( Overview
/ Botswana September 2025
Der Pilanesberg-Nationalpark ist ein Nationalpark in der Provinz Nordwest in Südafrika. Der Park liegt rund um den 1687 Meter hohen, erloschenen Vulkan Pilanesberg. Der Park ist etwa 55.000 Hektar groß.
Der Park wurde im Dezember 1979 eröffnet. Mit der sogenannten Operation Genesis, dem zur damaligen Zeit größten Tierumsiedelungsprogramm der Welt, wurde der Park gegründet. Über 7000 Tiere wurden aus anderen Nationalparks im südlichen Afrika umgesiedelt.
Der erste, der „Big Five“ begrüßte uns schon kurz hinter dem Eingang, er trottete über die Straße und ließ sich von uns nicht stören.
Bevor sich jemand wundert, die Hörner der Nashörner werden gestutzt damit sie für Wilderer uninteressant werden. In Südafrika leben mit Abstand die meisten Nashörner auf diesem Planeten. Dort finden sich knapp 70 Prozent der afrikanischen Bestände, beim Breitmaulnashorn sogar gut 80 Prozent.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden hier die letzten Vertreter des südlichen Breitmaulnashorns gefunden. Weniger als 100 Tiere lebten damals noch. 2012 gab es afrikaweit wieder mehr als 21.000 Tiere. Durch weitere heftig wütende Wilderei gab es 2021 nur noch knapp 16.000 Nashörner.
Das Gnu wird oftmals auch als „Wildebeest“ bezeichnet. Die Gnus sind eine Gattung afrikanischer Antilopen, die in großen Herden leben und zur Gruppe der Kuhantilopen gehören.
Die Impala auch Schwarzfersenantilope genannt, ist eine mittelgroße afrikanische Antilope. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 40 kg (Weibchen) bis 65 kg (Männchen). Sie können auf der Flucht hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu 9 Meter weite Sprünge vollführen.
Der Kampf der Männchen um einen Harem, die beiden Tiere verkeilen die Hörner ineinander und schieben sich vor und zurück, trennen sich wieder und beginnen mit ihrem Schiebekampf wieder von vorne, bis eines der Tiere aufgibt. Blut fließt in der Regel nicht.
Mehrere Krokodil-Arten sind in Südafrika vertreten, am weitaus häufigsten aber ist das Nilkrokodil. Ausgewachsene Tiere haben meist eine Länge von ca. 3 Metern. Das Nilkrokodil kann jedoch bis zu 6 Meter lang werden.
Sie umfassen zwei lebende Arten, das Flusspferd und das Zwergflusspferd. Es sind schwerfällig gebaute Tiere mit einem Gewicht von 1000 bis 2000 kg, die sich von Pflanzen ernähren. Flusspferde können extrem territorial und aggressiv sein. Sie sind die Nummer 1 unter den menschlichen Todesfällen.
Ein Stückchen weiter sahen wir einen Löwen, der sein Rudel beobachtet. Er war leider so faul, das er nicht einmal aufstand.
Das Warzenschwein ist eine in weiten Teilen Afrikas beheimatete Säugetierart aus der Familie der Echten Schweine.
Eigentlich kannten wir sie nur mit erhobenen Schwanz auf der Flucht, dieses aber ließ sich von uns nicht stören.
Der Kaffernbüffel, auch Schwarzbüffel, Afrikanischer Büffel oder Steppenbüffel genannt, ist ein sehr großer Vertreter aus der Familie der Hornträger, welcher in weiten Teilen des östlichen und südlichen Afrikas vorkommt. Er gehört auch zu den „Big Five“.
Nummer 4 der „Big Five“, natürlich der Elefant.
Gewicht: 6.000 kg (Männlich, Erwachsener), 3.000 kg (Weiblich, Erwachsener)
Höhe: 3,2 m (Männlich, Erwachsener, Schulterhöhe), 2,2 – 2,8 m (Weiblich, Erwachsener, Schulterhöhe)
Lebenserwartung: 60 – 70 Jahre
Geschwindigkeit: 40 km/h (Maximum, Rennend)
Dieser putzige Kumpel hatte wohl erfahren dass unsere Tour zu Ende war. Mit allen Mitteln versuchte er uns aufzuhalten. Leider hat jede Safari einen Abschluss, diese war besonders schön.
Die „Tlou Tribal Lodge“ stach uns bei der Suche nach der Nächsten Unterkunft besonders ins Auge. Mit einer Bewertung von 9,9 und Außergewöhnlich, mussten wir dort einfach eine Übernachtung buchen.