( Overview
/ Nikkattor im Inkaland
13. Tag
4 Tag Inkatrail
Der letzte Tag begann noch früher als üblich. Da die Träger den ersten Zug von Matchu Picchu nehmen mussten, wurden wir bereits um 3:30 Uhr geweckt. Das Zusammenpacken funktionierte bereit sehr eingespielt. Nun mussten wir aber in der Dunkelheit warten, bis um 5:30 Uhr der Kontrollpunkt für Machu Picchu öffnete. Mit Taschenlampen und teilweise bei Regen liefen wir dann weiter bis zum Sonnentor, dem zentralen Zugang nach Machupicchu zur Inkazeit.
Die berühmte Aussicht von hier oben auf Machu Picchu konnten wir Nebels leider nicht genießen😌.
Also begannen wir bald den Abstieg zur Anlage. Auf einem Plateau etwas oberhalb warten wir nun, dass der Nebel sich verzog. Und dann geschah nach etwa 20 min. doch noch das Wunder. Der Nebel lichtete sich und wir kannten uns die beeindruckende Szenerie von oben Anschauen. Es ist wirklich unbeschreiblich, was die Inka und ihre Vorfahren hier errichtet haben und das alles eingerahmt in einer spektakulären Landschaft. Man möchte gar nicht mehr weg hier.
Irgendwann;war es dann doch soweit. Am Haupteingang konnten wir unsere Rucksäcke abgeben und gingen dann noch einmal durch die Anlage. Santiago erzählte uns unheimlich viel über Machu Picchu und deren Bewohner.
Leider ist die Anlage auch durch die täglich 7000 Besucher und die Umwelteinflüsse stark bedroht.
Mit dem Bus fuhren wir nach Aguas Calientes, der Hauptort und Bahnstation für Machu Picchu.
Zur Belohnung und als Abschluss des Trails gingen wir mit Santiago noch in ein schönes Restaurant. Es,gab Ceviche und Cuy.
Um 14:55 Uhr trafen wir unsere Gruppe wieder und fuhren gemeinsam mit der Machu Picchu Bahn und dem Bus zurück nach Cusco.
Im Hotel angekommen, genossen wir erstmal eine heiße Dusche und drehten dann noch eine kleine Runde in Cusco, bevor wir wieder in der Hotelbar mit der Gruppe mit Pisco Sour anstießen.
Lamal
…. wurde nur einmal kurz für ein Gruppenfoto rausgelassen. In der Anlage waren fremde Tiere nicht erlaubt.
4 Tag Inkatrail
Der letzte Tag begann noch früher als üblich. Da die Träger den ersten Zug von Matchu Picchu nehmen mussten, wurden wir bereits um 3:30 Uhr geweckt. Das Zusammenpacken funktionierte bereit sehr eingespielt. Nun mussten wir aber in der Dunkelheit warten, bis um 5:30 Uhr der Kontrollpunkt für Machu Picchu öffnete. Mit Taschenlampen und teilweise bei Regen liefen wir dann weiter bis zum Sonnentor, dem zentralen Zugang nach Machupicchu zur Inkazeit.
Die berühmte Aussicht von hier oben auf Machu Picchu konnten wir Nebels leider nicht genießen😌.
Also begannen wir bald den Abstieg zur Anlage. Auf einem Plateau etwas oberhalb warten wir nun, dass der Nebel sich verzog. Und dann geschah nach etwa 20 min. doch noch das Wunder. Der Nebel lichtete sich und wir kannten uns die beeindruckende Szenerie von oben Anschauen. Es ist wirklich unbeschreiblich, was die Inka und ihre Vorfahren hier errichtet haben und das alles eingerahmt in einer spektakulären Landschaft. Man möchte gar nicht mehr weg hier.
Irgendwann;war es dann doch soweit. Am Haupteingang konnten wir unsere Rucksäcke abgeben und gingen dann noch einmal durch die Anlage. Santiago erzählte uns unheimlich viel über Machu Picchu und deren Bewohner.
Leider ist die Anlage auch durch die täglich 7000 Besucher und die Umwelteinflüsse stark bedroht.
Mit dem Bus fuhren wir nach Aguas Calientes, der Hauptort und Bahnstation für Machu Picchu.
Zur Belohnung und als Abschluss des Trails gingen wir mit Santiago noch in ein schönes Restaurant. Es,gab Ceviche und Cuy.
Um 14:55 Uhr trafen wir unsere Gruppe wieder und fuhren gemeinsam mit der Machu Picchu Bahn und dem Bus zurück nach Cusco.
Im Hotel angekommen, genossen wir erstmal eine heiße Dusche und drehten dann noch eine kleine Runde in Cusco, bevor wir wieder in der Hotelbar mit der Gruppe mit Pisco Sour anstießen.
Lamal
…. wurde nur einmal kurz für ein Gruppenfoto rausgelassen. In der Anlage waren fremde Tiere nicht erlaubt.
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