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/ Nikkattor im Inkaland

Inkatrail Tag 3

Peru, 29. July 2024
12.Tag
3.Tag Inka Trail
Der Morgen wiederholt sich, wecken, Cocatee, Habseligkeiten in die Rucksäcke stopfen und warmes Wasser zum Waschen. Das Frühstück war auch wieder sehr lecker: Rührei, Brötchen und frittierte Kochbananen. Zuerst ging es gleich 300m straff nach oben. Der erste Pass auf 3911m war bezwungen. Weiter ging es an Inkaruinen vorbei zum nächsten Pass auf 3600m. Santiago erzählte dabei sehr interessant über die Geschichte der Inka. Wir besuchten ein Inkadorf mit Terrassenfeldern, welches erst 1934 entdeckt wurde.
Der Weg führte uns dann weiter auf und ab durch den Nebelwald. Plötzlich wurde die Wandergrupe vor uns ganz unruhig. Lamasichtung! Lamal wollte gleich aus seinem Versteck, hatte doch aber Respekt vor den großen Tieren. Obwohl er seine schönste Mütze aufgesetzt hatte, beachteten die großen Tiere ihn überhaupt nicht.
Zum Mittag erklommen wir den 3. Pass auf 3653m. Hier erwartete uns schon ein leckes Mittagessen. Wieder 3 Gänge, so viel können wir immer gar nicht essen. Gut gestärkt und etwas erholt ging es dann 400hm sehr steil bergab. Insgesamt ging es bis zum Zeltplatz 1000m runter.
Im Inkadorf Intipata genossen wir die Aussicht auf die Rückseite von Machu Pichu. Dann hatten wir nach 16 km auch die schwerste Etappe geschafft.
Nach dem wie immer leckeren Abendessen, verabschiedeten wir uns von unseren Unterstützern.

Lamal
Endlich hatte er Tiere gesehen, die genauso aussahen wie er, nur viel viel größer.
Sie hatten zwar einen längeren Hals und und lange Schnauzen, aber wer achten schon auf solche Kleinigkeiten.
Lamal konnte sich jedenfalls nach der Begegnung mit den Lamas kaum mehr beruhigen.
Tempel Runkuraqay - wie immer mit grandiosem Ausblick
Stark!
Passhöhe 3900m
Und wieder runter
Inka Ansiedlung Phuyupatamarca
Nebelwald
Eine besondere Begegnung für Lamal
Natürlicher Durchgang für den Inkatrail
Mittag!
Unsere Unterstützer auf dem Trail - was für ein Aufwand

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