( Overview
/ Balkan Roadtrip
Heute (und morgen) liegen nun 700 km Heimfahrt vor uns, vorher machen wir im Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich noch eine letzte Wanderung in der Sonne. Auch dieses Mal gab es wieder tierische Begleitung, allerdings von einer Ziege.
Unseren Urlaub lassen wir dann bei einem schönen Abendessen im Taborturm in der Stadt Steyr ausklinken, die uns von Einheimischen empfohlen wurde.
Somit geht unser Balkan-Trip zu Ende.
4 Balkanstaaten in 4 Wochen:
Slowenien: kannten wir schon, aber nun noch den Osten nachgeholt, der uns nicht ganz so begeistert hat. Dafür fanden wir Izola toll und natürlich der Besuch bei unseren Freunden auf deren Boot.
Kroatien: schöne Küstenstraße mit zauberhaften Buchten, die jedoch schwer zugänglich sind, aber trotzdem traumhafte Strecke. Die Städte, die wir besucht haben, waren sehr interessant, allerdings auch sehr von Asiaten und Amerikanern überlaufen. Die Plitvicer Seen waren dort auch unser Highlight und die Natur bringt dort das Beste hervor.
Danke Zoki für die Führung in Split!
Montenegro: das Wetter war herausfordernd, aber wir haben das Beste daraus gemacht. Die Bucht von Kontor und entsprechende Stadt ist wirklich schön, aber auch mega von Touristen überlaufen. Die Küste ist schon schwer zugebaut und die Nationalparks konnten wir aufgrund des überraschenden Wintereinbruchs kaum erkunden. Ansonsten ist das Land sehr verschmutzt und die Einheimischen sind sehr unfreundlich wenn nicht teilweise aggressiv (was teilweise verständlich ist). Und die dortigen Panoramastrassen sind auch ein Kapitel für sich.
BiH: hatten wir gar nicht auf dem Plan, hat uns aber sehr positiv überrascht. Fast kam es uns vor wie Skandinavien, denn es ist sehr weitläufig, hat wunderschöne Natur und auch super Highlights. Die Leute dort sind sehr freundlich und auf ihre Weise hilfsbereit und es sieht dort -trotz der Kriegsschäden- viel aufgeräumter aus. Was dort auffällt (und wir auch nachgelesen haben) ist die Mischung der Religionen: es gibt viele Muslime und daher auch viele Moscheen, Katholiken und das orthodoxe Christentum, die auch beide ihre jeweiligen Kirchen haben. Das Land hat durch den Balkankrieg eine bewegte Geschichte und man kann sich nur wünschen, dass es dort weiterhin friedlich bleibt.
Wir haben dieses Mal auch wieder viel gesehen, viel erfahren und viel erlebt.
Und was haben alle 4 Länder gemeinsam: Cevapcici (daher auch das Titelbild)
Unseren Urlaub lassen wir dann bei einem schönen Abendessen im Taborturm in der Stadt Steyr ausklinken, die uns von Einheimischen empfohlen wurde.
Somit geht unser Balkan-Trip zu Ende.
4 Balkanstaaten in 4 Wochen:
Slowenien: kannten wir schon, aber nun noch den Osten nachgeholt, der uns nicht ganz so begeistert hat. Dafür fanden wir Izola toll und natürlich der Besuch bei unseren Freunden auf deren Boot.
Kroatien: schöne Küstenstraße mit zauberhaften Buchten, die jedoch schwer zugänglich sind, aber trotzdem traumhafte Strecke. Die Städte, die wir besucht haben, waren sehr interessant, allerdings auch sehr von Asiaten und Amerikanern überlaufen. Die Plitvicer Seen waren dort auch unser Highlight und die Natur bringt dort das Beste hervor.
Danke Zoki für die Führung in Split!
Montenegro: das Wetter war herausfordernd, aber wir haben das Beste daraus gemacht. Die Bucht von Kontor und entsprechende Stadt ist wirklich schön, aber auch mega von Touristen überlaufen. Die Küste ist schon schwer zugebaut und die Nationalparks konnten wir aufgrund des überraschenden Wintereinbruchs kaum erkunden. Ansonsten ist das Land sehr verschmutzt und die Einheimischen sind sehr unfreundlich wenn nicht teilweise aggressiv (was teilweise verständlich ist). Und die dortigen Panoramastrassen sind auch ein Kapitel für sich.
BiH: hatten wir gar nicht auf dem Plan, hat uns aber sehr positiv überrascht. Fast kam es uns vor wie Skandinavien, denn es ist sehr weitläufig, hat wunderschöne Natur und auch super Highlights. Die Leute dort sind sehr freundlich und auf ihre Weise hilfsbereit und es sieht dort -trotz der Kriegsschäden- viel aufgeräumter aus. Was dort auffällt (und wir auch nachgelesen haben) ist die Mischung der Religionen: es gibt viele Muslime und daher auch viele Moscheen, Katholiken und das orthodoxe Christentum, die auch beide ihre jeweiligen Kirchen haben. Das Land hat durch den Balkankrieg eine bewegte Geschichte und man kann sich nur wünschen, dass es dort weiterhin friedlich bleibt.
Wir haben dieses Mal auch wieder viel gesehen, viel erfahren und viel erlebt.
Und was haben alle 4 Länder gemeinsam: Cevapcici (daher auch das Titelbild)
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