( Overview
/ Balkan Roadtrip
Von Kotor aus folgen wir der Straße Nr. 3 weiter, aber nicht nur, dass dies eine der 4 Panoramastrassen von Montenegro ist, sondern auch verdammt eng.
Nachdem unsere Vorräte als auch der Tank wieder aufgefüllt sind, verlassen wir die Buchten und fahren Richtung Gebirge und zwar zum Lovcen Nationalpark.
Der weitere Streckenabschnitt gestaltet sich als recht spannend: 23 Haarnadelkurven führen uns die enge Bergstraße hoch - natürlich mit Gegenverkehr. Dafür werden wir mit einem fantastischen Ausblick über die Buchten belohnt und oben angekommen, erwartet uns eine dicke Regenwolke.
Einen Abstecher machen wir zu dem Mausoleum von dem Dichterfürsten Petar Njegoš, an der Spitze des Jezerski Vrh, dem 2. höchsten Berg in dem Gebirge. Seine Grabstätte hatte sich der Fürst einst selbst rausgesucht allerdings wurde diese im 1. Weltkrieg zerstört. Die aktuelle Grabstätte wurde dann in 70er Jahren hoch oben auf dem Berg gebaut.
Das muss es den Montenegrinern wohl wert gewesen sein, obwohl der Fürst Steuern eingeführt hat.
Danach suchen wir unseren Schlafplatz für die Nacht und freuen uns, endlich wieder frei zu stehen und das Bergpanorama um uns herum zu genießen und zu guter Letzt kommt noch ein sensationeller Sonnenuntergang um die Ecke.
Nachdem unsere Vorräte als auch der Tank wieder aufgefüllt sind, verlassen wir die Buchten und fahren Richtung Gebirge und zwar zum Lovcen Nationalpark.
Der weitere Streckenabschnitt gestaltet sich als recht spannend: 23 Haarnadelkurven führen uns die enge Bergstraße hoch - natürlich mit Gegenverkehr. Dafür werden wir mit einem fantastischen Ausblick über die Buchten belohnt und oben angekommen, erwartet uns eine dicke Regenwolke.
Einen Abstecher machen wir zu dem Mausoleum von dem Dichterfürsten Petar Njegoš, an der Spitze des Jezerski Vrh, dem 2. höchsten Berg in dem Gebirge. Seine Grabstätte hatte sich der Fürst einst selbst rausgesucht allerdings wurde diese im 1. Weltkrieg zerstört. Die aktuelle Grabstätte wurde dann in 70er Jahren hoch oben auf dem Berg gebaut.
Das muss es den Montenegrinern wohl wert gewesen sein, obwohl der Fürst Steuern eingeführt hat.
Danach suchen wir unseren Schlafplatz für die Nacht und freuen uns, endlich wieder frei zu stehen und das Bergpanorama um uns herum zu genießen und zu guter Letzt kommt noch ein sensationeller Sonnenuntergang um die Ecke.
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