( Overview
/ California 2019
01.08.2019
Heute morgen sind wir sehr früh aufgestanden, um pünktlich beim Grand Canyon anzukommen. Wir haben zwischenzeitlich gelernt, dass wir es nicht an einem Tag zum Colorado River und zurück schaffen werden. Vom Besucherzentrum haben wir uns mit dem Bus auf den Weg Richtung East Bound gemacht und sind am Kaiban Trail ausgestiegen. Wir haben uns für diesen Weg mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entschieden, weil er ab dem Startpunkt wundervolle Ausblicke verspricht. Auch das Wetter spielt mit, wir starten bei klarem Himmel. Als wir die ersten Serpentinen nach unten durchquert hatten, bot sich uns eine atemberaubende Aussicht. Die Schlucht mit ihren vielen Felsen ist echt gigantisch und kaum in Fotos zu fassen. Nach etwa einer Stunde hatten wir den ersten „Checkpoint“ erreicht, waren guter Dinge und sind nach kurzer Trinkpause weiter Richtung zweiten Punkt. Diesen erreichten wir nach etwa einer weiteren Stunde. Da waren wir dann schon etwas erschöpfter. Ein Ranger, der sich dort aufhielt, gab uns dann den Rat, noch bis zu einem kleinen Plateau weiter zu wandern, weil es dort eine gute Aussicht geben würde. Dann sollten wir umdrehen, da es immer heißer werden würde und der Aufstieg anstrengender sei. Am O’Neill Butte sind wir dann umgedreht. Und was sollen wir sagen, auf dem Weg nach oben waren wir froh, genug Wasser dabei zu haben. Zu den tagsüber sowieso steigenden Temperaturen wird es in Richtung Tal nochmal etwa 15 Grad wärmer! Aber wir sind wohlbehalten und schneller als wir dachten wieder oben angekommen.
Und weil hier gesagt wird, dass man den Grand Canyon erst versteht, wenn man einen Sonnenaufgang oder -untergang erlebt hat, sind wir nach einer Erholungspause im Hotel nochmal aufgebrochen zum Desert View Watchtower. Dort bot sich ein sensationeller Ausblick auf den Sonnenuntergang und endlich war auch der Colorado River zu sehen. Ein toller Abschluss für einen wunderbaren Tag.
Heute morgen sind wir sehr früh aufgestanden, um pünktlich beim Grand Canyon anzukommen. Wir haben zwischenzeitlich gelernt, dass wir es nicht an einem Tag zum Colorado River und zurück schaffen werden. Vom Besucherzentrum haben wir uns mit dem Bus auf den Weg Richtung East Bound gemacht und sind am Kaiban Trail ausgestiegen. Wir haben uns für diesen Weg mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entschieden, weil er ab dem Startpunkt wundervolle Ausblicke verspricht. Auch das Wetter spielt mit, wir starten bei klarem Himmel. Als wir die ersten Serpentinen nach unten durchquert hatten, bot sich uns eine atemberaubende Aussicht. Die Schlucht mit ihren vielen Felsen ist echt gigantisch und kaum in Fotos zu fassen. Nach etwa einer Stunde hatten wir den ersten „Checkpoint“ erreicht, waren guter Dinge und sind nach kurzer Trinkpause weiter Richtung zweiten Punkt. Diesen erreichten wir nach etwa einer weiteren Stunde. Da waren wir dann schon etwas erschöpfter. Ein Ranger, der sich dort aufhielt, gab uns dann den Rat, noch bis zu einem kleinen Plateau weiter zu wandern, weil es dort eine gute Aussicht geben würde. Dann sollten wir umdrehen, da es immer heißer werden würde und der Aufstieg anstrengender sei. Am O’Neill Butte sind wir dann umgedreht. Und was sollen wir sagen, auf dem Weg nach oben waren wir froh, genug Wasser dabei zu haben. Zu den tagsüber sowieso steigenden Temperaturen wird es in Richtung Tal nochmal etwa 15 Grad wärmer! Aber wir sind wohlbehalten und schneller als wir dachten wieder oben angekommen.
Und weil hier gesagt wird, dass man den Grand Canyon erst versteht, wenn man einen Sonnenaufgang oder -untergang erlebt hat, sind wir nach einer Erholungspause im Hotel nochmal aufgebrochen zum Desert View Watchtower. Dort bot sich ein sensationeller Ausblick auf den Sonnenuntergang und endlich war auch der Colorado River zu sehen. Ein toller Abschluss für einen wunderbaren Tag.
Der Versorgungs-Trupp der Phantom-Ranch am Colorado River - die wir zu Fuss heute nicht erreicht haben.
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