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/ Langweiliger Blog, Detlef & Jörg bei den Griechen
Moin zusammen, wieder einmal kapern wir Heikes Account, dieses Mal geht auf eine Insel. Detlef und ich haben uns am Gate verabredet, eine halbe Stunde vor Boarding muss reichen. Birgit war der Meinung, man verabredet sich nicht am Gate sondern vor der Security. Falls mal was ist. Was soll schon sein?
Detlef ist nicht da, beim Warten kommt der Gedanke hoch: was tun wenn er wirklich nicht erscheint. Abbrechen oder doch fliegen? Entscheidung steht: Reise antreten. Das Ganze erübrigt sich, als Detlef zwei Minuten vor Boarding angedackelt. Irgendwas war mit Stau und so.
Der Zubringerbus fährt gefühlt fast bis Stellingen, unser Flieger steht auf der äußersten Position. Und beim Anblick erklärt sich auch warum: es ist der A320 des BVB. Klar das der nicht im Zentralbereich des Hamburger Flughafens stehen soll, das will doch keiner sehen. Nebenan parkt der kleinere A319 von Eintracht Frankfurt. Kurz bei den Freunden in der Uwe-Seeler-Allee angerufen, wann denn unser A380 fertig ist, aber die meinten man wolle sich das nochmal überlegen, weil der ja nicht Heidenheim landen kann. Kann man irgendwie verstehen.
An Bord haben die Flugbegleiterinnen uns sogleich ins Herz geschlossen und angemessen angesprochen. Wir sitzen neben einem zunächst sympathischen jungen Mann bis er erzählte, er hätte das Flugticket für 48€ ergattert. Angeber.
Auf Rhodos gelandet, ab zur Bushaltestelle, kein Fahrplan und nix. Detlef will wissen, wann und welchen Bus wir nehmen sollen und traut meiner Aussage nicht, dass sicherlich bald ein Bus kommt. Kommt aber.
In Rhodos Stadt nervt das Handgepäck auf dem Weg zum Hotel, wir latschen durch die engen Gassen an Tavernen vorbei, vorbei an glücklichen Menschen, die mit einem kühlen Getränk ihr Abendessen genießen. Wir haben Hunger. Und stechenden Durst. Die Erlösung naht, doch wir müssen erst dem früheren Liebesleben der Dame von der Hotelrezeption lauschen. Nicht soo spannend.
Unser Zimmer befindet sich im vierten Stock. Ich kenne Detlef seit über dreißig Jahren, wir sind uns in schrägen Situationen schon nah gekommen, aber noch nie so nah wie in diesem Fahrstuhl. Wer hat sich den ausgedacht?
Anschließend schnell in die nächste Taverne und danach fix zu Bett. Blöderweise sieht die Hotelbar nebst Bedienung sehr einladend aus, muß das Bett eben warten.
Detlef ist nicht da, beim Warten kommt der Gedanke hoch: was tun wenn er wirklich nicht erscheint. Abbrechen oder doch fliegen? Entscheidung steht: Reise antreten. Das Ganze erübrigt sich, als Detlef zwei Minuten vor Boarding angedackelt. Irgendwas war mit Stau und so.
Der Zubringerbus fährt gefühlt fast bis Stellingen, unser Flieger steht auf der äußersten Position. Und beim Anblick erklärt sich auch warum: es ist der A320 des BVB. Klar das der nicht im Zentralbereich des Hamburger Flughafens stehen soll, das will doch keiner sehen. Nebenan parkt der kleinere A319 von Eintracht Frankfurt. Kurz bei den Freunden in der Uwe-Seeler-Allee angerufen, wann denn unser A380 fertig ist, aber die meinten man wolle sich das nochmal überlegen, weil der ja nicht Heidenheim landen kann. Kann man irgendwie verstehen.
An Bord haben die Flugbegleiterinnen uns sogleich ins Herz geschlossen und angemessen angesprochen. Wir sitzen neben einem zunächst sympathischen jungen Mann bis er erzählte, er hätte das Flugticket für 48€ ergattert. Angeber.
Auf Rhodos gelandet, ab zur Bushaltestelle, kein Fahrplan und nix. Detlef will wissen, wann und welchen Bus wir nehmen sollen und traut meiner Aussage nicht, dass sicherlich bald ein Bus kommt. Kommt aber.
In Rhodos Stadt nervt das Handgepäck auf dem Weg zum Hotel, wir latschen durch die engen Gassen an Tavernen vorbei, vorbei an glücklichen Menschen, die mit einem kühlen Getränk ihr Abendessen genießen. Wir haben Hunger. Und stechenden Durst. Die Erlösung naht, doch wir müssen erst dem früheren Liebesleben der Dame von der Hotelrezeption lauschen. Nicht soo spannend.
Unser Zimmer befindet sich im vierten Stock. Ich kenne Detlef seit über dreißig Jahren, wir sind uns in schrägen Situationen schon nah gekommen, aber noch nie so nah wie in diesem Fahrstuhl. Wer hat sich den ausgedacht?
Anschließend schnell in die nächste Taverne und danach fix zu Bett. Blöderweise sieht die Hotelbar nebst Bedienung sehr einladend aus, muß das Bett eben warten.