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/ Norwegen - von Ost nach West

Seevetal

Deutschland, 29. May 2026
Los geht’s
Heute Morgen sind wir nun in Dänemark aufgewacht und die Sonne lässt noch auf sich warten.
Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang inkl. Müll sammeln, darf ein Bad im Meer nicht fehlen. Der eine komplett, die andere nur mit den Füßen.
Dann schauen wir uns noch das kleine, beschauliche Örtchen Blåvand an, allerdings kann von beschaulich nicht die Rede sein. Der kleine Ort mit 200 Einwohnern ist überrannt von deutschen Touristen. Für uns schon fast ein Kulturschock!
Schnell flüchten wir von diesem touristischen Ort, aber ein Stopp am Leuchtturm muss schon noch sein.
Am Strand werden wir mal wieder mit unserer dunklen Vergangenheit konfrontiert: dem Atlantikwall. Viele Bunker sind noch sichtbar und verrotten nur sehr langsam. Der Atlantikwall war eine 2685 Kilometer lange Verteidigungslinie entlang der Küsten des Atlantiks, Ärmelkanals und der Nordsee. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg von den deutschen Besatzern in den Ländern Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Norwegen, den britischen Kanalinseln sowie dem Deutschen Reich im Zeitraum 1942 bis 1944 geplant und teilweise erbaut.

Deutschland hat uns wieder; bei Flensburg ging es über die Grenze. Nach 4 Wochen Vanlife und einer fantastischen Zeit geht es Richtung Heimat und ich komme zum Ende dieses Reiseblogs.
Trotz dem durchwachsenen Wetter hatten wir eine tolle Zeit in Norwegen. Dieses Land fasziniert uns aufgrund seiner Natur, den sehr netten Leuten und tollen Übernachtungsspots und noch viel mehr, immer wieder. Wir hätten gerne mehr Wanderungen gemacht, aber dafür war das Wetter oftmals zu schlecht. Daher: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Stürmische Zeiten
Grigio hat auch einen tollen Platz
Schießt hier der König persönlich?
Blåvandshuk Leuchtturm (immer noch aktiv)
Radar - Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg
Aus was Schlimmen kann auch was Schönes entstehen

Seevetal

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