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/ Nikkattor im Inkaland
11. Tag
2.Inka Trail
Wir wurden von den Trägern um 5:30 mit heißem Coca Tee geweckt. Dann musste das Zelt ausgeräumt werden und es gab Frühstück. War gar nicht schlecht für Camping, es gab Porretch, Obstsalat, Joghurt, Brot und Marmelade. Dann ging es los. Der Weg war von Anfang steil und das sollte sich auf den nächsten 7 km auch nicht ändern. Mehr als 1,5 km/h war nicht zu schaffen. Der Weg wurde noch von den Inkas gepflastert und verlief nahezu geraden bis zum Warmiwañusca (Tote Frauen Pass) Pass auf 4215 m.
Die Höhe macht uns ganz schön zu schaffen, aber mit Coca geht vieles leichter.
Nach 5h waren wir oben und ziemlich stolz auf uns. Der Schwergewichtige und die Untrainierte hatten es wieder mal geschaft🤪.
Wir genossen eine Weile die Aussicht und begannen dann den Abstieg. Unser Campingplatz in Pacaymyo lag 600m tiefer (3632m). Nach 2 h war auch das geschafft. Unsere Träger erwarteten uns schon mit Apfelsaft und Wasser um den Staub abzuspülen. Unser Zelt war auch aufgebaut. Um 17:30 gab es eine kleine Vorstellungsrunde. Die stolzen Nachfahren der Inka und nun Träger oder Koch sollten sollten sich kurz vorstellen. Santiago übersetzte dann von Quechua ins Deutsche und umgekehrt.
Lamal
Fühlt sich hier sauwohl. Die Höhenluft scheint ihn zu beflügeln. Auf dem Pass schaute er sogar mal aus dem Rucksak raus.
2.Inka Trail
Wir wurden von den Trägern um 5:30 mit heißem Coca Tee geweckt. Dann musste das Zelt ausgeräumt werden und es gab Frühstück. War gar nicht schlecht für Camping, es gab Porretch, Obstsalat, Joghurt, Brot und Marmelade. Dann ging es los. Der Weg war von Anfang steil und das sollte sich auf den nächsten 7 km auch nicht ändern. Mehr als 1,5 km/h war nicht zu schaffen. Der Weg wurde noch von den Inkas gepflastert und verlief nahezu geraden bis zum Warmiwañusca (Tote Frauen Pass) Pass auf 4215 m.
Die Höhe macht uns ganz schön zu schaffen, aber mit Coca geht vieles leichter.
Nach 5h waren wir oben und ziemlich stolz auf uns. Der Schwergewichtige und die Untrainierte hatten es wieder mal geschaft🤪.
Wir genossen eine Weile die Aussicht und begannen dann den Abstieg. Unser Campingplatz in Pacaymyo lag 600m tiefer (3632m). Nach 2 h war auch das geschafft. Unsere Träger erwarteten uns schon mit Apfelsaft und Wasser um den Staub abzuspülen. Unser Zelt war auch aufgebaut. Um 17:30 gab es eine kleine Vorstellungsrunde. Die stolzen Nachfahren der Inka und nun Träger oder Koch sollten sollten sich kurz vorstellen. Santiago übersetzte dann von Quechua ins Deutsche und umgekehrt.
Lamal
Fühlt sich hier sauwohl. Die Höhenluft scheint ihn zu beflügeln. Auf dem Pass schaute er sogar mal aus dem Rucksak raus.
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