( Overview
/ Elba für diveaways
Jeder Tag, wenn wir zum Tauchen fahren, kommen wir an der malerischen Bucht von Porto Azzurro vorbei
Wir fahren wieder früh zum Tauchen raus. Obwohl das Wasser ziemlich unruhig ist und das Schiff bei der Ausfahrt hin und her gewälzt wird, fahren wir eine Dreiviertelstunde lang zu einer geschützten Bucht, dem Tauchplatz Remaiolo, an dem wir vor ein paar Tagen bereits schon einmal getaucht sind. Doch es ist ein sehr schöner Tauchplatz, der viel zu bieten hat. Von daher tauchen wir hier gerne noch einmal. Diesmal auch mit Kamera unter Wasser. Das Highlight dieses Tauchganges sind zwei violette Fadenschnecken. Diese kleinen, filigranen Tierchen sind einfach wunderhübsch anzuschauen. Die Rückfahrt wird gleichermaßen schaukelig wie die Hinfahrt. Aber die Sonne scheint, und von daher ist alles gut. Anschließend checken wir bei Omni Sub aus, mit der Aussicht, bereits im Oktober wiederkommen zu können.
Zu Hause angekommen, stelle ich fest, dass ich meine Füßlinge an der Tauchbasis vergessen habe. Aus diesem Grund müssen wir nun doch noch mal hin. Wir packen die Hunde mit ins Auto und beschließen, bei Porto Azzurro mit den Hunden einen Spaziergang zu machen. Wir werden nicht enttäuscht. Wir gehen einen schönen Küstenweg von der Barbarossa Bucht um den Berg rum hin zu Porto Azzurro. Wir haben von überall malerische Aussichten aufs Meer. Die Sonne scheint, es sind milde 20°, ideales Wetter für einen Spaziergang.
Für den Abend haben wir noch mal einen Nachttauchgang vom Boot geplant, diesmal bei der anderen Tauchbasis Aquanautic. Wir versprechen uns, dort mehr zu sehen, als bei dem Nachttauchgang in der Bucht. Im Dämmerlicht machen wir uns fertig, wobei es schon sehr eklig ist, in die nasskalten Anzüge zu steigen. Im Vorfeld hat es mal ein wenig gegrollt am Himmel, aber es scheint, dass das Gewitter nicht zu uns zieht, so dass der Tauchgang vom aus Boot gestartet wird. Wir fahren zum Punta Morcone, was uns sehr lieb ist, da wir uns da schon gut auskennen. Wir tauchen ab ins Dunkle und erkunden die Umgebung. Allerdings ist tatsächlich weniger los als bei Tag und auch hier wird unsere Hoffnung auf Sepien oder wenigstens einen Oktopus nicht erfüllt. Wir tauchen seit einer halben Stunde, als wir auf einmal das Notsignal des Bootes hören. Es lässt wiederholt den Motor laut aufheulen. Das sagt uns, dass es ein sofortiger Aufstieg erforderlich ist und der Tauchgang abgebrochen werden muss. Zugleich sehen wir über der Wasseroberfläche das Leuchten von Blitzen. Das Gewitter ist also doch aufgezogen, weshalb uns der Bootsführer aus dem Wasser holen will. Wir beeilen uns, zum Boot zu kommen und steigen möglichst zügig auf. Der Sicherheitsstopp wird in dem Falle ausgelassen. An der Oberfläche sind wir die ersten, die aus dem Wasser kommen. Wir sehen, wie um uns rum die Wolken aufgezogen sind und es überall in der Ferne bereits blitzt und donnert. Der Bootsführer möchte sichergehen und uns nicht dem Risiko aussetzen, dass wir ins Gewitter geraten. Allerdings sind die anderen Taucher seeeehr entspannt mit der Rückkunft. Wir können nicht begreifen, warum sie nicht zum Boot kommen. Es dauert eine ganze Weile, bis schließlich alle Taucher wieder auf dem Boot versammelt sind. Sofort fährt der Bootsführer sehr schnell und rasant zurück in die Startbucht. Beim Aussteigen schlage ich mir meine Lampe ins Gesicht, was ausgesprochen schmerzhaft ist. Wir bringen unser Gerödel zurück zur Tauchbasis und bauen ab, während dessen fängt es bereits an zu regnen. Leider ist dieser Tauchgang wieder nicht der Mühe wert gewesen. Auf dem Rückweg nehmen wir uns noch eine Pizza von der Pizzeria La Trappola mit, um dann im strömenden Regen nach Hause zu fahren. Dobby erwartet uns bereits sehnlichst und ist ob des Gewitters auch schon wieder arg am Zittern.
Zu Hause angekommen, stelle ich fest, dass ich meine Füßlinge an der Tauchbasis vergessen habe. Aus diesem Grund müssen wir nun doch noch mal hin. Wir packen die Hunde mit ins Auto und beschließen, bei Porto Azzurro mit den Hunden einen Spaziergang zu machen. Wir werden nicht enttäuscht. Wir gehen einen schönen Küstenweg von der Barbarossa Bucht um den Berg rum hin zu Porto Azzurro. Wir haben von überall malerische Aussichten aufs Meer. Die Sonne scheint, es sind milde 20°, ideales Wetter für einen Spaziergang.
Für den Abend haben wir noch mal einen Nachttauchgang vom Boot geplant, diesmal bei der anderen Tauchbasis Aquanautic. Wir versprechen uns, dort mehr zu sehen, als bei dem Nachttauchgang in der Bucht. Im Dämmerlicht machen wir uns fertig, wobei es schon sehr eklig ist, in die nasskalten Anzüge zu steigen. Im Vorfeld hat es mal ein wenig gegrollt am Himmel, aber es scheint, dass das Gewitter nicht zu uns zieht, so dass der Tauchgang vom aus Boot gestartet wird. Wir fahren zum Punta Morcone, was uns sehr lieb ist, da wir uns da schon gut auskennen. Wir tauchen ab ins Dunkle und erkunden die Umgebung. Allerdings ist tatsächlich weniger los als bei Tag und auch hier wird unsere Hoffnung auf Sepien oder wenigstens einen Oktopus nicht erfüllt. Wir tauchen seit einer halben Stunde, als wir auf einmal das Notsignal des Bootes hören. Es lässt wiederholt den Motor laut aufheulen. Das sagt uns, dass es ein sofortiger Aufstieg erforderlich ist und der Tauchgang abgebrochen werden muss. Zugleich sehen wir über der Wasseroberfläche das Leuchten von Blitzen. Das Gewitter ist also doch aufgezogen, weshalb uns der Bootsführer aus dem Wasser holen will. Wir beeilen uns, zum Boot zu kommen und steigen möglichst zügig auf. Der Sicherheitsstopp wird in dem Falle ausgelassen. An der Oberfläche sind wir die ersten, die aus dem Wasser kommen. Wir sehen, wie um uns rum die Wolken aufgezogen sind und es überall in der Ferne bereits blitzt und donnert. Der Bootsführer möchte sichergehen und uns nicht dem Risiko aussetzen, dass wir ins Gewitter geraten. Allerdings sind die anderen Taucher seeeehr entspannt mit der Rückkunft. Wir können nicht begreifen, warum sie nicht zum Boot kommen. Es dauert eine ganze Weile, bis schließlich alle Taucher wieder auf dem Boot versammelt sind. Sofort fährt der Bootsführer sehr schnell und rasant zurück in die Startbucht. Beim Aussteigen schlage ich mir meine Lampe ins Gesicht, was ausgesprochen schmerzhaft ist. Wir bringen unser Gerödel zurück zur Tauchbasis und bauen ab, während dessen fängt es bereits an zu regnen. Leider ist dieser Tauchgang wieder nicht der Mühe wert gewesen. Auf dem Rückweg nehmen wir uns noch eine Pizza von der Pizzeria La Trappola mit, um dann im strömenden Regen nach Hause zu fahren. Dobby erwartet uns bereits sehnlichst und ist ob des Gewitters auch schon wieder arg am Zittern.
Blick auf‘s Festland. Links unten im Bild sieht man die Druckluftanschlüsse für die Flaschenfüllungen, denn das Boot hat den Kompressor an Bord.
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