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/ Vier Chaoten in Kroatien
Am späten Morgen standen wir auf und aßen Frühstücken auf unserem Boot. Papa und Mama haben leckere Croissant und Baguette besorgt. Kurz nach 10 Uhr legten wir mit der Ruhe ab und fuhren direkt durch eine imposante Stahlbrücke durch. Nach zahlreichen Seemeilen später und inzwischen kurz vor Mittag steuerten wir eine Bucht an. Wir gingen vor Anken und sprangen sofort ins Wasser. Nach der Abkühlung gab lecker Mittag. Direkt in der zweiten Marina angekommen, empfing uns ein Boot und brachte uns zu unserem Liegeplatz. Papa ist super rückwärts eingeparkt. Nachmittags sprangen wir nochmals ins kühle Nass und chillten. Zum Abendbrot besuchten wir das Restaurant Festa auf der Insel. Das Essen war deliziös. Zur vorgerückten Stunde musste Papa unser Boot im dunkeln zu einem anderen Marinaplatz um parken. Wir suchten Schutz hinter großen Yachten, da ein Sommersturm aufzog. Die ganze Situation war ganz schön aufregend. Papa hat alles gut gemeistert. Dennoch steckte der Schreck in unseren Knochen.
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