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/ Montenegro 2026 September
Heute beginnen wir den Tag mit der Arslanagić-Brücke in Trebinje. Sie ist eine atemberaubende Touristenattraktion, die die historische und architektonische Bedeutung der Region wunderschön einfängt. Diese malerische Brücke, die den Fluss Trebišnjica überspannt, ist ein Beispiel osmanischer Baukunst.
Weiter geht es zur Hercegovačka Gračanica, eine Kirche im byzantinischen Stil mit farbenfrohen Wandfresken und vergoldetem Altar, mit Stadt- und Bergblick.
Fünf Kilometer von Trebinje entfernt liegt das Kloster Tvrdoš, es ist eines der ältesten geistlichen Bauwerke in Herzegowina. Es wurde auf den Fundamenten einer Kirche aus dem 4. Jahrhundert errichtet, was es zum ältesten lebendigen Kloster in dieser Region macht.
Neben dem geistigen und kulturellen Erbe ist das Kloster heute auch weithin für seine Weinkellerei bekannt: Die Mönche pflegen die Weinberge und bewahren in den steinernen Kellern die über fünf Jahrhunderte alte Tradition der Weinherstellung.
Von Kotor aus wagen wir den nächsten Versuch den Berg zu erklimmen, natürlich nicht zu Fuß sondern mit unserem Bergeselchen.Von Kotor schlängelt sich die berühmte Serpentinenstraße in engen Haarnadelkurven in die Höhe. Auf der rund einstündigen Autofahrt überwinden wir rund 1.500 Höhenmeter.
Endlich sind wir am Mausoleum, der Grabstätte von Petar II. Petrović-Njegoš, einem Fürstbischof von Montenegro angekommen. Wir müssen nur noch die 461 Stufen bezwingen.
Das eigentliche Highlight wartet dann an der Rückseite des Mausoleums auf uns: Dort eröffnet sich uns die steinerne Aussichtsplattform – eines der wohl berühmtesten Fotomotive Montenegros.
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