( Overview
/ Balkan Roadtrip
Aufgewacht und wir dachten, wir sehen nicht recht: 8 cm Neuschnee. Gegen 8 Uhr hat uns dann der Ranger gebeten, weg zu fahren, denn wie wir dann gesehen haben, hat es mächtig dicke Äste runtergehauen.
Wir machen schnurstracks die Biege und auch auf dem Weg raus aus dem Park liegen viele Äste im Weg. Ob Grigio Schaden genommen hat, wissen wir noch nicht, aber auf alle Fälle hat es nachts auch mächtig gepoltert.
Unsere weiteren Pläne? Schwierig, denn auf der weiteren Strecke wird überall vor Schnee, Sturm und viel Regen gewarnt.
Das Desaster geht weiter: über die Hauptroute wollen wir Richtung Tara Brücke. Soweit so gut - bis auf der halben Strecke die Straße einfach gesperrt ist, also zurück zum Anfang.
Wir fahren also über den alternativen Pass über den Ort Pljevlja zur Tara Brücke und dort angekommen, bewundern wir bei Regen diese Ingenieurskunst.
Die Fakten: Die insgesamt rund 350 Meter lange und 7 Meter breite Bogenbrücke ist eine Stahlbetonkonstruktion auf 780 Meter Höhe.
Danach fahren wir durch die Schneelandschaft in den Durmitor Nationalpark. Erschreckend ist, dass hier viele große Hotels stehen oder gerade gebaut werden und auch hier sieht man, dass der Tourismus in Montenegro rasant zunimmt.
Unseren Schlafplatz finden wir mitten im Schnee und nach einer kleinen Schneeballschlacht und einem kurzen Schneespaziergang machen wir es uns gemütlich im Grigio.
PS: der Schnee hat leider für den Schneemann nicht gehalten und Marcus wollte auch partout kein Glühwein mit mir trinken.
Wir machen schnurstracks die Biege und auch auf dem Weg raus aus dem Park liegen viele Äste im Weg. Ob Grigio Schaden genommen hat, wissen wir noch nicht, aber auf alle Fälle hat es nachts auch mächtig gepoltert.
Unsere weiteren Pläne? Schwierig, denn auf der weiteren Strecke wird überall vor Schnee, Sturm und viel Regen gewarnt.
Das Desaster geht weiter: über die Hauptroute wollen wir Richtung Tara Brücke. Soweit so gut - bis auf der halben Strecke die Straße einfach gesperrt ist, also zurück zum Anfang.
Wir fahren also über den alternativen Pass über den Ort Pljevlja zur Tara Brücke und dort angekommen, bewundern wir bei Regen diese Ingenieurskunst.
Die Fakten: Die insgesamt rund 350 Meter lange und 7 Meter breite Bogenbrücke ist eine Stahlbetonkonstruktion auf 780 Meter Höhe.
Danach fahren wir durch die Schneelandschaft in den Durmitor Nationalpark. Erschreckend ist, dass hier viele große Hotels stehen oder gerade gebaut werden und auch hier sieht man, dass der Tourismus in Montenegro rasant zunimmt.
Unseren Schlafplatz finden wir mitten im Schnee und nach einer kleinen Schneeballschlacht und einem kurzen Schneespaziergang machen wir es uns gemütlich im Grigio.
PS: der Schnee hat leider für den Schneemann nicht gehalten und Marcus wollte auch partout kein Glühwein mit mir trinken.
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