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/ Nikkattor bei Kuren und Samen
11. Tag von Tallinn nach Helsinki
Kurz nachdem der Wecker bereits um 6:00 Uhr klingelte, ertönte eine lautstarke Sirene - Feueralarm! Wir warfen uns schnell etwas über, vergaßen natürlich Handy und Papiere nicht und machten uns auf den Weg nach draußen. Im Treppenhaus kamen uns dann aber schon die ersten Gäste wieder entgegen. Es war wohl nur ein Fehlalarm.
So vorbereitet konnten wir zügig unsere Sachen packen und zum Fährhafen fahren. Check in und einparken verliefen reibungslos und so saßen wir bereits 7:30 Uhr am Frühstückstisch auf unserer Fähre nach Helsinki. Das Frühstücksbuffet für 20€ war sehr gut und ein angenehmer Start der Überfahrt.
Danach suchten wir in der Shopping Mall nach den ultimativen Schnäppchen und haben natürlich keine gefunden. Den Rest der 2,5-stündigen Fahrt verbrachten wir bei bestem Wetter an Deck und verfolgten, an vielen kleinen Inseln vorbei, die Einfahrt nach Helsinki.
Unser Hotelzimmer war noch nicht bereit und so stellten wir unser Auto ab und liefen zurück zum Hafen. Der Anleger für die Fähre zur Festung Suomenlinna war schnell gefunden. Die Festung Suomenlinna (Finnenburg) wurde in 18. Jh. von Schweden angelegt, um sich gegen die Russen zu verteidigen (Aha). Die Anlage war bis 1973 in Betrieb. Die Wehranlagen mit ihren 106 teils riesigen Kanonen ist beeindruckend. Von der Meerseite wehte eine steife Briese, die die dramatische Szenerie noch verstärkte.
Wir stärkten uns mit Cappuccino und Blaubeerkuchen im Cafe Piper - himmlisch. Zurück in Helsinki schlenderten wir über den Marktplatz. Einer Schale frisch frittierter Sprotten konnten wir dabei nicht widerstehen. In der alten Markthalle von 1889 konnte man viele finnische Spezialitäten kaufen und probieren.
Im Hotel probierten wir dann noch die Sauna aus. Die Finnen lieben das ja. Leider war unser Besuch etwas ernüchternd. Es gab nur eine kleine Sauna ohne Ruhebereich. Außerdem sollte sie für Männer und Frauen getrennt sein. Da wir aber allein waren, machten wir wenigstens einen gemeinsamen Saunagang. Tat zum Schluss des Tages trotzdem gut.
Fahrstrecke: 5,4 km
Laufstrecke: 14,88 km
Unterkunft: Clarion Mestari: F 116,7 €
Lokale Spezialität: Sprotten frittiert
Kurz nachdem der Wecker bereits um 6:00 Uhr klingelte, ertönte eine lautstarke Sirene - Feueralarm! Wir warfen uns schnell etwas über, vergaßen natürlich Handy und Papiere nicht und machten uns auf den Weg nach draußen. Im Treppenhaus kamen uns dann aber schon die ersten Gäste wieder entgegen. Es war wohl nur ein Fehlalarm.
So vorbereitet konnten wir zügig unsere Sachen packen und zum Fährhafen fahren. Check in und einparken verliefen reibungslos und so saßen wir bereits 7:30 Uhr am Frühstückstisch auf unserer Fähre nach Helsinki. Das Frühstücksbuffet für 20€ war sehr gut und ein angenehmer Start der Überfahrt.
Danach suchten wir in der Shopping Mall nach den ultimativen Schnäppchen und haben natürlich keine gefunden. Den Rest der 2,5-stündigen Fahrt verbrachten wir bei bestem Wetter an Deck und verfolgten, an vielen kleinen Inseln vorbei, die Einfahrt nach Helsinki.
Unser Hotelzimmer war noch nicht bereit und so stellten wir unser Auto ab und liefen zurück zum Hafen. Der Anleger für die Fähre zur Festung Suomenlinna war schnell gefunden. Die Festung Suomenlinna (Finnenburg) wurde in 18. Jh. von Schweden angelegt, um sich gegen die Russen zu verteidigen (Aha). Die Anlage war bis 1973 in Betrieb. Die Wehranlagen mit ihren 106 teils riesigen Kanonen ist beeindruckend. Von der Meerseite wehte eine steife Briese, die die dramatische Szenerie noch verstärkte.
Wir stärkten uns mit Cappuccino und Blaubeerkuchen im Cafe Piper - himmlisch. Zurück in Helsinki schlenderten wir über den Marktplatz. Einer Schale frisch frittierter Sprotten konnten wir dabei nicht widerstehen. In der alten Markthalle von 1889 konnte man viele finnische Spezialitäten kaufen und probieren.
Im Hotel probierten wir dann noch die Sauna aus. Die Finnen lieben das ja. Leider war unser Besuch etwas ernüchternd. Es gab nur eine kleine Sauna ohne Ruhebereich. Außerdem sollte sie für Männer und Frauen getrennt sein. Da wir aber allein waren, machten wir wenigstens einen gemeinsamen Saunagang. Tat zum Schluss des Tages trotzdem gut.
Fahrstrecke: 5,4 km
Laufstrecke: 14,88 km
Unterkunft: Clarion Mestari: F 116,7 €
Lokale Spezialität: Sprotten frittiert
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