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/ Der Sonne hinterher
Die Fahrt zum nächsten Quartier- Évora- führte uns zunächst durch Gebirgslandschaften mit kurvenreichen Straßen. Erschreckend der Anblick eines Stausees, der den Namen fast nicht mehr verdient. Wie zur Beruhigung setzten aber bald starke Regenfälle ein, die uns bis zur portugiesischen Grenze begleiteten. Schließlich erreichten wir unser hübsches kleines Hotel „Casa do Escritor“, das, wie der Name sagt, früher von einem Schriftsteller bewohnt wurde. Francisco, unser überaus netter und freundlicher Gastgeber, empfing uns persönlich und verschaffte uns sogar einen Parkplatz, was in der Altstadt gar nicht so einfach war.
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