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/ (Nik)kattor erobern Madeira
2. Tag auf Madeira - Porto Moniz
Wir waren von der Anreise etwas geschlaucht und schliefen erstmal aus. Das ASI Programm sah heute eh nur eine leichte Wanderung vor. Zunächst waren wir vom Frühstück angenehm überrascht. Es gab frisch gepressten O-Saft, Live Cooking und viele regionale Produkte. Da könnten sich in Deutschland einige Hotels etwas abgucken.
Gut gestärkt machten wir uns also auf zu unserer 1. Wanderung - entlang der Mühlenlevada (Levada do Moinho).
Der Weg führte uns zunächst steil bergauf zum Ort Santa. Hier mussten wir in einer zugigen Bar fast 2 Stunden pausieren, weil es böisch regnete. Die Bar war ganz lustig anzuschauen, da sie nur von Männern besucht wurde, die alle meist stumm da saßen. Unterbrochen nur, um Kaffee (1 Euro), Wein oder Bier zu trinken.
Wir nahmen dann auch 2 davon und um 13:00 (der Wetterbericht ist hier sehr genau) konnten wir endlich weiterlaufen.
Das Kanalsystem ist hier schon erstaunlich ausgeprägt. Ob es noch wirklich genutzt wird, konnten wir nicht erkennen. Allerdings hat Madeira so ein Kanalsystem auch nicht exklusiv, So etwas gibt es in Tirol und im Oman auch.
Die Wanderung war aber sehr interessant. Wir erhielten einen guten Einblick über Ansiedlungen im Nordwesten der Insel und was die Leute hier so anbauen. Außerdem haben wir bisher selten so viele Höhenmeter in so kurzer Distanz gemacht wie hier. Am Ende schlackerten uns etwa die Beine.
Wir erholten uns dann von der Wanderung in der Hotelsauna.
Täglicher Poncha Test: Restaurant Cachalote
viel Rum, deutliche Honignote, leider zu warm, hätte orangiger sein können
wir mussten 2 trinken (2. dann mit Eis) danach war die Wanderung vergessen
Übernachtung: Aqua Natura Bay
Wanderung 12,65 km, 960 hm
Spezialiäten-
Wir waren von der Anreise etwas geschlaucht und schliefen erstmal aus. Das ASI Programm sah heute eh nur eine leichte Wanderung vor. Zunächst waren wir vom Frühstück angenehm überrascht. Es gab frisch gepressten O-Saft, Live Cooking und viele regionale Produkte. Da könnten sich in Deutschland einige Hotels etwas abgucken.
Gut gestärkt machten wir uns also auf zu unserer 1. Wanderung - entlang der Mühlenlevada (Levada do Moinho).
Der Weg führte uns zunächst steil bergauf zum Ort Santa. Hier mussten wir in einer zugigen Bar fast 2 Stunden pausieren, weil es böisch regnete. Die Bar war ganz lustig anzuschauen, da sie nur von Männern besucht wurde, die alle meist stumm da saßen. Unterbrochen nur, um Kaffee (1 Euro), Wein oder Bier zu trinken.
Wir nahmen dann auch 2 davon und um 13:00 (der Wetterbericht ist hier sehr genau) konnten wir endlich weiterlaufen.
Das Kanalsystem ist hier schon erstaunlich ausgeprägt. Ob es noch wirklich genutzt wird, konnten wir nicht erkennen. Allerdings hat Madeira so ein Kanalsystem auch nicht exklusiv, So etwas gibt es in Tirol und im Oman auch.
Die Wanderung war aber sehr interessant. Wir erhielten einen guten Einblick über Ansiedlungen im Nordwesten der Insel und was die Leute hier so anbauen. Außerdem haben wir bisher selten so viele Höhenmeter in so kurzer Distanz gemacht wie hier. Am Ende schlackerten uns etwa die Beine.
Wir erholten uns dann von der Wanderung in der Hotelsauna.
Täglicher Poncha Test: Restaurant Cachalote
viel Rum, deutliche Honignote, leider zu warm, hätte orangiger sein können
wir mussten 2 trinken (2. dann mit Eis) danach war die Wanderung vergessen
Übernachtung: Aqua Natura Bay
Wanderung 12,65 km, 960 hm
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