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/ Sugar Daddies auf Tour
Ach, wie entspannt war es doch auf der Hunte...
Tag 2 in Nashville, 5.Juli, Blick aus dem Fenster, heimatliche Gefühle kommen hoch: es regnet!
Grund genug langsam in den Tag zu starten, also mit dem Frühstück starten. Das ähnelt dem in Acworth sehr, auch hier schmeißen wir und alle anderen das Plastikgeschirr einfach weg, wie praktisch.
Da der Regen nicht lange anhält und die Temperaturen das üppig geflossene Wasser einfach wegdunsten, zeigt sich das gleiche Bild wie gestern: es ist verdammt heiß. Wir beschließen nach dem EM-aus das Lane Motor Museum zu besuchen, reichlich Skurrilitäten erwarten uns dort. Wir nehmen den Bus und der Busfahrer läßt uns direkt vor dem Museum raus, warum? Weil er nett ist. Wir sind wieder die einzigen Weißen im Bus, interessant zu beobachten.
Vom klimatisierten Museum geht es mit dem eisgekühltem Linienbus nach Downtown. Heiß. Wir brauchen Flüssigkeit, trinken ein Bier Inder Bar, wo wir gestern schon waren. Und was zeigen die da?? EM !!
Schnell weg, ab in ein Boots-Outlet mitten auf dem Broadway. Vor 25 Jahren sind meine geilen blauen Cowboy-Stiefel durch Frauenhände unter mysteriöse Umstände im Müll gelandet, es ist an der Zeit, dies endlich zu korrigieren. Detlef teilt meine Auffassung. Der Laden ist nix für uns, wir streunen weiter, landen in einer Nebenstraße in einem Schhladen mit leichter Live-Musik und einem Tresen. Es gibt zunächst ein Bier, wir gucken uns um, nach einer halben Stunde bemerken wir, das die nur Damen Boots verkaufen. Haben uns trotzdem dort wohlgefühlt:-).
Später landen wir auf einer Dachterrasse einer Bar, endlich ist alles wieder da: Hitze, immense Lautstärke und Durst, wir werden dafür mit allerbesten Aussichten entschädigt. Detlef weiß was ich meine. Fragt ihn.
Irgendwann wird das alles zuviel, wir schleichen uns zum Bus, ab ins Hotel und pennen. Es ist 22.30.
Tag 2 in Nashville, 5.Juli, Blick aus dem Fenster, heimatliche Gefühle kommen hoch: es regnet!
Grund genug langsam in den Tag zu starten, also mit dem Frühstück starten. Das ähnelt dem in Acworth sehr, auch hier schmeißen wir und alle anderen das Plastikgeschirr einfach weg, wie praktisch.
Da der Regen nicht lange anhält und die Temperaturen das üppig geflossene Wasser einfach wegdunsten, zeigt sich das gleiche Bild wie gestern: es ist verdammt heiß. Wir beschließen nach dem EM-aus das Lane Motor Museum zu besuchen, reichlich Skurrilitäten erwarten uns dort. Wir nehmen den Bus und der Busfahrer läßt uns direkt vor dem Museum raus, warum? Weil er nett ist. Wir sind wieder die einzigen Weißen im Bus, interessant zu beobachten.
Vom klimatisierten Museum geht es mit dem eisgekühltem Linienbus nach Downtown. Heiß. Wir brauchen Flüssigkeit, trinken ein Bier Inder Bar, wo wir gestern schon waren. Und was zeigen die da?? EM !!
Schnell weg, ab in ein Boots-Outlet mitten auf dem Broadway. Vor 25 Jahren sind meine geilen blauen Cowboy-Stiefel durch Frauenhände unter mysteriöse Umstände im Müll gelandet, es ist an der Zeit, dies endlich zu korrigieren. Detlef teilt meine Auffassung. Der Laden ist nix für uns, wir streunen weiter, landen in einer Nebenstraße in einem Schhladen mit leichter Live-Musik und einem Tresen. Es gibt zunächst ein Bier, wir gucken uns um, nach einer halben Stunde bemerken wir, das die nur Damen Boots verkaufen. Haben uns trotzdem dort wohlgefühlt:-).
Später landen wir auf einer Dachterrasse einer Bar, endlich ist alles wieder da: Hitze, immense Lautstärke und Durst, wir werden dafür mit allerbesten Aussichten entschädigt. Detlef weiß was ich meine. Fragt ihn.
Irgendwann wird das alles zuviel, wir schleichen uns zum Bus, ab ins Hotel und pennen. Es ist 22.30.
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