( Overview
/ Mit dem Rad über die Alpen
Ich fass es nicht, meine letzte Etappe steht vor der Tür. Mein Körper ist froh und ich im Grunde auch.
Jetzt aber der Reihe nach; in Treviso gehe ich erst mal wo frühstücken und drehe nochmals eine Runde durch diese nette Stadt.
Dann wie jeden Morgen dasselbe Spiel: Satteltaschen packen, alles anziehen was geht (wegen der Morgenfrische), Systeme klar machen und dann rauf auf den Sattel.
Meine letzte Etappe führt mich erst nochmals durch die Stadt, bevor es ein gutes Stück dem netten Flüsschen Sile entlang geht. Leider ist ein Großteil durch Bauarbeiten unterbrochen und die italienischen Umleitungen lassen zu wünschen übrig, aber ich habe das mittlerweile ganz gut im Griff.
Die letzten Kilometer bis zum Ziel bzw. bis Mestre sind noch ganz nett, allerdings ist der Spaß in Mestre vorbei. Erst durch die Stadt und dann durch den Bahnhof (mal wieder Treppen) und zu guter Letzt durch den Hafen, aber dann kommt die Brücke über das Meer nach Venedig. Das wiederum macht was mit einem, wenn man mit dem Fahrrad über das Meer fährt und vor einem liegt Venedig. Da kullern dann schon mal Tränchen.
Das erhoffte Foto mit dem Fahrrad auf dem Markusplatz gibt es leider nicht, denn die Venezianer haben die Fahrräder aus der Stadt verbannt und die Strafen sind recht hoch.
Ein kleines Stück komme ich trotzdem ran und gönne mir verdientermaßen nach den heutigen 58 km und der gesamten Tour meinen Aperol.
Zusammenfassung der gesamten Tour folgt separat, jetzt muss ich das erlebte erst mal für mich verarbeiten.
Jetzt aber der Reihe nach; in Treviso gehe ich erst mal wo frühstücken und drehe nochmals eine Runde durch diese nette Stadt.
Dann wie jeden Morgen dasselbe Spiel: Satteltaschen packen, alles anziehen was geht (wegen der Morgenfrische), Systeme klar machen und dann rauf auf den Sattel.
Meine letzte Etappe führt mich erst nochmals durch die Stadt, bevor es ein gutes Stück dem netten Flüsschen Sile entlang geht. Leider ist ein Großteil durch Bauarbeiten unterbrochen und die italienischen Umleitungen lassen zu wünschen übrig, aber ich habe das mittlerweile ganz gut im Griff.
Die letzten Kilometer bis zum Ziel bzw. bis Mestre sind noch ganz nett, allerdings ist der Spaß in Mestre vorbei. Erst durch die Stadt und dann durch den Bahnhof (mal wieder Treppen) und zu guter Letzt durch den Hafen, aber dann kommt die Brücke über das Meer nach Venedig. Das wiederum macht was mit einem, wenn man mit dem Fahrrad über das Meer fährt und vor einem liegt Venedig. Da kullern dann schon mal Tränchen.
Das erhoffte Foto mit dem Fahrrad auf dem Markusplatz gibt es leider nicht, denn die Venezianer haben die Fahrräder aus der Stadt verbannt und die Strafen sind recht hoch.
Ein kleines Stück komme ich trotzdem ran und gönne mir verdientermaßen nach den heutigen 58 km und der gesamten Tour meinen Aperol.
Zusammenfassung der gesamten Tour folgt separat, jetzt muss ich das erlebte erst mal für mich verarbeiten.
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