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/ Sulawesi 2025
Auf dem Weg zu den Togian Islands – Begegnung mit den Seenomaden
Heute begann mein kleines Abenteuer im Hafen von Ampana. Mit dem öffentlichen Boot machte ich mich auf den Weg zu den Togian Islands – genauer gesagt nach Kambutu, einem kleinen Dorf des Banjar-Volkes, den einstigen Seenomaden.
Früher lebten sie in schwimmenden Häusern und zogen mit ihren Booten über das Meer, doch heute haben sie feste Siedlungen an Land. Trotzdem ist ihre tiefe Verbindung zum Ozean überall spürbar: Sie sind exzellente Taucher, geschickte Fischer und leben nach wie vor mit und vom Meer.
Die Überfahrt mit dem langsamen Boot wurde zu einer Reise der Entschleunigung. Während wir gemächlich durch die Wellen glitten, tauchten plötzlich Delfine auf und begleiteten uns ein Stück, als wollten sie uns willkommen heißen. Immer wieder sprangen kleine fliegende Fische aus dem Wasser und glitten erstaunlich weit durch die Luft – fast so, als wollten auch sie ein Stück des Himmels erobern.
Am frühen Nachmittag erreichte ich schließlich das Resort. Zu meiner Überraschung war ich der einzige Gast. Ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe stellte sich ein – fast so, als hätte ich diesen Ort ganz für mich allein. Ich sprang direkt ins Meer, schwamm eine Runde und ließ mich später vom Farbenspiel des Sonnenuntergangs verzaubern.
Die Togian Islands haben mich schon an meinem ersten Tag verzaubert – eine Mischung aus Naturwunder, Begegnungen mit faszinierenden Menschen und der unvergleichlichen Ruhe des Meeres.
Heute begann mein kleines Abenteuer im Hafen von Ampana. Mit dem öffentlichen Boot machte ich mich auf den Weg zu den Togian Islands – genauer gesagt nach Kambutu, einem kleinen Dorf des Banjar-Volkes, den einstigen Seenomaden.
Früher lebten sie in schwimmenden Häusern und zogen mit ihren Booten über das Meer, doch heute haben sie feste Siedlungen an Land. Trotzdem ist ihre tiefe Verbindung zum Ozean überall spürbar: Sie sind exzellente Taucher, geschickte Fischer und leben nach wie vor mit und vom Meer.
Die Überfahrt mit dem langsamen Boot wurde zu einer Reise der Entschleunigung. Während wir gemächlich durch die Wellen glitten, tauchten plötzlich Delfine auf und begleiteten uns ein Stück, als wollten sie uns willkommen heißen. Immer wieder sprangen kleine fliegende Fische aus dem Wasser und glitten erstaunlich weit durch die Luft – fast so, als wollten auch sie ein Stück des Himmels erobern.
Am frühen Nachmittag erreichte ich schließlich das Resort. Zu meiner Überraschung war ich der einzige Gast. Ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe stellte sich ein – fast so, als hätte ich diesen Ort ganz für mich allein. Ich sprang direkt ins Meer, schwamm eine Runde und ließ mich später vom Farbenspiel des Sonnenuntergangs verzaubern.
Die Togian Islands haben mich schon an meinem ersten Tag verzaubert – eine Mischung aus Naturwunder, Begegnungen mit faszinierenden Menschen und der unvergleichlichen Ruhe des Meeres.
Die Banja sind Seenomaden. Noch heute ist Fischfang für dieses Volk wichtig, auch wenn sie inzwischen sesshaft sind und nicht mehr umherziehen.
Sonnenuntergang auf den Togian Islands.
Die schwere Erreichbarkeit hat dieses Stück Paradies bisher vor dem zerstörerischen Massentourismus bewahrt. Nur wenige reisen 15h im Auto an, um dieses Stück traumhafter Erde zu sehen. Meist eher Backpacker. Oder Menschen die noch unberührte Einsamkeit suchen