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/ (Nik)kattor erobern Madeira

Ribeira Brava

Portugal, 11. April 2022
Wochenendhaus
3. Tag Madeira - Der Urwald Madeiras
Nach dem gewohnt sehr gutem Frühstück brachte uns ein Wandertransfer zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung nach Chão da Ribeira. Leider fuhr das Taxi 1,5 km zu weit (er meinte es bestimmt gut mit uns), so dass wir erstmal wieder zurücklaufen mussten. Da ging es uns ja noch gut (und wir wollten auch nicht schummeln).
Danach ging es über Steintreppen 850m am Stück immer nach oben. Da pochten die kleinen Herzchen ganz schön. Oben lag ein weites Plateau vor uns. Sonne, Nebel und Regen wechselten sich hier ständig ab. Dort erreichten wir Fanal (eins der sieben Naturwunder Portugals), Hier wachsen die schönsten und ältesten (über 500 Jahre) Lorbeerbäume Madeiras - es sah wie im Märchenwald aus.
Am höchsten Punkt brach die Sonne noch einmal auf und wir hatten einen schönen Blick zurück auf die Küste und nach Porto Moniz.
Einer der Bäume hatte es Katrin angetan, der Mietvertrag wurde vor Ort gleich unterschrieben.
Nun führte uns der Weg 8 km durch riesige Heidebäume. Das war allerdings wegen der vielen Aufs und Abs eher nervig. Und leider konnte man durch die Größe der Bäume auch nicht viel sehen.
Pünktlich nach 6 Stunden erreichten wir unseren Zielpunkt, wo uns dann unser Chauffeur abholte und zum Hotel Encumeada brachte.
Nach dem Einchecken beschlossen wir den Wandertag traditionell mit einem Glas Poncha.

Täglicher Poncha Test: Bar Encumeada
nicht so vordergründiger Rumgeschmack, angenehme Honignote, wieder warm, mit Zitrone
Bester Poncha bisher.

Übernachtung: Hotel Encumeada
Wanderung 19,6 km, 1440 Hm
Da gehts rauf - unser Start
Besser als GPS
Pause …..
…. mit Gast
Fanal und seine Naturwunder
Uralte Lorbeerbäume
Mein neues Heim
Blick zur Küste zurück
… und nach Porto Moniz
Dort sind wir gestartet
Zwischen den Heidebäumen
Ein Kaffee zum Aufwärmen und Poncha
Unser Zimmer mit knarksendem Bett

Ribeira Brava

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