( Overview
/ Balkan Roadtrip
Aufgewacht an dem schönen Fluss Una und nach einem ausgiebigen Frühstück erst mal die Wanderschuhe angezogen und dann ging’s für uns rein in den Nationalpark (natürlich mit Eintritt). Absolutes Highlight ist der Štrbački Buk Wasserfall, der mit einer Höhe von 24,5 Metern recht stattlich ist und mit der Bewegung der tektonischen Platten und der Bildung von Sinterablagerungen entstanden ist. Einfach wunderschön!
Nach ca. 60 Kilometern erreichen wir dann die kroatische Grenze, allerdings machen wir zuvor noch einen Stopp an einem alten Flughangar, was wirklich sehr spektakulär ist.
Die Flugzeugkaverne Željava an der bosnisch-kroatischen Grenze war die größte militärische Flugzeugkaverne in Europa und wurde zwischen 1957 und 1970 erbaut. Er fasste bis zu 80 Kampfflugzeuge, 110 Piloten sowie 1400 Luftwaffensoldaten. Mit dem Rückzug der Jugoslawischen Volksarmee aus Bosnien 1991 wurde die Kavernenanlage und die Pisten mit insgesamt 56 Tonnen Sprengstoff gebrauchsunfähig gemacht. Die Überreste der Kaverne kann man noch besichtigen, aber das ist irgendwie gruselig, da dunkel, muffig und man weiß, dass es ziemlich giftige Stoffe dort gibt. Also nichts wie weg und zu unserem nächsten Ziel: dem Korana Campingplatz, denn morgen geht’s zu den Plitvicer Seen.
Nach ca. 60 Kilometern erreichen wir dann die kroatische Grenze, allerdings machen wir zuvor noch einen Stopp an einem alten Flughangar, was wirklich sehr spektakulär ist.
Die Flugzeugkaverne Željava an der bosnisch-kroatischen Grenze war die größte militärische Flugzeugkaverne in Europa und wurde zwischen 1957 und 1970 erbaut. Er fasste bis zu 80 Kampfflugzeuge, 110 Piloten sowie 1400 Luftwaffensoldaten. Mit dem Rückzug der Jugoslawischen Volksarmee aus Bosnien 1991 wurde die Kavernenanlage und die Pisten mit insgesamt 56 Tonnen Sprengstoff gebrauchsunfähig gemacht. Die Überreste der Kaverne kann man noch besichtigen, aber das ist irgendwie gruselig, da dunkel, muffig und man weiß, dass es ziemlich giftige Stoffe dort gibt. Also nichts wie weg und zu unserem nächsten Ziel: dem Korana Campingplatz, denn morgen geht’s zu den Plitvicer Seen.
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