( Overview
/ Tansania und Sansibar
Heute machen wir eine Stadttour in Arusha. Erst einmal mussten wir einiges an Schlaf nachholen. Wir haben etwas zehneinhalb Stunden geschlafen. Die Nacht davor war ja etwas kurz. Nach einem kleinen Bad. Im Pool sind wir dann erst mal zum leckeren Frühstück. Um 10:00 Uhr kam dann unser Guide, mit dem wir die Stadt erkunden wollten. Zuerst hat er uns zu einem großen Markt gebracht da gab es ganz viel zu sehen viele Früchte viele Sachen viel Gemüse Klamotten und so weiter der Guide hat uns viel erklärt und uns viele Sachen gezeigt. Die Menschen auf dem Markt haben immer wieder Mambo zu uns gesagt. Was sollte das heißen? Ganz schnell haben wir gelernt. Mambo heißt guten Tag. Wie geht es dir? Darauf sollten wir antworten Poa. Manche von Ihnen haben auch einfach nur Jambo zu uns gesagt, heißt das gleiche die Antwort ist aber Jambo Jambo, besonders lustig war es, wenn wir sie zusätzlich noch nach gutem neuen Nachrichten gefragt haben, habari gani? Dann haben sie uns mit nzuri geantwortet und sich gefreut. In Summe waren das tolle Problem von einem wuseligen Markt, genau das, was du auch sehen wollen und wir hatten sogar Zeit, eine Menge Bilder zu machen. Im Anschluss hat der Gight uns noch zu einem anderen Markt gebracht, bei dem es mehr Klamotten und auch ein bisschen Gemüse gab, beeindruckend, wie viele gebrauchte Klamotten und Schuhe aus Europa dort wieder verkauft werden. Danach hat der Gight uns zu dem Heritage Zentrum gefahren. Das ist ein Ort, an dem es neben einer Kunstgalerie auch ganz viel Souvenirs aus Tansania zu kaufen gibt für uns nicht ganz so spannend. Trotzdem haben wir uns ein paar Läden von innen angeschaut. Nach dem kurzen Aufenthalt dort sind wir mit dem Auto aus der Stadt raus gefahren in ein Wohngebiet drumherum. Es war spannend zu sehen, wie die Menschen außerhalb der Stadt leben und überraschend zu sehen, dass es dort genauso wuselig ist wie in der Stadt auch. Zuletzt waren wir noch mal an einem Markt, wo Riesenmengen Fleisch gebraten wurden. Ich vermute es war gerade Mittagessen auf den Grill lagen, als sie ganze Ziegen, die dort verkauft wurden. Über holprige Straßen fuhren wir einige Ecken ab, bevor es in die Stadt geht. Wir wurden zurück zur Lodge gebracht, wo wir uns ganz kurz ausgeruht haben, um dann aber direkt wieder zu Fuß in die Stadt einzutauchen. Natürlich müssten wir irgendwo an der Straße Streetfood essen und haben ganz lecker Reis mit Hühnchen und Gemüse gegessen. Für in Summe knapp sechs Euro. Dann sind wir zu Fuß weiter, um zu massai Market zu gehen. Dort angekommen mussten wir aber feststellen, dass uns das zu anstrengend ist, weil wir dort in jedem kleinen Laden, den es gab, jemand gestanden hat, der uns zugetextet hat und uns gebeten hat, reinzukommen, um irgendetwas zu kaufen. Nach diesem kurzen Besuch haben wir weiter die Stadt erkundet, die Plätze rund um den Busbahnhof angeschaut. Menschen kennen gelernt und waren beeindruckt, wie viel dort los ist und wie nett uns Menschen immer wieder begrüßt haben. Am Ende scheint Arusha ein einziger großer Markt zu sein. Wir haben uns dann wieder zurück auf den Weg zur Lodge gemacht. Unterwegs haben wir uns noch ein Bier auf zwei gekauft, dass wir jetzt auf der Veranda vertilgen. Kaum sind wir angekommen. Hat der Himmel wieder seine schleusen geöffnet und alles Wasser vom Himmel geworfen Regenzeit eben. Für uns war das nicht schlimm. Wir hatten den ganzen Tag gutes Wetter und jetzt sind wir eh müde genug, um nicht noch mal vor die Tür zu gehen.