( Overview
/ Norwegen - von Ost nach West
Aufgewacht und siehe da, es hat letzte Nacht 3-4cm Neuschnee gegeben.
Nichts desto trotz schnallen wir unsere Wanderstiefel an, um die paar Kilometer zur Gletscherzunge Bigalsbreen zu laufen. Leider haben wir dabei einen großen Fehler gemacht: wir haben zuvor nicht nachgeschaut, wann ein Kreuzfahrtschiff im nächsten Ort anlegt. Zunächst waren wir ganz allein auf dem schönen Weg, doch dann kamen sie in Scharen: die Kreuzfahrttouristen. Wir haben dann die Flucht nach vorn ergriffen und sind bei Sonnenschein (lange vermisst) zurück zu Grigio gelaufen.
Die Gletscherzunge war sehr imposant, wobei auch hier der Gletscher zurück geht. Früher ging die Zunge noch bis zum See, dadurch ist der Rückgang deutlich zu sehen.
Heute gönnen wir uns einen Campingplatz am Lovatnet See. Dieser See liegt zauberhaft zwischen den Bergen, birgt allerdings eine dramatische Geschichte.
Durch einen Steinschlag vernichteten Flutwellen 1905 und 1936 zwei Dörfer und es kamen insgesamt 135 Menschen ums Leben.
Wir schauen uns noch eine 2. Gletscherzunge an und zwar den Kjenndalsbreen. Dieses Mal allerdings nicht zu Fuß, sondern mit einem Twizy. Die Straße am Lovatnet ist so schmal, da macht das mit dem Camper weniger Spaß, dafür mit dem kleinen Hupfer.
Da die Sonne sich heute noch recht lange zeigt, können wir sogar noch grillen.
Gestern wollten wir nicht vor die Tür und heute draußen bis nach 20 Uhr. Verrückt!
Nichts desto trotz schnallen wir unsere Wanderstiefel an, um die paar Kilometer zur Gletscherzunge Bigalsbreen zu laufen. Leider haben wir dabei einen großen Fehler gemacht: wir haben zuvor nicht nachgeschaut, wann ein Kreuzfahrtschiff im nächsten Ort anlegt. Zunächst waren wir ganz allein auf dem schönen Weg, doch dann kamen sie in Scharen: die Kreuzfahrttouristen. Wir haben dann die Flucht nach vorn ergriffen und sind bei Sonnenschein (lange vermisst) zurück zu Grigio gelaufen.
Die Gletscherzunge war sehr imposant, wobei auch hier der Gletscher zurück geht. Früher ging die Zunge noch bis zum See, dadurch ist der Rückgang deutlich zu sehen.
Heute gönnen wir uns einen Campingplatz am Lovatnet See. Dieser See liegt zauberhaft zwischen den Bergen, birgt allerdings eine dramatische Geschichte.
Durch einen Steinschlag vernichteten Flutwellen 1905 und 1936 zwei Dörfer und es kamen insgesamt 135 Menschen ums Leben.
Wir schauen uns noch eine 2. Gletscherzunge an und zwar den Kjenndalsbreen. Dieses Mal allerdings nicht zu Fuß, sondern mit einem Twizy. Die Straße am Lovatnet ist so schmal, da macht das mit dem Camper weniger Spaß, dafür mit dem kleinen Hupfer.
Da die Sonne sich heute noch recht lange zeigt, können wir sogar noch grillen.
Gestern wollten wir nicht vor die Tür und heute draußen bis nach 20 Uhr. Verrückt!
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