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/ Nikkattor im Inkaland
22. Tag
Die Nacht war sehr kurz. Wir startete um 5:00 Uhr ohne Frühstück und es war eiskalt. Leider schaffte es auch die Jeepheizung nicht, für annehmbare Temperaturen zu sorgen. Bei unserer Ankunft am ausgesprochen schön gelegenen Frühstücksplatz, waren wir komplett durchgefroren. Die Füße schmerzten vor Kälte 🥶 🥶 🥶 , ein eisiger Wind wehte einem um die Ohren. Dieser Zustand sollte sich den ganzen Tag auch nicht wesentlich verbessern. Jede Station war ein Kampf gegen die Kälte.
Die Aussichten dafür aber atemberaubend. Von unserem Frühstücksplatz aus konnten wir einen wunderbaren Blick auf eine Lagune werfen, auf der gerade eine Kolonie Flamingos aus der Kältestarre erwachte. Wer sich raus traute, konnte ganz nah herangehen.
Weiter ging die Fahrt zur roten Lagune. Hier erhalten die Flamingos ihre rötliche Färbung, da im Wasser viele rote Mineralien und Algen vorhanden sind, die die Flamingos gerne fressen.
Weiter ging es vorbei an Geysiren, Fumarole und heiße Quellen. Den höchsten Punkt der Fahrt erreichten wir bei 4925 m.
Um 15:00 Uhr überquerten wir die chilenische Grenze. Unser Bus wartete schon.
Jetzt ging es erstmal 2000 Hm runter zu unserem Hostel in San Pedro de Atacama. Die Temperaturen waren hier viel angenehmer und so konnten wir endlich auftauen.
Das Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant war lecker und der Pisco Traditionale hervorragend.
Eine Heizung im Zimmer und die heiße Dusche waren purer Luxus.
Pisco Sour Contest:
Es hieß zwar Pisco Traditional kommt aber in die Wertung 9/10 (das Eiweiß fehlte und das Glas war zu klein)
Lamal
Als er Pisco Sour hörte, war Lamal wieder da.
Die Nacht war sehr kurz. Wir startete um 5:00 Uhr ohne Frühstück und es war eiskalt. Leider schaffte es auch die Jeepheizung nicht, für annehmbare Temperaturen zu sorgen. Bei unserer Ankunft am ausgesprochen schön gelegenen Frühstücksplatz, waren wir komplett durchgefroren. Die Füße schmerzten vor Kälte 🥶 🥶 🥶 , ein eisiger Wind wehte einem um die Ohren. Dieser Zustand sollte sich den ganzen Tag auch nicht wesentlich verbessern. Jede Station war ein Kampf gegen die Kälte.
Die Aussichten dafür aber atemberaubend. Von unserem Frühstücksplatz aus konnten wir einen wunderbaren Blick auf eine Lagune werfen, auf der gerade eine Kolonie Flamingos aus der Kältestarre erwachte. Wer sich raus traute, konnte ganz nah herangehen.
Weiter ging die Fahrt zur roten Lagune. Hier erhalten die Flamingos ihre rötliche Färbung, da im Wasser viele rote Mineralien und Algen vorhanden sind, die die Flamingos gerne fressen.
Weiter ging es vorbei an Geysiren, Fumarole und heiße Quellen. Den höchsten Punkt der Fahrt erreichten wir bei 4925 m.
Um 15:00 Uhr überquerten wir die chilenische Grenze. Unser Bus wartete schon.
Jetzt ging es erstmal 2000 Hm runter zu unserem Hostel in San Pedro de Atacama. Die Temperaturen waren hier viel angenehmer und so konnten wir endlich auftauen.
Das Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant war lecker und der Pisco Traditionale hervorragend.
Eine Heizung im Zimmer und die heiße Dusche waren purer Luxus.
Pisco Sour Contest:
Es hieß zwar Pisco Traditional kommt aber in die Wertung 9/10 (das Eiweiß fehlte und das Glas war zu klein)
Lamal
Als er Pisco Sour hörte, war Lamal wieder da.
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