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/ Nikkattor bei Kuren und Samen
9. Tag von Narva nach Tallinn
Nach einem kurzen Stopp am Rathaus, machten wir uns auf den Weg nach Tallinn.
Der kleine Ort Sillamäe war zur Zeit der sowjetischen Besatzung ein geheimer Ort, in dem Uran angereichert wurde. Die Einwohner fühlten sich dennoch wie im Paradies. Im Sommer wurden sogar Palmen auf der Promenade aufgestellt. Nach dem Abzug der Russen entvölkerte sich der Ort. Die stalinistische Architektur blieb jedoch noch erhalten und wird auch wieder restauriert. Auch in der Hoffnung, dass wieder mehr Menschen hierher ziehen. Torsten testete nochmal das Wasser am finnischen Meerbusen.
Die Burg Rakvere war auch eine Burg des deutschen Ordens, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Jetzt ist die Burg eine Art sanfter Erlebnispark. Man kann Handwerkern oder dem Alchimisten zusehen oder Bogenschießen üben. Dabei kann man die Burg kreuz und quer erkunden.
Unser nächster Stopp war im Fischerdorf Altja. Die Fischerhüttten die hier stehen, sollen 400 Jahre alt sein. Wegen der weiten Entfernung zur Zivilisation leben hier nur noch 20 Einwohner und vermutlich ein paar Hauptstädter, die hier ihr Sommerhaus ausbauen. Die Gaststätte war dafür aber großartig. Es gab Sprottenbrot und frisch geräucherten Lachs - köstlich.
Nach einem kurzen Abstecher nach Käsmu und einer weiteren Stunde Autofahrt erreichten wir schließlich am frühen Abend Tallinn.
Um uns noch etwas dienFüße zu vertreten, sind wir dann noch etwas durch die Altstadt geschlendert..
Fahrstrecke: 257 km
Laufstrecke: 11,66 km
Unterkunft: Tallink Exprress: F 93,16 €
Lokale Spezialität: Sprottenbrot
Baden im finnischen Meerbusen: Wasser 21°, recht klares Wasser, feiner Sandstrand, kaum noch salzig
Nach einem kurzen Stopp am Rathaus, machten wir uns auf den Weg nach Tallinn.
Der kleine Ort Sillamäe war zur Zeit der sowjetischen Besatzung ein geheimer Ort, in dem Uran angereichert wurde. Die Einwohner fühlten sich dennoch wie im Paradies. Im Sommer wurden sogar Palmen auf der Promenade aufgestellt. Nach dem Abzug der Russen entvölkerte sich der Ort. Die stalinistische Architektur blieb jedoch noch erhalten und wird auch wieder restauriert. Auch in der Hoffnung, dass wieder mehr Menschen hierher ziehen. Torsten testete nochmal das Wasser am finnischen Meerbusen.
Die Burg Rakvere war auch eine Burg des deutschen Ordens, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Jetzt ist die Burg eine Art sanfter Erlebnispark. Man kann Handwerkern oder dem Alchimisten zusehen oder Bogenschießen üben. Dabei kann man die Burg kreuz und quer erkunden.
Unser nächster Stopp war im Fischerdorf Altja. Die Fischerhüttten die hier stehen, sollen 400 Jahre alt sein. Wegen der weiten Entfernung zur Zivilisation leben hier nur noch 20 Einwohner und vermutlich ein paar Hauptstädter, die hier ihr Sommerhaus ausbauen. Die Gaststätte war dafür aber großartig. Es gab Sprottenbrot und frisch geräucherten Lachs - köstlich.
Nach einem kurzen Abstecher nach Käsmu und einer weiteren Stunde Autofahrt erreichten wir schließlich am frühen Abend Tallinn.
Um uns noch etwas dienFüße zu vertreten, sind wir dann noch etwas durch die Altstadt geschlendert..
Fahrstrecke: 257 km
Laufstrecke: 11,66 km
Unterkunft: Tallink Exprress: F 93,16 €
Lokale Spezialität: Sprottenbrot
Baden im finnischen Meerbusen: Wasser 21°, recht klares Wasser, feiner Sandstrand, kaum noch salzig
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