( Overview
/ Elba für diveaways
Heute haben wir gleich 2 Tauchgänge gemacht, einen am Vormittag und einen am Abend als Nachttauchgang. Das Wetter hat sich verschlechtert, es weht aus Nordwest, der Himmel ist bewölkt und am Nachmittag zieht sogar Regen auf, der bis 9 Uhr abends anhält.
Aber erst mal zum morgendlichen Tauchgang. Wie fahren wie üblich mit dem Boot raus. Der Tauchplatz heißt Canelle, Unter Wasser zieht sich eine Art Graben die Küste entlang, an dessen Ende es in die Tiefe geht, wo sich dann ein Zuckerhut-artiger Felsen findet, der sehr schön mit sehr vielen roten Gorgonien dicht bewachsen ist. Zudem sehen wir die “üblichen Verdächtigen“: Muränen, Zackenbarsche, Mönchsfische, dazu ein beeindruckender Sardinenschwarm und ein kleiner zitronengelber Fisch, dessen Namen ich bisher noch nicht herausgefunden habe. Kommt aber noch.
Am Nachmittag ruhen wir uns erst etwas am Haus aus. Als wir dann mit den Hunden spazieren gehen wollen, fängt es an zu regnen. Und zwar immer doller. Nichtsdestotrotz wollen wir Gassi gehen, fahren dafür sogar extra nach Innamorata, um mal was Neues zu sehen, aber es wird ein recht feuchtes Unterfangen. So, dass die Hunde und auch wir bald keine Lust mehr haben.
Abends um sieben geht’s dann wieder zur Tauchbasis. Wir haben eine große Erwartungshaltung gegenüber dem Nachttauchgang, die leider herbe enttäuscht wird. Von den in Aussicht gestellten Octopoden und Sepien sehen wir gar nichts, das, was wir die ganze Zeit sehen ist Seegras, Seegras, Seegras. Die wenigen „Highlights“ sind ein kleiner Drachenkopf und ein Sandaal. Das war‘s. Mit anderen Worten, der Aufwand hat sich heute Abend nicht gelohnt. Zudem ist es über Wasser ziemlich ungemütlich, weil es kalt geworden ist und wir uns im nasskalten umziehen müssen. Unter Wasser ist es mit 23 Grad tatsächlich noch wärmer als über Wasser und das Schönste nach diesem Tauchgang ist die heiße Dusche zu Hause.
Aber erst mal zum morgendlichen Tauchgang. Wie fahren wie üblich mit dem Boot raus. Der Tauchplatz heißt Canelle, Unter Wasser zieht sich eine Art Graben die Küste entlang, an dessen Ende es in die Tiefe geht, wo sich dann ein Zuckerhut-artiger Felsen findet, der sehr schön mit sehr vielen roten Gorgonien dicht bewachsen ist. Zudem sehen wir die “üblichen Verdächtigen“: Muränen, Zackenbarsche, Mönchsfische, dazu ein beeindruckender Sardinenschwarm und ein kleiner zitronengelber Fisch, dessen Namen ich bisher noch nicht herausgefunden habe. Kommt aber noch.
Am Nachmittag ruhen wir uns erst etwas am Haus aus. Als wir dann mit den Hunden spazieren gehen wollen, fängt es an zu regnen. Und zwar immer doller. Nichtsdestotrotz wollen wir Gassi gehen, fahren dafür sogar extra nach Innamorata, um mal was Neues zu sehen, aber es wird ein recht feuchtes Unterfangen. So, dass die Hunde und auch wir bald keine Lust mehr haben.
Abends um sieben geht’s dann wieder zur Tauchbasis. Wir haben eine große Erwartungshaltung gegenüber dem Nachttauchgang, die leider herbe enttäuscht wird. Von den in Aussicht gestellten Octopoden und Sepien sehen wir gar nichts, das, was wir die ganze Zeit sehen ist Seegras, Seegras, Seegras. Die wenigen „Highlights“ sind ein kleiner Drachenkopf und ein Sandaal. Das war‘s. Mit anderen Worten, der Aufwand hat sich heute Abend nicht gelohnt. Zudem ist es über Wasser ziemlich ungemütlich, weil es kalt geworden ist und wir uns im nasskalten umziehen müssen. Unter Wasser ist es mit 23 Grad tatsächlich noch wärmer als über Wasser und das Schönste nach diesem Tauchgang ist die heiße Dusche zu Hause.
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