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/ (Nik)KatTor -Vanille und Mehr
15. Tag 1.8.2022
Der Frühstücksraum des Hotels war um 9:00 Uhr auch noch kalt. Die Speiseauswahl war dafür schon etwas reduziert. Aber wir wollten sowieso nicht länger verweilen. Heute ziehen wir letztmalig um,nach Le Bèlier, wieder in den Bergen. Zunächst fahren wir auf der N3, das ist die einzige Straße quer durch die Insel. Auf der Hochebene Plain de Palmistes machten wir kurz bei der Domaine des Tourelles Rast. In der Ausstellung wird über das Leben auf der Hochebene berichtet und man kann einheimischen Künstlern in ihren Werkstätten zu sehen. Im 18. Jahrhundert wuchsen auf dem Plareau noch überall Palmen. Leider liebten die Menschen die Palmenherzen. Die Geschichte endet daher herzlos.
Von dort fuhren wir dann bis an die Küste mach Bras-Panon. Hier produziert eine Cooperative Vanille. Wir wollten noch mehr über die Vanille aus Réunion erfahren und nahmen an einer Führung (diesmal auf englisch) teil.
Wir können jetzt Vanilleblüten bestäuben. Vielleicht braucht man das ja mal.
Weiter ging es dann in die Berge. Unser Ziel soll für heute Hell-Bourg sein. Leider hatten wir eine Umbuchungsmitteilung unseres Reisebüros nicht mehr auf dem Schirm. Unser neues Hotel liegt nun 10 km nördlich, was in dieser Gegend über 1 Stunde Fahrt bedeutet. Mist!
Was sagt Doretta Dodo: Edmond Albius war ein 12 jähriger Sklavenjunge, der 1841 herausfand, wie man Vanilleblüten künstlich befruchten kann. Er erhielt dafür seine Freiheit. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich in seiner Freizeit auch für die Befruchtung von Dodos interessiert hätte.
Der Frühstücksraum des Hotels war um 9:00 Uhr auch noch kalt. Die Speiseauswahl war dafür schon etwas reduziert. Aber wir wollten sowieso nicht länger verweilen. Heute ziehen wir letztmalig um,nach Le Bèlier, wieder in den Bergen. Zunächst fahren wir auf der N3, das ist die einzige Straße quer durch die Insel. Auf der Hochebene Plain de Palmistes machten wir kurz bei der Domaine des Tourelles Rast. In der Ausstellung wird über das Leben auf der Hochebene berichtet und man kann einheimischen Künstlern in ihren Werkstätten zu sehen. Im 18. Jahrhundert wuchsen auf dem Plareau noch überall Palmen. Leider liebten die Menschen die Palmenherzen. Die Geschichte endet daher herzlos.
Von dort fuhren wir dann bis an die Küste mach Bras-Panon. Hier produziert eine Cooperative Vanille. Wir wollten noch mehr über die Vanille aus Réunion erfahren und nahmen an einer Führung (diesmal auf englisch) teil.
Wir können jetzt Vanilleblüten bestäuben. Vielleicht braucht man das ja mal.
Weiter ging es dann in die Berge. Unser Ziel soll für heute Hell-Bourg sein. Leider hatten wir eine Umbuchungsmitteilung unseres Reisebüros nicht mehr auf dem Schirm. Unser neues Hotel liegt nun 10 km nördlich, was in dieser Gegend über 1 Stunde Fahrt bedeutet. Mist!
Was sagt Doretta Dodo: Edmond Albius war ein 12 jähriger Sklavenjunge, der 1841 herausfand, wie man Vanilleblüten künstlich befruchten kann. Er erhielt dafür seine Freiheit. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich in seiner Freizeit auch für die Befruchtung von Dodos interessiert hätte.
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