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/ Norwegen - von Ost nach West

Vøringsfossen

Norwegen, 19. May 2026
Verrückte Straßenführung
Heute morgen wurden wir nicht nur vom plätschern der Wellen geweckt, sondern auch von den vorbeifahrenden Autos.
Das Wetter lässt weiterhin zu wünschen übrig und der Regen lässt nicht lange auf sich warten.
Nichts desto trotz fahren wir in die Hardangervidda hoch, die größte Hochebene Europas.
Vorher machen wir aber noch einen Stopp am Voringsfossen Wasserfall, wobei wir diesen 2019 schon gesehen haben. Zwischenzeitlich haben die Norweger eine gigantische Besucherplattform gebaut. Die spinnen, die Norweger, aber ich lieb‘s.
Wir ziehen uns sehr warm an und starten eine kleine Wanderung auf der Vidda (Plateau), was sich als keine gute Idee erweist. Es liegt noch einiges an Schnee, man findet die Wege nicht und teilweise sinkt man bis zum Oberschenkel ein. Ganz schön anstrengend!
In einer Fellstuga gönnen wir uns dann die ersten Waffeln auf diesem Trip. Die Norweger machen meistens Sauerrahm (oder Karamelkäse) drauf, das schmeckt sehr lecker.
Auf der Vidda leben 8.000 wilde Rentiere. Wir haben zwar Ausschau gehalten, dafür ist die Fläche mit 3.422km2 aber viel zu groß, um auch nur annähernd welche zu sehen und schon gar nicht an der Hauptstraße E7.
Unseren Schlafplatz finden wir heute direkt in der Vidda und schauen ringsherum auf Schnee.

Hoher Wasserfall (300m Fallhöhe)
Gewaltiger Wasserfall (182m Fallhöhe)
Neue Besucherplattform
…geht auch über einen weiteren Wasserfall
Auf der Hardangervidda liegt noch gut Schnee
Seen sind auch noch zugefroren
Wandern ist schwierig
Waffeln essen dagegen leicht
Besonders in solch einer tollen Hütte

Vøringsfossen

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