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/ Nikkattor bei Kuren und Samen
4. Tag von Kleipeda nach Vilnius
Unser erstes Ziel heute sollte eigentlich Nimmersatt sein. Ein kleiner Ort ca 25 km nördlich von Kleipeda. Leider hatte unsere Recherche ergeben, dass nichts mehr vom Ort zu sehen ist - schade!
Also fuhren wir gleich in Richtung Vilnius. 100 km vor Vilnius beginnt die Burgenstraße entlang der Memel. Den ersten Stopp machten wir beim Schloss Panemunė aus dem 17. Jahr. Die blaugrauen Türme geben dem Bauwerk etwas Besonderes. Lustigerweise wurde sie von einem ungarischem Holzhändler um 1610 erbaut.
Wenige Kilometer weiter stoppten wir an einem Burgberg. Wir erklommen die 207 Stufen und stellten oben fest, dass die Burg fehlte. Der Aufstieg hatte sich dennoch gelohnt, da man von hier eine schöne Aussicht auf die Memel hatte. Die dritte Burg „Raudonė Castle“ war wieder gegenständlich vorhanden und auch von echtem Adel.
Danach folgte die Burg von Kaunas. Ihr Dasein war eher tragisch. Sie steht am Zusammenfluss von Memel und Neris und war daher von strategischer Bedeutung. Leider war sie dadurch auch sehr begehrt und konnte nicht lange widerstehen. Das Rathaus, auch der Weiße Schwan genannt, war sehr beeindruckend. Es gibt in Litauen nur noch 3 historische Rathäuser. Auf dem Rathausplatz stärkten wir uns erstmal mit litauischen Spezialitäten wie kalte Rote-Bete-Suppe und Zepelinai (Kartoffelklöße mit Hackfleisch gefüllt). Dazu gab es Kwas (Brotgetränk). Und schon ging es weiter zu unserem letzen Stopp, der Wasserburg in Trakai. Die Burg ist sehr gut erhalten und so konnte man sich das Leben innerhalb der Mauern zu damaligen Zeiten gut vorstellen.
Fahrstrecke: 393 km
Laufstrecke: 9,76 km
Unterkunft: Hotel Apia F: 109,30 €
Lokale Spezialität: Kwas, Zepelina
Unser erstes Ziel heute sollte eigentlich Nimmersatt sein. Ein kleiner Ort ca 25 km nördlich von Kleipeda. Leider hatte unsere Recherche ergeben, dass nichts mehr vom Ort zu sehen ist - schade!
Also fuhren wir gleich in Richtung Vilnius. 100 km vor Vilnius beginnt die Burgenstraße entlang der Memel. Den ersten Stopp machten wir beim Schloss Panemunė aus dem 17. Jahr. Die blaugrauen Türme geben dem Bauwerk etwas Besonderes. Lustigerweise wurde sie von einem ungarischem Holzhändler um 1610 erbaut.
Wenige Kilometer weiter stoppten wir an einem Burgberg. Wir erklommen die 207 Stufen und stellten oben fest, dass die Burg fehlte. Der Aufstieg hatte sich dennoch gelohnt, da man von hier eine schöne Aussicht auf die Memel hatte. Die dritte Burg „Raudonė Castle“ war wieder gegenständlich vorhanden und auch von echtem Adel.
Danach folgte die Burg von Kaunas. Ihr Dasein war eher tragisch. Sie steht am Zusammenfluss von Memel und Neris und war daher von strategischer Bedeutung. Leider war sie dadurch auch sehr begehrt und konnte nicht lange widerstehen. Das Rathaus, auch der Weiße Schwan genannt, war sehr beeindruckend. Es gibt in Litauen nur noch 3 historische Rathäuser. Auf dem Rathausplatz stärkten wir uns erstmal mit litauischen Spezialitäten wie kalte Rote-Bete-Suppe und Zepelinai (Kartoffelklöße mit Hackfleisch gefüllt). Dazu gab es Kwas (Brotgetränk). Und schon ging es weiter zu unserem letzen Stopp, der Wasserburg in Trakai. Die Burg ist sehr gut erhalten und so konnte man sich das Leben innerhalb der Mauern zu damaligen Zeiten gut vorstellen.
Fahrstrecke: 393 km
Laufstrecke: 9,76 km
Unterkunft: Hotel Apia F: 109,30 €
Lokale Spezialität: Kwas, Zepelina
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