( Overview
/ Botswana September 2025
Zurück aus Simbabwe und Sambia sind wir wieder in Botswana, in Kasane haben wir uns eine Frühe Safari gebucht. Wie ihr seht hieß es vor dem Sonnenaufgang „raus aus dem Bett“.
5 Uhr klingelt der Wecker.
Der Chobe-Nationalpark in Botswana wurde 1967 als erster Nationalpark des Landes kurz nach dessen Unabhängigkeit gegründet. Der Park erstreckt sich mit einer Gesamtfläche von rund 10.600 km², im Südwesten grenzt er an den den östlichsten Teil des Moremi Wildparkes.
Der Wildbestand im Chobe ist immens. Von allen Wildreservaten im südlichen Afrika hat es den höchsten Wildbestand. Vor allem die Elefantenpopulation stellt mit über 50.000 Exemplaren eine ernste Gefahr für die Ökologie des Wildparkes dar. Der Park hat eigentlich nur Platz für 25.000 Elefanten.
Vielleicht erinnert ihr euch noch an das "Angebot" von Botswanas Präsident, 20.000 Elefanten nach Deutschland zu schicken. Das sorgt für Schlagzeilen. Doch es offenbart auch eine große Frustration Botswanas mit dem Westen. Durch den Tierschutz führte die Überpopulation zu Schäden im Ökosystem.
Von den Elefanten wieder zu den anderen Tieren. Da es noch etwas kühler war ca. 20 Grad, hatte die Löwen richtig Bock auf Spielen.
Sie rannten herum wie eine Horde junger Katzen und machten ihrer Gattung alle Ehre.
Für uns war es natürlich sehr interessant ihre Beweglichkeit und Schnelligkeit zu beobachten.