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/ Nikkator sicilianu

Agrigent

Italien, 01. April 2026
Weitblick bis ans Meer
4. Tag
Nach einem entspannten Frühstück, mit Blick bis zum Meer und ohne Regen, fuhren wir nach Ragusa. Das ist eine hübsche Barockstadt, welche in Ober- und Unterstadt aufgeteilt ist. Leider liegen beide Teile auf Hügeln. Wir starteten unseren Rundgang in der Mitte, Dabei ging es viele enge Gassen und Treppen auf und ab. Leider holte uns auch hier der Regen immer wieder ein.
Durch das Inselinnere ging es weiter vorbei an Obst- und Gemüseplantagen zu einer Ölmühle. Wir testeten ein paar Sorten aus der Region und kauften natürlich auch ein.
Weiter ging es über Rumpelpisten nach Caltagirone. Der Ort ist bekannt für seine bunte Keramik und Majolikafliesen, die in vielen kleinen Werkstätten hergestellt werden. Ein Highlight ist auch die keramikgeschmückte Treppe von Santa Maria del Monte. 142 Stufen! Ach so, der Weihnachtsmann soll übrigens auch hier wohnen!? Zum Aufwärmen und Trocknen machten wir noch eine kurze Rast in einem kleinen Café.
Da es mittlerweile doch schon recht spät geworden war, entschieden wir uns ohne weitern Zwischenstopp nach Agrigente zu fahren. Wieder 1,5 h Rumpelpiste und piepen.

Bruschetta Pomodore Challenge
Heute hat es leider keine gegeben

Übernachtung: B&B Sorahnia Design House - 87,55 €
Abendbrot: 50 € , es gab nichts aufs Haus
Laufstrecke: 8,74 km
Unsere Herberge, leider war kein Poolwetter
Rundgang durch Ragusa
Das war die Altstadt
Alte Olivenpresse
Caltagirone
Ob das stimmt?
142 Stufen
Hinkelstein? Ach nein, Arancini (gefüllte, frittierte Reis“bällchen“)
Ankunft in Agrigente
Risotto und Caponata

Agrigent

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