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/ (Nik)kattor laufen den Camino
5. Etappe von Samblismo nach La Mesa
Der Tag begann um 7:00 Uhr mit einem Käseomlett, Perfekt! Unser Herbergsvater gab noch einmal alles.
So gestärkt begaben wir uns, natürlich wieder im Nebel, auf unsere Königsetappe. Wir sollten heute den höchsten Punkt erreichen und zugleich die schwierigste Etappe der Tour erleben.
Wir stapften also wie gewohnt im Nebel los und nach einiger Zeit wurde es sogar recht steil. Wir schlugen uns schnell und tapfer in Richtung Gipfel nach oben. Mit erreichen des Gipfels riss die Nebeldecke auf und die Sonne brach durch. Über den Wolken zu sein, ist so ziemlich das Größte für einen Gipfelstürmer. Neben den Höhenmetern, war eine Schwierigkeit der Etappe, dass auf 23 km keine Möglichkeit zu Einkehr existierte. Ab Mittag brannte die südlandländische Sonne dann auch erstmalig auf uns herunter. Unser Ziel, Berducedo, erreichten wir ziemlich durchgeschwitzt um 14:45Uhr. Hier schütteten wir erstmal Radler und Kaffee in uns hinein. Eigentlich fühlten wir uns noch fit und so beschlossen wir, noch 4 km bis zur nächsten Herberge draufzulegen. Die Entscheidung war goldrichtig. Nicht nur, dass die Herberge brandneu ist und einen Pool hat ( winterlich kalt) sondern auch kaum ausgelastet ist.
Spruch des Tages:
Man glaubt es nicht, aber der Camino sorgt für einen.
Pilgermenü: 3 Gänge, Wein, Wasser je 10€
Unterkunft: 24€
Strecke: 29,1km
Zeit: 8:15h
Höhenmeter: 717m hoch, 684 m runter
Der Tag begann um 7:00 Uhr mit einem Käseomlett, Perfekt! Unser Herbergsvater gab noch einmal alles.
So gestärkt begaben wir uns, natürlich wieder im Nebel, auf unsere Königsetappe. Wir sollten heute den höchsten Punkt erreichen und zugleich die schwierigste Etappe der Tour erleben.
Wir stapften also wie gewohnt im Nebel los und nach einiger Zeit wurde es sogar recht steil. Wir schlugen uns schnell und tapfer in Richtung Gipfel nach oben. Mit erreichen des Gipfels riss die Nebeldecke auf und die Sonne brach durch. Über den Wolken zu sein, ist so ziemlich das Größte für einen Gipfelstürmer. Neben den Höhenmetern, war eine Schwierigkeit der Etappe, dass auf 23 km keine Möglichkeit zu Einkehr existierte. Ab Mittag brannte die südlandländische Sonne dann auch erstmalig auf uns herunter. Unser Ziel, Berducedo, erreichten wir ziemlich durchgeschwitzt um 14:45Uhr. Hier schütteten wir erstmal Radler und Kaffee in uns hinein. Eigentlich fühlten wir uns noch fit und so beschlossen wir, noch 4 km bis zur nächsten Herberge draufzulegen. Die Entscheidung war goldrichtig. Nicht nur, dass die Herberge brandneu ist und einen Pool hat ( winterlich kalt) sondern auch kaum ausgelastet ist.
Spruch des Tages:
Man glaubt es nicht, aber der Camino sorgt für einen.
Pilgermenü: 3 Gänge, Wein, Wasser je 10€
Unterkunft: 24€
Strecke: 29,1km
Zeit: 8:15h
Höhenmeter: 717m hoch, 684 m runter
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