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/ (Nik)KatTor -Vanille und Mehr
Fazit La Réunion
Die Insel ist ein Traum - zumindest für manche.
Hier findet man fast alles um einen fantastischen Urlaub zu verbringen. Wahnsinnig schöne Landschaften - Hochgebirge, Vulkane, Dschungel und den Indische Ozean. Wer outdooraffin ist, kann hier wirklich alles erleben, außer Skifahren.
Das Klima ist, zumindest im Winter, mit ca. 25 Grad und kaum Regen sehr angenehm. Im Dschungel und bei starker Bewegung merkt man aber sofort die hohe Luftfeuchtigkeit.
Es gibt auf der Insel wenig Tourismus, Zumindest als Deutscher ist man hier einsam. Die Einwohner sind freundlich und entspannt. Es können zwar nur wenige englisch, allerdings helfen sie dennoch gern, ganz im Gegensatz zum Mutterland.
Die ganze Insel ist eher auf den zweiten Blick exotisch. Vordergründig sehr französisch, aber bei näherer Betrachtung dann doch Südsee. Es gibt jegliche Sorten Obst und Gewürze im Überfluss und die einheimische Küche ist ob im Hotel, am Strand oder auf der Berghütte wirklich immer lecker gewesen.
Die Insel ist weniger für Familien mit Kindern geeignet. Badestrände gibt es schon (Vorsicht vor den Haien),aber kaum sonstige Infrastruktur für kleinere Kinder. Auch ist es etwas teurer hier, als in der Heimat.
Wir finden, dass die Insel etwas mit Madeira Ähnlichkeit hat - Madeira + Exotik.
Wir würden gerne sagen, wir kommen wieder. Dagegen spricht, dass wir nach 14 Tagen das Wichtigste gesehen haben und die Anreise mit 22 Stunden schon sehr lang ist. Wir haben leider kein einziges Chamäleon gesichtet, dafür aber einen Dodo 🦤 gefunden.
Statistik
Wir sind 1008 km gefahren, davon 204 km um die Insel zu umrunden, der Rest waren Serpentinen
Wir sind 89,3 km gewandert
Die Insel ist ein Traum - zumindest für manche.
Hier findet man fast alles um einen fantastischen Urlaub zu verbringen. Wahnsinnig schöne Landschaften - Hochgebirge, Vulkane, Dschungel und den Indische Ozean. Wer outdooraffin ist, kann hier wirklich alles erleben, außer Skifahren.
Das Klima ist, zumindest im Winter, mit ca. 25 Grad und kaum Regen sehr angenehm. Im Dschungel und bei starker Bewegung merkt man aber sofort die hohe Luftfeuchtigkeit.
Es gibt auf der Insel wenig Tourismus, Zumindest als Deutscher ist man hier einsam. Die Einwohner sind freundlich und entspannt. Es können zwar nur wenige englisch, allerdings helfen sie dennoch gern, ganz im Gegensatz zum Mutterland.
Die ganze Insel ist eher auf den zweiten Blick exotisch. Vordergründig sehr französisch, aber bei näherer Betrachtung dann doch Südsee. Es gibt jegliche Sorten Obst und Gewürze im Überfluss und die einheimische Küche ist ob im Hotel, am Strand oder auf der Berghütte wirklich immer lecker gewesen.
Die Insel ist weniger für Familien mit Kindern geeignet. Badestrände gibt es schon (Vorsicht vor den Haien),aber kaum sonstige Infrastruktur für kleinere Kinder. Auch ist es etwas teurer hier, als in der Heimat.
Wir finden, dass die Insel etwas mit Madeira Ähnlichkeit hat - Madeira + Exotik.
Wir würden gerne sagen, wir kommen wieder. Dagegen spricht, dass wir nach 14 Tagen das Wichtigste gesehen haben und die Anreise mit 22 Stunden schon sehr lang ist. Wir haben leider kein einziges Chamäleon gesichtet, dafür aber einen Dodo 🦤 gefunden.
Statistik
Wir sind 1008 km gefahren, davon 204 km um die Insel zu umrunden, der Rest waren Serpentinen
Wir sind 89,3 km gewandert
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