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/ 2017 Nicole & Jörg Loire

Saint-Nazaire

Frankreich, 14. June 2017
Das Erdbeertörtchen. Wouw
Heute sind wir 35km geradelt, obwohl wir nur kurz nach Saint Nazaire rein wollten.
Zum Frühstück sind wir wieder in die englischen Bar gegangen. Gleich nebenan war auch gleich ein toller Bäcker mit einem traumhaften Erdbeertörtchen. Die Bedienung ist eine Zicke, aber am Schluss haben wir uns bestens verstanden.
Schön ist es, mal nicht gleich mit dem Zusammenräumen an zu fangen.
Um 11 Uhr sind wir dann über Frankreichs längste Brücke geradelt. Sie hat zum Glück eine Fahrspur für Autos und eine für Fahrräder. Die Mittlere wird frei gehalten, damit die Fahrzeuge den Rädern ausweichen können. Sie ist wirklich sehr lang und man muss richtig raufradeln um danach mit einem Affenzahn wieder runter zu brausen. Ich bin in der Mitte stehen geblieben und ich konnte spüren, wie sich die Brücke bewegt. Schon ein komisches Gefühl.
Danach sind wir eine lange Zeit durch Werften und Hafenbereiche gefahren. Nicht so schön.
Als wir in der Innenstadt ankamen, war wieder Siesta. Eine total leere Innenstadt. Ich erkenne dann doch, wie weit wir in Deutschland mit den Öffnungszeiten sind.
Übrigens machen die meisten Geschäfte nicht vor 10 Uhr auf und nicht nach 19 Uhr zu. Mittags dann von 12:30 bis 14:30 Siesta.

Nachmittags haben wir wieder gewaschen und die Wäsche über dem Beachball Netz getrocknet.
Auf der Hüpfburg haben wir dann Siesta gemacht.
Abends wieder zum Engländer, wo wir bereits als Stammgast begrüßt und entsprechend gut bedient werden.
Heute gab es wieder Entrecote für 16€.
Ich würde es als T-Bone Steak ohne Knochen bezeichnen. Es ist aber sehr gut.
Mehr gibt es wieder Morgen.
W

La Marée

W

Free Center

Der Engländer. Es ist schön Stammgast zu sein
St. Nazaire um 13 Uhr. Die City ist wie ausgestorben.
Beim Engländer
Siesta

Saint-Nazaire

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