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/ (Nik)kattor erobern Madeira

Ribeira Brava

Portugal, 12. April 2022
Blick vom Balkon am Morgen
4. Tag Madeira - Wasserfälle und Tunnel
Heute gönnten wir uns einen entspannten Start. Das Hotelshuttle brachte uns um 10:00 Uhr zum Bica da Cana - wieder zurück auf die Hochebene Paul da Serra. Laut Tourguide sollte die Wanderung von hier aus heute über 4 Stunden moderat abwärts führen.
Zunächst war die Sicht wieder durch dichten Nebel behindert. Nach einer Stunde erreichten wir ein verlassenes Landhaus. Hier konnten wir unseren ersten Cache auf Madeira loggen. Langsam lichtete sich der Nebel. Wir trafen auf die Levada do Norte. Diese ist noch in Betrieb und wird durch die vielen Wasserfälle gespeist, die immer wieder von den steilen Felswänden herabfallen.
Highlight der Tour waren 2 etwa 1000m bzw. 700m lange Tunnel, die für die Wasserkanäle in den den Berg gesprengt wurden. Wir konnten diese auf einem ca. 50 - 70 cm breitem Absatz hindurch belaufen. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, bedurfte es den Einsatz unserer Stirnlampen. Am Anfang war der anvisierte Ausgang etwa so groß wie ein Kerzenlicht.
Am Ende der Tour erwartete uns eine Bar mit Sonnenterrasse und wundervollem Ausblick auf die Berge und auf die Küste.
Dies konnte nur noch ein guter Poncha toppen oder zwei.

Täglicher Poncha Test: Cafés Tofa
Sehr säuerlich mit frischem Orangensaft, geringe Alkoholnote (fand Katrin besonders gut)

Übernachtung: Hotel Encumeada
Wanderung 13,9 km, 896 Hm
Unsere Hütte
Start zwischen Heidegewächsen
?
Casa fürˋs Wochenende
Im Garten
Auch hier kann man cachen
Ein Loch in der Wand
Einer von vielen
Unser Weg
Gleich oben?
Kurzer Blick ins Tal
Getrübter Blick
Durch die Wand
Entlang der alten Levada
Wie im Dschungel

Ribeira Brava

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