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/ München - Venedig
32. Venedig
Italien, 16. July 2023
Ziel erreicht, heute war’s heiss und wenig Schatten. Wir starten nach 8, ist sowieso warm und heute besonders schwül.
Es geht am Fluss entlang, manchmal gibt es einen Baum, das war’s mit Schatten. Man bräuchte eine Verordnung, die das Pflanzen von Bäumen an Wanderwegen vorschreibt.
Nach 3 h erreichen wir die Adria!
Am Strand ist kein Wanderweg. Manchmal sind Holzwege, manchmal Plaster da, aber im Sand ist es schwer zu gehen.
Wir sind etwas schockiert von der Liegen- und Schirmdichte. Das wäre kein Urlaub für uns.
Wir so schlagen uns am Strand durch, aber es ist heiss und geht nicht gut. Zurück zur Straße, da ist wenigstens manchmal Schatten. Doch den letzten Kilometer kehren wir zum Strand zurück, ziehen Schuhe aus und gehen barfuß durch den Wassersaum. Herrlich!
Die Überraschung kommt an der nächsten Steinbuhne. Da kommt man nicht so einfach barfuß rüber, die muss man umgehen. Der Sand ist sooo heiss, dass man nicht stehenbleiben kann, aber auch nicht gehen! Ich renne schnell zum Wasser und kühle die Sohlen. Hier ist sowieso eine gute Badestelle, weil in der Nähe Duschen sind. Also Klamotten aus und rein ins Wasser! Eine wunderbare Erfrischung und Entspannung.
Das Wasser hat allerdings Badewannentemperatur, kalt wird einem nicht.
Jetzt ziehen wir unsere Latschen an, da kann der Sand nur kratzen, verbrennen können wir uns nicht.
Es geht über einen riesigen Campingplatz , dann weiter an der Straße, nach der Biegung 2 km geradeaus - In der Sonne , da kommt keine Freude auf. Dann noch ein Stück Feldweg, der auf die Straße mündet, die uns zum Anleger der „Vaparettos“ führt. Dann ist es geschafft, Eine Fähre ist abfahrbereit, noch schnell zwei Tickets kaufen und schon geht es los. Venedig wir kommen! Noch ein Zwischenstopp am Lido, dann steigen wir am Markusplatz aus. Ist das voll hier. Wir haben uns mit Marian verabredet. Nach ein bisschen Warten finden wir uns und er macht das unser Zielfoto vor San Marco.
Nachdem wir etwas getrunken haben, machen wir uns auf die Suche nach unserer Airbnb Wohnung. Google führt uns auch in die Nähe, aber die Hausnummern passen nicht. Unsere ist nicht dabei. Wir fragen Einheimische, die nur schmunzeln über die Nummern, die sagen gar nichts über die Lage.
Na toll!
Unser Host hat ganz schlau eine Fotoserie vom Bahnhof zur Wohnung gemacht. Das hilft uns nichts, da wir aus einer anderen Richtung kommen. Hätte er doch einfach die GPS Koordinaten angegeben!
Merrit entdeckt eine Trattoria auf den Fotos, das ist der Hinweis , der uns auf die Spur bringt. Nach fast einer Stunde kommen wir endlich zur richtigen Adresse- wir hatten schon so kurz davor gestanden!!
Die Wohnung ist klein , aber nett eingerichtet. Nach dem Duschen ist der Ärger verflogen.
Zum Abendessen treffen wir uns wieder mit Marian, der morgen abfährt.
Ein erfolgreicher Tag geht zu Ende.
Es geht am Fluss entlang, manchmal gibt es einen Baum, das war’s mit Schatten. Man bräuchte eine Verordnung, die das Pflanzen von Bäumen an Wanderwegen vorschreibt.
Nach 3 h erreichen wir die Adria!
Am Strand ist kein Wanderweg. Manchmal sind Holzwege, manchmal Plaster da, aber im Sand ist es schwer zu gehen.
Wir sind etwas schockiert von der Liegen- und Schirmdichte. Das wäre kein Urlaub für uns.
Wir so schlagen uns am Strand durch, aber es ist heiss und geht nicht gut. Zurück zur Straße, da ist wenigstens manchmal Schatten. Doch den letzten Kilometer kehren wir zum Strand zurück, ziehen Schuhe aus und gehen barfuß durch den Wassersaum. Herrlich!
Die Überraschung kommt an der nächsten Steinbuhne. Da kommt man nicht so einfach barfuß rüber, die muss man umgehen. Der Sand ist sooo heiss, dass man nicht stehenbleiben kann, aber auch nicht gehen! Ich renne schnell zum Wasser und kühle die Sohlen. Hier ist sowieso eine gute Badestelle, weil in der Nähe Duschen sind. Also Klamotten aus und rein ins Wasser! Eine wunderbare Erfrischung und Entspannung.
Das Wasser hat allerdings Badewannentemperatur, kalt wird einem nicht.
Jetzt ziehen wir unsere Latschen an, da kann der Sand nur kratzen, verbrennen können wir uns nicht.
Es geht über einen riesigen Campingplatz , dann weiter an der Straße, nach der Biegung 2 km geradeaus - In der Sonne , da kommt keine Freude auf. Dann noch ein Stück Feldweg, der auf die Straße mündet, die uns zum Anleger der „Vaparettos“ führt. Dann ist es geschafft, Eine Fähre ist abfahrbereit, noch schnell zwei Tickets kaufen und schon geht es los. Venedig wir kommen! Noch ein Zwischenstopp am Lido, dann steigen wir am Markusplatz aus. Ist das voll hier. Wir haben uns mit Marian verabredet. Nach ein bisschen Warten finden wir uns und er macht das unser Zielfoto vor San Marco.
Nachdem wir etwas getrunken haben, machen wir uns auf die Suche nach unserer Airbnb Wohnung. Google führt uns auch in die Nähe, aber die Hausnummern passen nicht. Unsere ist nicht dabei. Wir fragen Einheimische, die nur schmunzeln über die Nummern, die sagen gar nichts über die Lage.
Na toll!
Unser Host hat ganz schlau eine Fotoserie vom Bahnhof zur Wohnung gemacht. Das hilft uns nichts, da wir aus einer anderen Richtung kommen. Hätte er doch einfach die GPS Koordinaten angegeben!
Merrit entdeckt eine Trattoria auf den Fotos, das ist der Hinweis , der uns auf die Spur bringt. Nach fast einer Stunde kommen wir endlich zur richtigen Adresse- wir hatten schon so kurz davor gestanden!!
Die Wohnung ist klein , aber nett eingerichtet. Nach dem Duschen ist der Ärger verflogen.
Zum Abendessen treffen wir uns wieder mit Marian, der morgen abfährt.
Ein erfolgreicher Tag geht zu Ende.