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/ (Nik)kattor laufen den Camino
16. Etappe von Lago nach Cee
Die Herberge war echt toll, ganz neu, ganz modern.
Die Cafeteria hatte schon geöffnet, deshalb starteten wir mal mit einem Café con leche in den Tag.
Eigentlich wollten wir nach Fisterra ganz entspannt laufen. Leider wurden wir dann praktisch durch das Herbergenangebot gezwungen, doch wieder mehr zu laufen, als gewollt. Wir hatten die Wahl zwischen 10 oder 25 km. 10km waren uns zu wenig, da wären wir um 10 Uhr im Nirgendwo gewesen. Blieb also nur die 25 km Variante, die meinem, vom vielen Straßenlaufen recht lediertem Bein, auch nicht gut bekam.
Wir sind angekommen und alles war vergessen. Der Weg war aber wieder mal sehr schön. Bei jedem Hügel spielten wir das Spiel: „Können wir das Meer schon sehen?“. 3 km vor dem Ziel war es dann endlich soweit, gerade rechtzeitig, um noch mal die letzten Kräfte zu mobilisieren.
Wir bezogen ein nettes Doppelzimmer mit Blick aufs Meer (bei Ankunft war Ebbe). Nach einer kleinen Siesta durchstöberten wir den Ort Cee, tranken einen Petroni in einer Bar und badeten unsere Füße im a....kalten Wasser des Antlantiks.
Erkenntnis des Tages
1. Pilgerer werden jeden Tag aufs Neue geprüft
2. Der Antlantik ist so kalt!
Pilgermenü:
Unterkunft: 30€
Strecke: 24,42km
Zeit: 6:09h
Höhenmeter: 333m hoch, 640m runter.
Die Herberge war echt toll, ganz neu, ganz modern.
Die Cafeteria hatte schon geöffnet, deshalb starteten wir mal mit einem Café con leche in den Tag.
Eigentlich wollten wir nach Fisterra ganz entspannt laufen. Leider wurden wir dann praktisch durch das Herbergenangebot gezwungen, doch wieder mehr zu laufen, als gewollt. Wir hatten die Wahl zwischen 10 oder 25 km. 10km waren uns zu wenig, da wären wir um 10 Uhr im Nirgendwo gewesen. Blieb also nur die 25 km Variante, die meinem, vom vielen Straßenlaufen recht lediertem Bein, auch nicht gut bekam.
Wir sind angekommen und alles war vergessen. Der Weg war aber wieder mal sehr schön. Bei jedem Hügel spielten wir das Spiel: „Können wir das Meer schon sehen?“. 3 km vor dem Ziel war es dann endlich soweit, gerade rechtzeitig, um noch mal die letzten Kräfte zu mobilisieren.
Wir bezogen ein nettes Doppelzimmer mit Blick aufs Meer (bei Ankunft war Ebbe). Nach einer kleinen Siesta durchstöberten wir den Ort Cee, tranken einen Petroni in einer Bar und badeten unsere Füße im a....kalten Wasser des Antlantiks.
Erkenntnis des Tages
1. Pilgerer werden jeden Tag aufs Neue geprüft
2. Der Antlantik ist so kalt!
Pilgermenü:
Unterkunft: 30€
Strecke: 24,42km
Zeit: 6:09h
Höhenmeter: 333m hoch, 640m runter.
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