( Overview
/ Nikkattor im Inkaland
10. Tag
1. Tag Inka Trail
Wecken war heute schon um 5:00Uhr. Es sollte für 4 Tage auf den Inka-Trail gehen. Unsere Gruppe trennte sich diesmal, da nur wir beiden diesen Trail gebucht hatten. Pünktlich 5:30Uhr wartete Santiago, unser Guide, an der Rezeption auf uns. Wir bestiegen unseren Bus und fuhren 1,5 Stunden zum Startpunkt nach Piscacucho zum Km 82 auf 2650m
Nach einer Registrierung starteten wir 9:45Uhr gemeinsam mit 1 Koch und 5 Trägern, die nur für uns da waren.
Welch ein Luxus. Für die folgenden Tage musste aber auch alles mitgenommen werden: Zelte, Matten, Tisch, Hocker, Essen , Trinken. Wahnsinn. Es ging bei herrlichstem Sonnenschein immer hoch und runter. Zwischendurch gab es immer wieder alte Inkaruinen zu bestaunen. Unterwegs begegneten uns immer wieder Esel, die hier in den Anden als Lastentiere benutzt werden. Es ist erstaunlich, wie weit erntxernt und einsam manche Famlilien hier leben. Zum Mittag gab es eine Rast, bei der sogar das Koch- und Esszelt aufgebaut wurden.
Der letzte Anstieg bis zum Campingplatz oberhalb von Huayllabamba auf 3137m forderte dann nochmal alles von uns. Gegen 17:00Uhr war dann endlich das Tagesziel erreicht. Unser Koch zauberte ein leckeres 3 Gänge Menü und danach fielen wir erschöpft in unsere Schlafsäcke. Außerdem war es ab 18:00Uhr auch schon stockfinster.
Lamal
Ich bin jetzt hoch in den Anden, habe aber immer noch keinen Verwandten getroffen. Aber meine Mütze hält am Abend schön warm.
1. Tag Inka Trail
Wecken war heute schon um 5:00Uhr. Es sollte für 4 Tage auf den Inka-Trail gehen. Unsere Gruppe trennte sich diesmal, da nur wir beiden diesen Trail gebucht hatten. Pünktlich 5:30Uhr wartete Santiago, unser Guide, an der Rezeption auf uns. Wir bestiegen unseren Bus und fuhren 1,5 Stunden zum Startpunkt nach Piscacucho zum Km 82 auf 2650m
Nach einer Registrierung starteten wir 9:45Uhr gemeinsam mit 1 Koch und 5 Trägern, die nur für uns da waren.
Welch ein Luxus. Für die folgenden Tage musste aber auch alles mitgenommen werden: Zelte, Matten, Tisch, Hocker, Essen , Trinken. Wahnsinn. Es ging bei herrlichstem Sonnenschein immer hoch und runter. Zwischendurch gab es immer wieder alte Inkaruinen zu bestaunen. Unterwegs begegneten uns immer wieder Esel, die hier in den Anden als Lastentiere benutzt werden. Es ist erstaunlich, wie weit erntxernt und einsam manche Famlilien hier leben. Zum Mittag gab es eine Rast, bei der sogar das Koch- und Esszelt aufgebaut wurden.
Der letzte Anstieg bis zum Campingplatz oberhalb von Huayllabamba auf 3137m forderte dann nochmal alles von uns. Gegen 17:00Uhr war dann endlich das Tagesziel erreicht. Unser Koch zauberte ein leckeres 3 Gänge Menü und danach fielen wir erschöpft in unsere Schlafsäcke. Außerdem war es ab 18:00Uhr auch schon stockfinster.
Lamal
Ich bin jetzt hoch in den Anden, habe aber immer noch keinen Verwandten getroffen. Aber meine Mütze hält am Abend schön warm.
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