( Overview
/ Schmiermunds in Großer Winterpause zu den Kanaren
Heute sind wir zum ersten Mal auf La Gomera.
Pünktlich legen wir an und gehen auch gleich von Bord. Wir haben heute einen privaten Ausflug bei Ricardo Tomé gebucht, der uns über die Insel führt und ca. 7 Stunden dauern soll. Schnell haben wir Ricardo vorm Hafenterminal gefunden und kurze Zeit später ist die Truppe auch schon komplett. Als erstes bekommen wir eine Vorführung der Pfeifsprache El Silbo. Das ist wirklich sehr interessant und wenn man genau hinhört, kann man auch ein bisschen was verstehen.
Dann geht die Fahrt los. Ricardo gibt uns sehr viele Informationen über die Insel und seine Bewohner. Wir machen viele Stops an tollen Aussichtspunkten, Die Insel besteht ja fast nur aus Bergen und Tälern und so bieten sich wirklich gigantische Ausblicke. Der Höhepunkt ist eine kleine Wanderung im Lorbeerwald. Man fühlt sich wie in einem Zauberwald. Die Bäume sind voller Moos und Flechten und man erwartet, das jeden Moment eine Hexe aus den Büschen springt. Mein persönlicher Höhepunkt heute ist, das ich die Wanderung , die gut bergauf ging, mitgemacht habe und auch gut geschafft habe. Stolz wie Oskar bin ich.
Danach ging es in den Süden der Insel. Hier erwartet uns in Valle Gran Rey ein ganz anderes Bild. Ein kleiner Strand ist ganz gut besucht, obwohl das Meer sehr wild ist. Die Strandpromenade ist auch sehr hübsch gemacht. Wir suchen uns ein kleines Restaurant in der „2. Reihe“ und kommen in den Genuss köstlicher Tapas. Und dann geht es auch schon weiter mit der Rundfahrt zu weiteren interessanten Punkten. Es gibt so viel zu sehen, die Zeit reicht kaum aus.
Leider hat alles ein Ende und gegen 17 Uhr sind wir wieder am Schiff. Total geschafft aber glücklich.
Der Rest des Abends war unspektakulär. Abendessen, Absacker, Bett.
Gute Nacht 😴.
Pünktlich legen wir an und gehen auch gleich von Bord. Wir haben heute einen privaten Ausflug bei Ricardo Tomé gebucht, der uns über die Insel führt und ca. 7 Stunden dauern soll. Schnell haben wir Ricardo vorm Hafenterminal gefunden und kurze Zeit später ist die Truppe auch schon komplett. Als erstes bekommen wir eine Vorführung der Pfeifsprache El Silbo. Das ist wirklich sehr interessant und wenn man genau hinhört, kann man auch ein bisschen was verstehen.
Dann geht die Fahrt los. Ricardo gibt uns sehr viele Informationen über die Insel und seine Bewohner. Wir machen viele Stops an tollen Aussichtspunkten, Die Insel besteht ja fast nur aus Bergen und Tälern und so bieten sich wirklich gigantische Ausblicke. Der Höhepunkt ist eine kleine Wanderung im Lorbeerwald. Man fühlt sich wie in einem Zauberwald. Die Bäume sind voller Moos und Flechten und man erwartet, das jeden Moment eine Hexe aus den Büschen springt. Mein persönlicher Höhepunkt heute ist, das ich die Wanderung , die gut bergauf ging, mitgemacht habe und auch gut geschafft habe. Stolz wie Oskar bin ich.
Danach ging es in den Süden der Insel. Hier erwartet uns in Valle Gran Rey ein ganz anderes Bild. Ein kleiner Strand ist ganz gut besucht, obwohl das Meer sehr wild ist. Die Strandpromenade ist auch sehr hübsch gemacht. Wir suchen uns ein kleines Restaurant in der „2. Reihe“ und kommen in den Genuss köstlicher Tapas. Und dann geht es auch schon weiter mit der Rundfahrt zu weiteren interessanten Punkten. Es gibt so viel zu sehen, die Zeit reicht kaum aus.
Leider hat alles ein Ende und gegen 17 Uhr sind wir wieder am Schiff. Total geschafft aber glücklich.
Der Rest des Abends war unspektakulär. Abendessen, Absacker, Bett.
Gute Nacht 😴.