine U-Bahn oder Straßenbahn könnte diese Höhenunterschiede (1200 Hm) überwinden.
Bolivien ist sehr arm und das merkt man schon an der Grenze. Die Straßen sind schlecht, die Häuser noch erbärmlicher als in Peru. Verkehrsregeln? Fehlanzeige! Diesel und Benzin sind billig aber Mangelware. An jeder Tankstelle bilden sich lange Schlangen mit LKWs und verstopfen die Straßen. Dazu kommen Prozessionen, Paraden und Demonstrationen.
Am Abend spazierten wir mit René noch etwas durch das Zentrum. Insbesondere der Hexenmarkt ist berühmt. Hier kaufen die Aymaras ein, was sie für ihre Riten und Gebräuche so benötigen. Es gab bemalte Zuckerfiguren, heiliges Holz, Lamaembryos getrocknet oder junge mit Fell und andere nicht so ersichtliche Dinge. Das Ganze wird dann vor bestimmten Ereignissen verbrannt um Pachamama (Mutter Erde) zu gewinnen.
Zum Glück müssen wir auch hier nicht auf unseren geliebten Pisco Sour verzichten. Auch das Bier ist hier trinkbar (frühere deutschen Brauerei) und mit 2,5-4€ für 0,62l durchaus günstig.
Pisco Sour Contest:
5/10 es fehlte die Zitrone, zum Vortag milder
Lamal
Leckte den ganzen Tag sein Fell.
Heute ist der Tag, an dem wir Peru verlassen. Wir umrundeten noch 3 Stunden den Titicacasee und genossen die schönen Aussichten. An der Grenze zu Bolivien wechselten wir den Bus und mussten uns leider auch von unserer lieben Yessi (Reiseleiterin) verabschieden. Unser neuer Reiseleiter heißt René und ist natürlich Bolivianer. Wir fuhren weiter Richtung Süden und erreichten die Ausläufer von La Paz (Stadtteil El Alto) um 14:30Uhr. Hier auf 4061 hm stiegen wir in die Seilbahn um, die uns nach unten in den Stadtkessel von La Paz brachte. Das Seilbahnnetz hier besteht im Moment aus 10 Linien, die zusammen das größte,städtische Seilbahnprojekt der Welt (30 km) bilden. Keine U-Bahn oder Straßenbahn könnte diese Höhenunterschiede (1200 Hm) überwinden.
Bolivien ist sehr arm und das merkt man schon an der Grenze. Die Straßen sind schlecht, die Häuser noch erbärmlicher als in Peru. Verkehrsregeln? Fehlanzeige! Diesel und Benzin sind billig aber Mangelware. An jeder Tankstelle bilden sich lange Schlangen mit LKWs und verstopfen die Straßen. Dazu kommen Prozessionen, Paraden und Demonstrationen.
Am Abend spazierten wir mit René noch etwas durch das Zentrum. Insbesondere der Hexenmarkt ist berühmt. Hier kaufen die Aymaras ein, was sie für ihre Riten und Gebräuche so benötigen. Es gab bemalte Zuckerfiguren, heiliges Holz, Lamaembryos getrocknet oder junge mit Fell und andere nicht so ersichtliche Dinge. Das Ganze wird dann vor bestimmten Ereignissen verbrannt um Pachamama (Mutter Erde) zu gewinnen.
Zum Glück müssen wir auch hier nicht auf unseren geliebten Pisco Sour verzichten. Auch das Bier ist hier trinkbar (frühere deutschen Brauerei) und mit 2,5-4€ für 0,62l durchaus günstig.
Pisco Sour Contest:
5/10 es fehlte die Zitrone, zum Vortag milder
Lamal
Leckte den ganzen Tag sein Fell.
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